Warum ich Unperfektion so liebe und warum du es auch tun solltest

Warum ich Unperfektion so liebe und warum du es auch tun solltest

39: „Wenn ich Fehler mache, dann lachen alle.“

„Wenn ich mich als Mensch zeige, ist das unprofessionell.“

„Ein Fehler wirft mich um Kilometer zurück und dabei will ich nur nach vorne.“

Kennst du diese Art der Gedanken?

Vermutlich schon. Gerade, wenn du am Anfang deines Business, deinen Podcasts oder deines Blogs stehst.

Stehen ist da ein guter Punkt. Denn zu einem stehst du tatsächlich, weil du im Perfektionswahn gefangen bist und zum anderen stehst du du dir damit selber im Weg.

Dabei muss das nicht sein. Ich zeige dir hier meinen Ansatz, den ich vehement vertrete. Das musste ich allerdings auch lernen.

Aber wenn ich das kann, dann kannst du das auch.

Ich möchte dir in diesem Artikel zeigen, dass du:

  1. Mit deinen Ecken und Kanten eine viel bessere Beziehung zu deinem Tribe und deinen potentiellen Kunden aufbauen kannst und
  2. dass du mit Projekten schneller erfolgreich bist, wenn du unperfekt startest.

Hier kannst du dir die Episode anhören, herunterladen und teilen.

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Woher kommt unser Wunsch nach Perfektion?

Vielleicht kannst du dich noch an deine Schulzeit erinnern und wie deine Eltern dich erzogen haben?!

Vielleicht bist du als selbstbestimmendes Kind groß gezogen worden. Mit der nötigen Freiheit, dich ausprobieren zu dürfen und der gleichzeitigen Begrenzung durch die optimale Menge an Regeln?

Das freut mich.

Bei den meisten wird es anders ausgesehen haben.

Die meisten von uns lernen, dass Fehler schlecht sind und man sich anzupassen hat. Bloß nicht negativ auffallen und aus der Reihe tanzen. Auf keinen Fall den Autoritäten widersprechen und immer alles schön gradlinig. Wie bitter ist ein kurviger Lebenslauf.

Eigentlich kein Wunder, dass wir nach Perfektion streben, oder?! 😉

Aber im Kern ist dieser Wunsch ja auch nichts verkehrtes. Immerhin sind wir soziale Wesen, wollen geliebt werden und es möglichst allen gut machen.

Als Solopreneure in der Onlinewelt ist das aber schon so eine Sache. Denn hier gehört das Klirren mit der Kette zum Handwerk. Aber so leicht ist das nicht. Du weißt zwar, dass sich Menschen am liebsten mit Menschen verbinden, aber gleichzeitig hast du Angst, zu viel Mensch zu zeigen. Denn du willst ja nicht negativ rüberkommen.

Das wäre doch unprofessionell!

Ich bin da anderer Ansicht.

Die Helden des Alltags sind unperfekt

Lass uns mal einen Blick auf die werfen, die scheinbar perfekt sind – Superhelden.

Ausgestattet mit übermenschlichen Fähigkeiten scheinen sie das Paradebeispiel dafür zu sein, wie der optimale Mensch zu sein hat. Perfekt nämlich!

Richtig?!

Falsch.

Es gibt KEINE Superhelden in Comics, Filmen oder sonstwo, der perfekt ist.

Superman hat sein Kryptonit. Spiderman muss damit leben, dass er den späteren Mörder seines Onkels vorher nicht aufgehalten hat und Batman musste mit ansehen, wie seine Eltern vor seinen Augen erschossen wurden.

Wie langweilig wäre ein Comic, wenn der Held einfach nur in allem heldenhaft wäre. Jeder hat eine Schwachstelle. Jeder hat Macken und Fehler. Und genau das lieben wir an ihnen. Sie zeigen uns, dass sich eine große Persönlichkeit und Schwachstellen nicht ausschließen.

Wäre schön, wenn wir uns das auch zugestehen würden, oder?! 😉

Gibt es überhaupt Perfektion?!

Nein. Punkt!

In der Tiefe deines Herzens weißt du das auch. Wenn dein bester Freund oder dein Partner mit einem Projekt hadert, immer wieder optimiert und immer kurz vor der Aufgabe ist, dann würdest du vermutlich nicht sagen: Du hast jetzt so lange daran gefeilt, feile noch ein wenig weiter.

Nein, du würdest ihm vermutlich einen Tritt in den Allerwertesten geben, denn dir ist doch selber bewusst, dass Perfektion nicht gelingt.

Aber auch hier ist es bei anderen immer einfacher, als bei dir selber. Wir sind also irgendwie durch unsere Erziehung und bisherigen Erfahrungen so geprägt worden, dass wir möglichst perfekt sein wollen.

Wie kann man aber jetzt die Perfektion ablegen und gleichzeitig professionell sein?!

