Warum du deinen Podcast besser nicht bei iTunes an den Start bringen solltest

Warum du deinen Podcast besser nicht bei iTunes an den Start bringen solltest

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37: Es gibt Tage, da kann ich diese eine Frage nicht mehr hören: „Wie kommt mein Podcast in die Kategorie NEU UND BEACHTENSWERT bei iTunes um dort von Apple gepusht zu werden?!“

Ich höre diese Frage soooo oft!

Ich kann es ja total verstehen, dass es ein sehr reizvolles Ziel ist, dort gelistet zu werden. Immerhin ist das ein ganz schön guter Sichtbarkeitsbooster. Man wird von Apple empfohlen…das ist schon verdammt gut.

Aber der Grundansatz stimmt bei den meisten Podcastern einfach nicht.

Die Frage, die angehende Showrunner wirklich stellen sollten ist folgende: „Was unterscheidet eine beliebige Show von einer verdammt guten und wie kann ich diese Qualität halten – auch nach NEU UND BEACHTENSWERT?“

Viele Podcaster jammern, dass sie nicht oder nur sehr kurz gesponsert werden. Und dabei ist der Grund sehr einfach: Der Podcast ist einfach nicht gut genug.

Noch nicht.

Hier kannst du dir die Episode anhören, herunterladen und teilen.

Wenn du magst, abonniere den Podcast auch bei iTunes oder Stitcher

Was ist überhaupt NEU UND BEACHTENSWERT?

Wenn du die Startseite von iTunes öffnest, siehst du direkt eine Liste mit empfohlenen Shows. Nach dem Launch deines Podcasts hast du in der Regel 3 Monate Zeit, um in diese Kategorie zu kommen und empfohlen zu werden. Danach ist Schicht im Schacht.

„In der Regel“, weil es immer Ausnahmen gibt, die sich kein Mensch erklären kann. Zumindest scheint der Algorithmus bei Apple bei manchen Shows eine Ausnahme zu machen. Aktuell sind gerade Mark Maslows „Fitness mit M.A.R.K“ und „Gesundheit to go“ von Stefan Polten zu sehen. Abe die beiden Shows sind auch verdammt gut. 😉

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Du willst zu „Neu und beachtenswert“ bei iTunes?! Dann werde erstmal beachtenswert!

Provokativ, ich weiß.

Aber leider die bittere Wahrheit für jeden Podcaster.

Im Moment ist es noch relativ einfach in diese Rubrik zu landen. Das allerdings ist abhängig von der Unterkategorie und der Nische. Ein Podcast mit dem Thema „Gesundheit und Fitness“ hat es schwer, weil es eine Menge Fitness-Podcasts gibt. „Zeitmanagement“ ist schon etwas weniger umkämpft, zumindest im Moment. Daher haben es Podcasts aus der Nische etwas leichter.

Wenn die Entwicklung der Podcasts hierzulande so weiter geht, dann werden die Kategorien mit immer mehr Podcastern bevölkert und wir bekommen „amerikanische Verhältnisse“. Die Kollegen im englischsprachigen Raum berichten immer wieder, wie hart es ist, in NEU UND BEACHTENSWERT zu landen.

Von daher wird es in Zukunft immer wichtiger werden, das Wort beachtenswert wörtlich zu nehmen. Im Moment reicht die Eigenschaft „neu“ schon fast aus.

Das wird sich ändern.

Denn mit dem Ruhm der ersten drei Monate ist es schnell vorbei. Selbst, wenn du mit einer riesigen Fanbase gesegnet bist, wie der affenblog beispielsweise. Wir waren mit affen on air in den ersten drei Monaten immer auf den vordersten Rängen in der Kategorie Wirtschaft. Bei der Veröffentlichung einer neuen Episode auch regelmäßig auf dem ersten Platz.

Vladi und ich haben schon bemerkt, dass der iTunes-Boost nun vorbei ist. In der heiß umkämpften Kategorie „Wirtschaft“ sind wir aktuell nicht mal mehr in den TOP100. Das wird sich nach der Sommerpause und dem eher trockenen SEO-Thema wieder ändern, aber dennoch…

Wie wie wird es denn dann Podcastern gehen, die keine große Fanbase haben?!

Um wie Bernd Geropp, Ivan Blatter, Mark Pletzer und Mark Maslow immer oben zu sein, brauchst du eine Zutat: Hochwertiger Content – immer und regelmäßig. PLUS eine hohe Qualität in der Produktion und der Performance.

Vier bis fünf schlechte Episoden zum Start?! Nee, oder?!

Ich empfehle meinen Absolventen aktuell noch eine sehr einfach iTunes-Strategie: Starte deine Show dort mit mindestens vier Episoden. Durch die Downloadmenge ist der Sprung in die iTunes-Empfehlungsschublade nicht mehr so groß. Wenn du dann noch dein gesamtes Netzwerk animierst, sich die Shows herunter zu laden…dann klappt alles!

Je mehr Podcasts in nächster Zeit das Licht der Welt erblicken, desto schwerer wird das aber.

