[Blogparade] Das WARUM hinter Podcast-Helden

[Blogparade] Das WARUM hinter Podcast-Helden

Mein Beitrag zur Blogparade

Hallo,

gestern startete meine allererste Blogparade und ich bin total dankbar dafür, dass so viele Menschen Bock haben, sich daran zu beteiligen!

In dieser Blogparade geht es um das WARUM hinter deinem Business, deinem Blog oder deinem Podcast. Wenn du mitmachen willst und mehr Sichtbarkeit möchtest, dann schau klick auf diesen Link zur Beschreibung: KLICK!

Und natürlich möchte ich dir auch meine eigene Unternehmensgeschichte zeigen, in der es um mein WARUM geht.

Warum Podcast-Helden?

Aaaahhh, warum klappt das schon wieder nicht?! Das kann doch nicht sein!”

Diese und ähnlich klingende Äußerungen waren an der Tagesordnung, als ich auf dem Weg war, meinen ersten Podcast zu starten. Wer hätte gedacht, dass das so schwer sein kann?!

Naja, eigentlich ist es gar nicht so schwer.

Aber davon später mehr.

Es war ein reicht diesiger Wintertag und ich saß am Düsseldorfer Bahnhof fest

Mein Zug nach Witten hatte Verspätung (Natürlich, denn die Bahn ist ja immer überrascht vom Wintereinbruch in Deutschland) und so musste ich noch ein wenig Zeit vertrödeln. Drum setzte ich mich in das beheizte Wartehäuschen.

In Witten startete ich meine Coaching-Karriere mit der ersten NLP-Ausbildung und ich freute mich wahnsinnig darauf. Ich hatte mir – ich bin eher der neugierige Typ – in der Düsseldorfer Universität- und Landesbibliothek einige Bücher über Coaching und NLP ausgeliehen und schon eine Meeeeenge darin geschmökert. Natürlich hatte ich mir etwas Lektüre mitgenommen und so stellte ich meine Tasche neben mich auf den freien Platz und suchte blind nach dem Coaching-Buch.

In der Tasche – nichts!

Kein Buch!

“Naja”, dachte ich, “dann liest du halt nichts und hörst nur etwas Musik.”

Fehlanzeige – auf dem iPhone war keine Musik.

Tja, was tun?!

Der Blick auf die Anzeigetafel verriet, dass ich noch eine halbe Stunde warten musste. Verdammt lange, wenn man so voller Vorfreude ist.

Da fiel mir ein, dass ich diese neue App mal ausprobieren wollte: Podcast.

Von Podcasts hatte ich seinerzeit schon länger gehört und ich wusste, dass es da allerhand Themen und Radiosendungen gibt, die kostenfrei sind. Also schmiss ich die App an und stöberte in den Verzeichnissen von iTunes.

Was ich da sah, sollte mein Leben verändern.

“Hmm, noch 20 Minuten Warterei”, schoss mir durch den Kopf, als ich auf die Uhr sah. “Schnell noch runter zum Starbucks, nen Frappucchino holen und das kostenfreie W-Lan strapazieren”

Ein Frappucchino und diverse eingefrorene Gehirne später (Ja, im Winter sollte man nichts geeistes trinken) hatte ich dann nicht nur eine Podcast-Episode zum Thema NLP auf mein Smartphone laden können, sondern mindestens 20.

Der absolute Wahnsinn. Eine komplett neue Welt für mich. Irgendwie so, als hätte ich eine kleine und unscheinbar aussehende Tür geöffnet, hinter der sich tausende Stände voller interessanter Referenten verborgen hätten. Tausende von Nischen, Themen, Tipps und Interviews.

Der erste Podcast, den ich hörte: Das Abenteuer NLP und Kommunikation – echt großartig!

“Wenn du als Coach arbeitest, dann hast du auch einen eigenen Podcast”, sagte ich zu mir und ich sollte recht behalten. Dass es so ein Krampf werden würde, einen zu erstellen, konnte ich damals natürlich noch nicht erahnen.