Menschen verbinden sich am liebsten mit Menschen

Die Filmindustrie zeigt uns, wo wir hin müssen. Auch wenn es im ersten Moment paradox klingt. Wir lieben die Underdogs. Wir lieben die, die Schwächen zeigen. Und wir lieben die, die aus ihren Fehlern lernen.

Und wir lieben sie nicht nur im Film. Wir lieben sie auch im richtigen Leben.

Gut, lieben ist vielleicht etwas übertrieben. Aber wir respektieren Menschen, wenn sie in der Lage sind, Schwächen zu zeigen und daraus stärker zu werden.

Ich hatte vor einigen Wochen mal ein Video bei Facebook gepostet. Dieses Video zeigte mich, wie ich versuchte einen einigermaßen einfachen Satz einzusprechen. Irgendwas sollte aber nicht sein und ich verhaspelte mich andauernd.

Also nahm ich das Handy, steckte es aufs Stativ und filmte mich selber, wie ich ein paar Versuche brauchte, bis der Satz drin war.

Dieses Video war eines der erfolgreichsten Videos in meiner Facebook-Timeline und es war erfolgreich wie geschnitten Brot. Das lag nicht daran, dass ich so toll bin. Das lag daran, dass auch ich als Podcast-Profi vor dem Mikro nicht immer eine gute Figur mache.

Und dieser Ansatz der Unperfektion ist aus meiner Sicht nicht nur für den Beziehungsaufbau zu deinen Lesern, Hörern oder potentiellen Kunden wichtig.

Wer unperfekt an den Start gehen kann, ist erfolgreicher

Im englischsprachigen Raum gibt es eine Redewendung, die ich jedes Mal auf neue abfeiern könnte:

Done is better than perfect (Erledigt ist besser als perfekt)

Viele Marketer, Podcaster und Blogger quälen sich mit neuen Produkten, Beiträgen oder Shows rum, weil sie noch nicht gut genug sind.

Und auch wenn man eine Nacht drüber schläft, findet man immer noch etwas, was nicht perfekt ist. Es gibt keine Perfektion! Es gibt dann nur Aufschieberitis.

Noch mal als Wiederholung: Warum schieben Menschen ihre Sachen auf? Oft weil sie perfekt sein wollen. Warum wollen sie perfekt sein?! Sie wollen professionell wirken und ein gutes Ergebnis abliefern.

Dagegen ist nichts einzuwenden. Aber das klappt auch, wenn du unperfekt startest. Dann klappt es sogar noch früher.

Ich habe so viel gehadert mit meinem ersten Onlinekurs und ich bin froh, dass ich da Begleitung hatte. Wenn ich Marit und ihre Tritte in den Hintern nicht gehabt hätte, wäre ich jetzt noch in der Planungsphase.

Dabei ist der Kurs erst so richtig gut geworden, als ich das das Feedback der Käufer bekam und Inhalte hinzufügen konnte. Ich schreibe auf der Verkaufsseite zu dem Kurs, dass ich Inhalte nachreiche, wenn Fragen auftauchen.

Das passiert IMMER!

Also setze ich mich hin, drehe ein neues Video und mache den Kurs dadurch noch besser.

Was ist die „perfekte“ Alternative?!

Ich würde mich bei jedem Feedback ärgern, dass ich nicht selber auf die Idee gekommen bin und wie ich jetzt vor den Augen der Käufer da stehe.

Siehst du den Unterschied im Ansatz? In der Denke?

Erst du das Feedback NACH der Veröffentlichung wurde der Kurs richtig gut. Nicht durch das wochenlange Feilen im Vorfeld.

Das Gleiche gilt auch für den Start deines Podcasts. Du kannst im Vorfeld noch so viel planen, konzipieren und überlegen. Erst durchs Tun und durch die Reaktionen in der Welt wirst du sehen, was geht und was noch nicht.

Es ist bestimmt möglich SO GUT zu planen, dass von Anfang an alles optimal ist. Aber Hand aufs Herz: Glaubst du da dran?! Ich nicht. Und schneller ist es in der unperfekten Variante noch dazu.

Unperfekt sein = nicht sein bestes geben?

Wenn ich irgendwo meine Denke präsentiere, dann kommt nicht selten die Rückfrage: „Bedeutet unperfekt sein, dass ich nicht mehr mein bestes geben muss?“

Da muss ich widersprechen.

Deine Klienten, Hörer, Leser oder sonstige Menschen, die deinen Content konsumieren, verdienen das BESTE! Aber eben nicht das Beste, was maximal möglich ist. Sondern das Beste, was du in der Situation schaffen kannst. Mit Sicherheit werden deine Beiträge noch besser, wenn du statt zwei Stunden Recherche vier Stunden nach Grundlagen suchst.

