Wie diese Coaches und Tools dich und dein Business unterstützen können

Wie diese Coaches und Tools dich und dein Business unterstützen können

Podcast-Helden ging gut ab seit dem Start.

Das lag zum einen daran, dass ich endlich meine Leidenschaften in einem Projekt bündeln konnte. Zum anderen lag das aber auch an ein paar Menschen, die mir direkt oder indirekt geholfen haben.

Abseits dessen halfen mir auch ein paar Tools, über die Zeit besser und konstanter in meiner Performance zu werden. Und einige davon – die Menschen und die Tools – will ich dir in diesem Beitrag zeigen.

Ich weiß, dass du auch etwas von ihnen mitnehmen kannst.

Marit Alke – die Fachfrau für Onlineprodukte

Nein, ich bekomme keine Provision für jedes Mal, wenn ich Marit lobend erwähne. 😉

Es ist einfach so, dass ich nicht da wäre, wo ich jetzt schon sein darf, wenn sie nicht wäre. Marit hat mich als vollkommener Rookie in ihre Mastermindgruppe eingeladen und vermutlich mein Potential erahnt oder ich war medial schon so erfolgreich wirkend…ich weiß es nicht. 😉

Ist ja auch egal. Auf jeden Fall würde ich heute noch an meinem ersten Produkt werkeln, wenn ich nicht zur rechten Zeit die richtigen Impulse und Arschtritte bekommen hätte.

Marit kommt aus der „betrieblichen Erwachsenenbildung“ und ist fit in den didaktischen Prozessen, die wichtig für den Erfolg eines Onlineprodukts ist. Wichtige Schritte und Tipps  auf dem Weg dahin findest du nicht nur in ihren Kursen, sondern vor allem auch in ihrem Blog und im Podcast.

Diese Inhalte könnten dir helfen:

Michaela Steidl – Die Autorität in Sachen WordPress

Gerade am Anfang hat mich WordPress das ein oder andere verlorene Haar gekostet.

Besonders das Wurschteln in den verschiedenen Plugins und Einstellungen machen mich noch heute regelmäßig wahnsinnig.

Wenn ich damals Michaela und ihre Kenne bzgl. WordPress nicht gehabt hätte, wäre ich vermutlich jetzt schon komplett kahl. Die Frau kennst sich mit WordPress einfach aus. Punkt!

Was mich auch immer wieder beeindruckt: Wenn Michaela tatsächlich mal etwas nicht weiß, dann sagt sie das auch. Hat dann aber innerhalb von wenigen Stunden eine Lösung herausgefunden. Beeindruckend!

Also eine dringende Empfehlung, wenn du mit WordPress am Start bist. Und hier findest du ein paar Ressourcen und den Weg zu ihr:

Ivan Blatter – Der Mann für NEUES Zeitmanagement

Nein, die Schweizer sind nicht langsam – sie haben nur die Zeit besser im Griff. Zumindest Ivan nehme ich das ab! 😉

Und ich gestehe an dieser Stelle, dass ich ein Chaot bin. Ein ambitionierter Chaot, aber ein Chaot. Mein Ziel ist es, strukturierter und besser in meinem Zeitmanagement zu werden.

Ich hab schon eine Menge an gescheiterter Versuche hinter mir und auch ne Menge klassische Zeitmanagementbücher gekauft. Nur um dann zu merken, dass ich das nicht durchziehen kann.

Irgendwann stieß ich auf Ivan und seinen Podcast. Er sagte dort, dass eine allgemeingültige Antwort auf die „richtige“ Zeiteinteilung nicht gibt. Es gibt nur individuelle Lösungen. Der Chaot in mir dachte: „Super, dann muss ich mich jetzt nicht in ein gegebenes Korsett quetschen, sondern kann meinen eigenen Weg finden.“

(Ich in einem Korsett…witziges Bild)

Immer wenn ich wieder mal etwas versaubeutelt habe, einen Termin zu spät gesehen oder etwas komplett vergessen habe, dann höre ich mir eine Folge von Ivans Show an. Sofort werde ich gleichmütiger mit mir selber und erlaube mir meine Fehler, um dann wieder motiviert loszulegen.

Wenn du also WIRKLICH hilfreiche Tipps von einem auf dem Boden gebliebenen Experten zum Thema „Zeitmanagement“ haben willst, dann hast du hier ein paar Zugänge:

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Optimizepress – endlich gute Landingpages und Co.

So, kommen wir jetzt etwas weg von den Menschen, die ich dir näher bringen wollte und kommen wir zu den Tools.

Lange habe ich für Landingpages das WordPress-Plugin Instabuilder genommen und das ist auch nicht schlecht. Aber mir hat immer irgendetwas gefehlt – ohne, dass ich sagen konnte, was.