Zwei Jahre später

Ich hatte mich neben meinem Job als Ergotherapeut mit Coaching selbständig gemacht und wollte nun auch das Projekt “eigenen Podcast erstellen” angehen. Seinerzeit ging ich noch davon aus, dass das nicht so schwer sein kann. Immerhin gab es schon unendlich viele Podcasts und ich mag es, mich mit Technik zu beschäftigen. Das Equipment wie Mikrofon und Co. besaß ich schon, weil ich als Sänger in Bands unterwegs war. Vor nem Mischpult saß ich auch schon oft und der Aspekt der Aufnahme schreckte mich somit nicht ab.

Es war ein anderer, der mich zur Weißglut treiben sollte…

An dieser Stelle muss ich gestehen: Ich bin kein sonderlich geduldiger Mensch – gerade dann, wenn es um Technik geht. Dies ist der Grund, warum ich irgendwann vom PC auf den Mac umgestiegen bin. Lädt man beim PC ein Programm, dann braucht es hier noch ein Plugin oder da noch ein Codec…nervig. Manchmal vertragen sich die Plugins untereinander nicht und man muss in Foren graben, bis alles so läuft, wie es soll. Beim Mac ist das einfacher. Da kauft man ein Programm und es läuft – fertig!

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Ich saß also vor meinem Rechner und hatte eine MP3 aufgenommen.

Wie wird denn aber jetzt aus der MP3 ein abonnierbares Audio? Und wie bekomme ich die zu iTunes?

Der angehende Podcaster braucht einen Feed und wie das gehen sollte…das überstieg meine damaligen Kenntnisse.

Es gab leider auch kein Angebot, keinen Kurs oder keinen Berater, der mir hätte helfen können. Zumindest fand ich keinen. Das Thema Podcasting fing ja gerade erst so richtig an in Deutschland Fuß zu fassen.

Also hieß es SUCHEN und AUSPROBIEREN. Alles leider sehr erfolglos.

Nach Tagen und häufigen Beißen in die Tischkante, fand ich dann bei YouTube das entscheidende Video.

Ein – von der Stimme her – 14-jähriger erzählte mir mit nervös-brüchiger Stimme in seinem ersten Video-Tutorial, wie man den Feed mit HTML selber schreiben kann. Also setzte ich mich an den Editor und HTMLte, was das Zeug hielt.

Das Ergebnis: Ne Menge Arbeit, aber einen eigenen Podcast am Start.

YEAH!!!

An dieser Stelle kann ich folgendes verraten: Es gibt einige Hilfsmittel und Tools, mit denen man einen Feed auch ohne jegliche HTML-Kenntnisse erstellt, bzw. erstellen lassen kann. Also keine Sorge! ;)

Und dann kam Podcast-Helden

Für die Menschen aus meiner Mastermindgruppe war schon länger klar, dass ich “der Typ mit dem Podcast” bin und ich eigentlich daraus meine berufliche Zukunft formen sollte. Dieser Idee bin ich dann auch Anfang 2014 gefolgt und gründete Podcast-Helden – mit einer Mission und einem ganz klaren Ziel:

Ich glaube, dass Podcasting neben dem Blogging die Zukunft gehört. Und Podcasten sollte aus meiner Sicht vor allem eines sein: leicht! Deswegen tue ich das, was ich tue. Ich will Menschen dabei helfen, Hürden wegzufegen und in kürzester Zeit einen eigenen, höchstprofessionellen Podcast auf die Beine zu stellen.

Ganz gleich, ob mit kostenfreien Tipps und Tricks aus meinem Blog oder dem Podcast, oder auch mit meinen Kursen und Dienstleistungen.

Ich möchte, dass es leicht ist.

Und somit: Herzlich willkommen bei Podcast-Helden! ;)

Wo hat diese Story ihren Platz?

Der wirklich perfekte Ort dafür ist nicht etwa ein Artikel, wie dieser. Der perfekte Ort ist die wohl meist besuchte, statische Seite deines Blogs: Die Über-mich-Seite

Und genau da findest du auch meine Geschichte.

Ich hoffe, ich konnte dich begeistern, deine Story zu erzählen und an der Blogparade mitzumachen.

Wenn du Fragen hast, dann stell sie mir gerne hier.

Jetzt darf ich dir noch einen großartigen Tag wünschen und freue mich auf dein Werk! 😉

Bis dahin,

Gordon

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