Manchmal ist das aber einfach nicht möglich. Dann ist noch eine andere Baustelle offen, dein Kind kränkelt oder du bist selber nicht so fit.

Es gibt in meiner Wahrnehmung einen Unterschied zwischen Perfektion und der Fähigkeit, sein Bestes zu geben.

Manchmal bedeutet Unperfektion auch, bestimmte Dinge in den Hintergrund zu rücken, weil andere Sachen dringender sind.

Wie mache ich dir das deutlich?!

Ich bekam vor einigen Tagen eine Mail von einem Hörer meines Podcasts. Ihm ist aufgefallen, dass ich die Nummerierung seit 10 Episoden verändert habe und den Rest noch nicht. Er fragte, ob ich zu faul sei oder ob es einen bestimmten Grund habe. „Wenn schon ein Vorbild, dann ein richtiges!“ war der letzte Satz.

Im Moment bin ich im Wechsel von angestellt zu vollselbständig und das ist eine stressige Zeit. Ja, ich habe die Nummerierung geändert und es ist wichtig, dass ich den Rest anpasse.

Aber es ist nicht dringend!

Wichtig und dringend sind andere Dinge und auf die konzentriere ich mich jetzt. Alles andere kommt zu gegebener Zeit. Und wer damit ein Problem hat, der darf gerne gehen.

Unperfektion ruft die Kritiker auf den Plan

Würdest du wirklich mit jemanden zusammen arbeiten wollen, der bestimmte Dinge deiner Persönlichkeit nicht mag? Würdest du jemand, der deine Entscheidungen doof findet, weiterhin in deiner Mailingliste haben wollen?

Vermutlich schon, wenn dir die reinen Zahlen wichtig sind.

Aber nicht, wenn es dir um Beziehungen geht.

Ich merke ganz deutlich, dass ich einen besseren Kontakt zu meinem Tribe habe, seit dem ich bewusst mehr den Menschen hinter Podcast-Helden zeige. Dabei zeige ich mich nie intim, sondern nur persönlich. Das ist ein wichtiger Unterschied.

Dabei polarisiere ich und das ist mir auch bewusst. Nicht, weil ich so ein krasser Typ bin, sondern weil man es eh nicht allen recht machen kann. Auch wenn du aus deiner Sicht das perfekte Produkt, den perfekten Blog oder den perfekten Podcast am Start hast: Es wird immer Menschen geben, die doof finden, was du tust.

Immer.

Deswegen brauchst du auch gar nicht erst anzufangen die Perfektion erreichen zu wollen.

Ausklang

Für mich war dieser Beitrag ein hartes Stück Arbeit.

Nicht, weil ich Angst habe, damit anzuecken. Sondern weil ich nicht sicher bin, ob ich dir diesen „Mindset-Shift“ plausibel rübergebracht habe. Mir ist bewusst, dass dieser Wechsel auch das Verlassen der Komfort-Zone bedeutet. Unter Umständen wirst du auch kritische Stimmen zu hören bekommen, wenn du dich mehr als Mensch zeigst.

Aber aus meiner Warte lohnt sich das.

Zum einen wird deutlich, wer zu dir passt und wer nicht. Die Nörgler und Hardcore-Kritiker werden das Weite suchen und die Fans werden sich noch mehr mit dir verbunden fühlen.

Der Unperfektions-Ansatz kann dir auch bei deinen Projekten helfen, schneller an den Start zu kommen und schneller besser zu werden.

Hier noch ein paar Tipps, wie du den Einstieg in die neue Denke machen kannst. Du wirst merken, dass die Reaktionen eher positiv sein werden. 😉

  • Schreibe eine wirklich gute Über-mich-Seite, in der du nicht nur mit Optins um dich wirfst, sondern auch dein Warum und deine Mission beschreibt.
  • Setz dich vor die Kamera und drehe ein kleines Video für Facebook. Zeige darin, welchen Fehler du zuletzt gemacht hast, was du draus lerntest und was deine Fans sich davon abschauen können
  • Gehe bei neuen Projekten direkt an den Start, aber bitte nicht direkt mit dem großen Launch. Teste deine Produkte, Projekte und Ideen mit deiner Mastermindgruppe, Beta-Testern oder anderen Menschen, die dir wohlgesonnen sind.
  • Konzentriere dich auf deine Erfolge und die positiven Rückmeldungen. Komischerweise hat negative Kritik meist einen höheren Stellenwert als positive.
  • Wenn dir mal zündende Ideen fehlen, du deine grobe Ausrichtung verändern möchtest oder du dir bei manchen strategischen Dingen unsicher bist: Frag deinen Tribe! Frag deine Leute. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern aktives mit Einbeziehen in die Entwicklung deines Unternehmens. Das schafft Verbundenheit! 😉

Du siehst, es kann dir und deinen Business eine Menge bringen, wenn du den unperfekten Ansatz verfolgst.