Mittlerweile nehme ich für alle meine Webinareinladungen, Landingpages, etc. Optimizepress.

Zwar habe ich eine Weile gebraucht, um durch alle Funktionen und Einstellungen durchzublicken. Aber das ist halt so, wenn man fast alles damit machen und gestalten kann.

Auch gab es zeitweise mal Zickereien mit anderen Plugins, aber das scheint mittlerweile auch weitestgehend behoben. So kann ich Optimizepress auch guten Gewissens empfehlen.

Ich will das Tool nicht mehr missen, weil ich jetzt endlich eine Seite so gestalten kann, wie ich will. Und das ohne mich mit HTML und so auszukennen. Optimizepress kostet knapp 80,- EUR, aber die Investition lohnt sich.

Hier findest du das Tool.

Dropbox – Hin und her mit Klienten endlich geregelt

Habe ich schon erwähnt, dass ich ein Chaot bin?!

Ja?!

Okay!

Ich hätte mir selber nicht zugetraut, dass ich in diesem Bereich meines Lebens mal eine Lernkurve nach oben hätte. Mein Schreibtisch im Mac sah immer verheerend aus! An arbeitsreichen Tagen ist das immer noch so, aber nicht mehr über einen längeren Zeitraum.

Zwei Gründe dafür: Amy Porterfield und Dropbox.

Ich habe wie jeder andere auch Dropbox benutzt, um mit Klienten Daten hin und her zu schieben. Mittlerweile habe ich ein Netzwerk aus Kooperationspartnern, bestehenden Klienten, etc. Deswegen brauche ich irgendwo eine Ordnerstruktur, die ich immer und überall erreichen kann. Und das organisiere ich in der Dropbox.

Ein weiterer Vorteil ist, dass ich die Daten nicht mehr auf meinem Rechner habe, sondern (abseits der Datensicherung natürlich) in der Dropbox ausgelagert habe. So bleibt der Mac schnell und ich komme unterwegs arbeitend an alles ran, was ich brauche.

Amy Porterfield hat in einem ihrer Shows erzählt, wie sie es macht und ich habe dieses System – modifiziert – auch auf mich übertragen.

Wenn du wissen willst, wie das gehen kann, findest du hier den Zugang zu einem Minitutorial von ihr: Zum Dropbox-Tutorial

FastBill – Rechnungen schreiben macht wieder Spaß

Okay, wenn es nur die Rechnungen wäre. Aber die gesamte Buchhaltung nervt einfach.

Kann ich nicht einfach nur Podcasten, Coach sein, Produkte entwickeln und auf BarCamps gehen?! Nein!

Zwischendrin muss ich noch die olle Buchhaltung erledigen. Und wie du mit Sicherheit weißt, ist Buchhaltung nix für Chaoten. Deswegen kam ich durch Empfehlung von Frank Katzer auf FastBill.

FastBill ist ein webbasiertes Tool zur Erfassung von Ausgaben und dem Schreiben von Rechnungen. Wenn ich das hier so schreibe, hört es sich in meinem Kopf auch so verdammt langweilig an. Aber irgendwie schafft es FastBill aus dem Akt der Buchhaltung eine kurzweilige und optisch schöne Sache zu machen.

Es zwingt auch den Chaoten Ordnung in die Buchhaltung zu bekommen. Und weil alles so hübsch aussieht, macht das auch was her.

Neben dem schnellen Erstellen und Versenden von Rechnungen finde ich eine Sache besonders geil: Wenn ich eine Rechnung in einer Mail als Anhang bekomme, dann leite ich sie an eine speziell für mich eingerichtete Mail-Adresse weiter und die Rechnung landet in FastBill. Dort muss ich sie nur noch einer Ausgabe zuordnen und fertig ist die Laube.

Ideal für Onlinemarketer, die viele Rechnungen eben als Mail bekommen.

Was ich auch faszinierend fand: Ich hatte ein paar Fragen und der Support antwortete megafreundlich und blitzschnell.

Damen hoch für FastBill und ist der Weg dahin!

Hier ist noch eine Podcastepisode von LIFE HACKZ, in der der Geschäftsführer von FastBill, Christian Häfner, zu Gast ist.

Canva – Grenzgeniale Bildbearbeitung für Menschen, die keinen Plan von Photoshop haben

Wenn du Podcast-Helden schon eine Weile verfolgst, dann wirst du wissen, wie großartig ich Canva finde. Ausnahmslos alles, was ich grafisch auf die Beine stelle, mache ich damit.

Canva ist weiterhin kostenfrei, aber es gibt nun auch eine Pro-Variante. In der kann man Grafiken unter anderem in andere Größen skalieren oder Grafiken auf transparentem Hintergrund erstellen und veröffentlichen.