Hoffentlich konnte ich meinen Ansatz so rüberbringen, dass du ihn ausprobieren kannst. Ein innere Haltung ist nicht so leicht zu testen wie eine Software, dessen bin ich mir bewusst.

Aber vielleicht gab es einen Satz oder direkt mehrere, die bei dir etwas anstoßen konnten.

Das würde mich freuen und ich bin sehr gespannt, wie deine Erfahrungen sein werden. Schreib mir gerne eine Mail oder hier in den Kommentaren rein, was du umsetzen magst. Schreib mir aber auch gerne, wenn du eine komplett andere Meinung hast. Ich bin sehr gespannt daran.

Bis dahin!

COMMENTS

18 Kommentare

  • Schöner Artikel. Mir ist auch aufgefallen, dass mir als Konsument die persönlich offenen Blogs am meisten Zusagen. Ich bin neu im Business und muss sagen als Schreiber fällt das doch garnicht so leicht mit einer solchen Offenheit sein Ich preiszugeben. Allerdings ist es ja irgendwie nur ein virtuelles Ich. Es ist aufjedenfall ausbaufähig und lässt sich trainieren denke ich. Lg Alex
  • Hallo Alex,

    ich fürchte, da stimme ich nicht so ganz zu. :(
    Bestenfalls ist das virtuelle ICH ganz nah dran am "echten ICH". Die Sache mit der Perfektion und dem Mut zur Autentizität wird sich erst über die Zeit entwickeln. Ich hatte zu Beginn meiner Karriere auch noch nicht den Mumm dazu. Das wird fast jedem Blogger so gegangen sein.
    Bleib einfach am Ball, bau dir eine treue Community auf und dann wird das schon.

    Beste Grüße,
    Gordon
  • Hi Gordon,

    ich verfolge Deine Hinweise schon seit einer Weile. Vielen Dank für all die guten Tipps die Du gibst! Das bringt Leute wirklich weiter und in einer Geschwindigkeit, die sonst nicht möglich wäre. Unperfekt starten ist so ein Horror-Thema für mich gewesen. Doch dank Deiner Hingabe (und auch der von Vladi) hab ich 's einfach gemacht! Mit der Zeit verbessern macht irgendwie viel mehr Sinn hab ich das Gefühl.

    Weiter so!

    Wie hast Du das eigentlich hinbekommen, Deinen Podcast so professionell gleich an den Start zu bringen?

    Liebe Grüße,
    Wolfram
  • Hey Wolfram,

    zu allererst: Vielen Dank! ;)
    Was mich jetzt interessiert: Wie waren denn deine Erfahrungen nach dem ersten unperfekten Start?

    Wie ich meinen Podcast vom Start weg so professionell hinbekommen habe?! Ich habe vorher ein paar schlechte Shows gemacht und bin immer besser geworden. ;)

    Grüße,
    Gordon
  • Hallo Gordon,
    vielen Dank für dein leidenschaftliches Pladoyer zum Hintern-Hoch-Kriegen. Mir fällt dazu noch ein Zitat ein "The secret to success is to start before you are ready".

    Ich kämpfe aber auch immer wieder damit. Ich habe dabei gemerkt, dass ich sehr unterschiedliche Perfektionsansprüche habe. Bei Dingen ohne große Vorkenntnisse, konnte ich einfach drauf loslegen, z.B. mit deiner Hilfe einen Blogartikel vertonen.
    Aber bei Bereichen, in denen ich schon "professionell" gearbeitet habe, z.B. Texten, Layout, Gestaltung, da ertappe ich mich immer wieder beim Dauerfeilen ;)
  • Hey Petra,

    das ist auch ein sehr passender Spruch. Das beherzige ich meist auch, wenn ich neue Sachen konzipiere. Eigentlich auch nur, weil ich keine Lust auf diese Dauerfeilerei zu haben. Das ist wie ein Muskel, den man trainieren kann.

    Wo finde ich denn deinen vertonten Artikel? Jetzt bin ich ja neugierig auf dich und deine Stimme. ;)

    Grüße,
    Gordon
  • Lieber Gordon,

    die Idee hast Du wie ich finde sehr gut umgesetzt. Ich selber leide auch noch sehr daran, immer Projekte weiter verbessern zu wollen und habe bisher nicht erkannt, dass es viel mehr bringt, sein Bestes zu geben und zu starten. Auch im Punkt "Selbstzweifel überwinden" kann ich Dir nur zustimmen.

    Viele Grüße
    Marcel
  • Hallo Marcel,

    vielen Dank. Die Idee von dir war auch gut. ;)
    Meine Frage wäre jetzt: Hast du denn ein Team von wohlwollenden Menschen um dich herum oder potentielle Beta-Tester?

    Grüße,
    Gordon

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