Ich nutze Canva aber weiterhin in der kostenfreien Variante. Bzw. ich kaufe dort die Bilder für meine Designs, denn…ach, du weißt schon. 😉

Sollte dir Canva noch nichts sagen, dann kann ich dir dieses kleine Video von mir empfehlen und

Trello – Projektplanung in cool!

Was soll ich mit einem Tool für Projektplanung?!“, waren meine ersten Gedanken, als ich mit Trello in Berührung kam. Aber über die Monate, in denen ich hin und wieder mal etwas damit versuchte, wurde ich ein großer Fan von Trello.

Nicht nur, dass ich nun meine eigenen Projekte (Produktentwicklung, etc.), Redaktionspläne oder sonstwas damit strukturiere, nein. Ich kann auch Teil von anderen Projekten sein.

Beispielsweise teile ich mit mit Vladi vom Affenblog auch ein Trello-Dashboard, in dem wir unsere gemeinsamen Schandtaten strukturieren und Ideen festhalten.

Mittlerweile gibt es auch eine Pro-Version. Ob das was für dich ist, kannst du hier nachlesen.

Wie Trello in action aussieht und wie du es nutzen kann, siehst du in diesem Video von Claudia Kauscheder:

Ausklang – Was kannst du mitnehmen?

Erfolgreich kann man auch ohne diese Menschen und Tools werden. Aber ich denke, dass ein wenig Support und Struktur von außen hilfreich ist.

Ich habe meinen Job gut gemacht, wenn ich dir ein paar Inspirationen geben konnte. Ich weiß, es ist nicht alles free, was ich gezeigt habe. Aber manchmal muss man auch bereit sein, einen Gegenwert zu geben.

Was ich jetzt von dir will, ist folgendes:

Schreibe mir deine besten Tools auf, die du uneingeschränkt empfehlen und die dein Business nach vorne bringen. Natürlich darfst du auch Menschen präsentieren, die Dienstleistungen haben, die andere Marketer auch gebrauchen können. Nur bitte promote nicht deine eigenen Dienstleistungen.

Also:

Was kennst du noch, was gut ist? Was oder wen kannst du empfehlen?

Schreib alles unten in die Kommentarfelder und lass uns teilhaben.

Bis dahin,

Gordon

Kostenfreies Webinar am Dienstag, den 24.11. um 20:00

Was ist für dich der beste Einstieg ins Audiomarketing?-2

Durch meine Klienten habe ich mittlerweile einen recht guten Überblick über die meisten Erfolgsverhinderer und Startsaboteure beim Podcasting und Audiomarketing.

Die häufigsten: Zu wenig Zeit für Regelmäßigkeit und Angst davor, irgendwann ohne Themen dazustehen.

Dabei muss das gar nicht sein. Du kannst die vollen Vorteile von iTunes und Co. mitnehmen, für einen geringen und zeitlich begrenzten Aufwand.

Wie das geht und wie du es umsetzen kannst, erfährst du in meinem Webinar.

Sehen wir uns?!

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6 Kommentare

  • Hey Gordon!

    Ich kann mich deinen Tipps nur anschließen. Alle Tools sind prima und auch ich habe auf diesen Seiten schon sehr viel Zeit verbracht.

    Liebe Grüße Jacky
  • Hey Jacky,

    hast du aus der "visuellen Ecke" nicht noch ein paar Tipps für uns - so als Profi?

    Grüße,
    Gordon
  • Michaela Steidl kannte ich noch gar nicht - danke für den Tipp!
    Im Bereich Coaching könnte ich noch Markus Laue empfehlen - der hats drauf und bietet auf Facebook auch mal kostenlos Infos :)

    LG
  • Oh, sehr gerne!
    Michaela rockt!!! ;)

    Markus Laue kenne ich wiederum nicht. ;)

    Grüße,
    Gordon
  • Hey Gordon,

    klasse Zusammenstellung! Sowohl deinen persönlichen Empfehlungen als auch deinen Tools kann ich uneingeschränkt Bestätigung schenken. Mit Trello hab ich früher ebenfalls gearbeitet, bin aber mittlerweile auf Podio gewechselt. Dropbox wiederum gehört auch zum absoluten Alltag dazu, wobei Google ja theoretisch eine bessere (bzw. günstigere) Alternative hat, die sich aber zumindest bei mir nicht so ganz durchsetzen will *g*.

    Liebe Grüße
    Maria
  • Hey Maria,

    super, dass dir die Zusammenstellung gefällt!
    Was sind denn aus deiner Sicht die Vorteile von Podio gegenüber Trello? Ich kenn das gar nicht
    Google Drive benutze ich mit Vladi bei affen on air. Aber so richtig überzeugt mich das auch nicht. Obwohl es ja praktisch das Gleiche ist.

    Grüße,
    Gordon

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