Cliff Ravenscraft empfiehlt in seiner Show NICHT mit mehreren Episoden gleichzeitig an den Start zu gehen. Seine Begründung ist gar nicht mal so verkehrt. Er sagt, dass sich gerade in den ersten Episoden zeigt, was alles noch nicht klappt und was noch verbesserungswürdig ist. Bei dem Wettbewerb in der amerikanischen Podcastszene, kann man sich keinen halbgaren Start erlauben.

Er empfiehlt daher, eine Episode zu veröffentlichen und das Feedback einzuholen, was gut ist und was nicht. Diese Ergebnisse fließen dann direkt als Verbesserung in die zweite Episode hinein. Dann wird wieder geschaut, was klappt und was nicht und das landet dann wiederum als Verbesserung in der nächsten Episode und so weiter.

Der Hintergrund für seine Empfehlung: Stell dir vor, du gehst mit vier Episoden an den Start. Und diese vier Episoden sind von der Qualität und dem Inhalt her nicht so, wie die Zielgruppe es gerne hätte.

Dann wird das nichts mit NEU UND BEACHTENSWERT. Insbesondere, wenn der nächste Podcaster mit einem ähnlichen Thema schon auf deine Hörer wartet. Podcasts werden noch eine lange Zeit nicht so Standart sein, wie Blogs, aber:

Wenn du noch nicht sicher im Podcast-Sattel sitzt, solltest du den Launch bei iTunes noch verschieben!!!

Aber hey, es gibt Licht am Ende des Tunnels

Jetzt könnte der Eindruck entstehen, ich würde dir die ganze Podcastsache etwas madig machen?!

Aber keine Sorge, diese Geschichte hat ein Happy End – fest versprochen. 😉

Eines dürfte jetzt klar sein. Um einen guten Start bei iTunes hinzulegen, wirklich beachtenswert zu sein und auf Dauer guten Stoff zu liefern, braucht es Vorarbeit.

Da kommt niemand drum herum.

Auch nicht die mit einer riesigen Fanbase.

Natürlich dürfen sich Dinge innerhalb deiner Show immer wieder verändern und das habe ich dir ja auch hier schon erzählt. Aber du musst vor dem Start bei iTunes einige Dinge klar haben. Der Start bei iTunes muss einfach sitzen.

  1. Wen willst du wirklich ansprechen? Es gibt nichts schlimmeres, als wenn du einen unklaren Höreravatar hast.
  2. Bist du fit mit der Technik oder wirkst du noch etwas steif vor dem Mikro?
  3. Hast du die Probleme deines Tribes im Blick und kannst sie wirklich lösen?
  4. Hast du eine Übersicht über den Ablauf? Hast du mindestens die nächsten 10 Episoden thematisch geplant?
  5. Kannst du Regelmäßigkeit versprechen?! Wenn du es nicht kannst, dann ist das okay. Aber erwartet nicht, dass du von Apple gepusht wirst.

Viele Podcaster, die bei mir lernen, wollen möglichst schnell an den Start. Ein ehrenwertes Ziel, aber manchmal muss ich bremsend einwirken.

Wenn ich Episoden zum Anhören bekomme und merke, dass einige Dinge noch schwammig sind, dann bin ich meist brutal ehrlich: Du solltest noch an der inhaltlichen Qualität arbeiten, bevor du an den Start gehst!

Gibt es denn auch ohne Coach eine Möglichkeit, VOR dem Launch bei iTunes die Qualität zu verbessern?

Ja, auf jeden Fall!

Blogcast kommt vor Podcast und bringt Qualität

Immer wenn ich das Thema „Perfektion“ anspreche komme ich mit dem Tipp, erst einzelne Blogartikel zu vertonen, sich Feedback einzuholen und dieses Feedback dann in die nächste Episode einzuflechten. Und das noch vor dem Start bei iTunes.

Mein Tipp: Starte einen Blogcast mit einigen ausgewählten Menschen!

Und so gehst du vor:

  1. Schnapp dir die 5 drängensten Probleme deines Tribes. Wenn du die noch nicht kennst, musst du das dringend nachholen. Tipps findest du in diesem Artikel von mir.
  2. Frage in deinem Netzwerk, wer sich vorstellen könnte, Beta-Hörer deiner geplanten Podcast-Show zu werden. Eine gute Möglichkeit ist der eigene Verteiler. Wenn du deine Abonnenten aktiv in die Entwicklung deines Marketings mit einbeziehst, schafft das noch mehr Verbundenheit mit dir. Parallel vertonst du deine Blogartikel, um so richtig fit mit der Technik zu werden und deine etwaige Nervosität vor dem Mikro abzubauen.
  3. Veröffentliche eine erste Probeepisode als Audio in einer geschützten Seite und lass die Beta-Hörer ihren Job tun. Hol dir von ihnen das Feedback über den Inhalt, die Klangqualität und deiner Präsenz vor dem Mikro.
  4. Nimm das Feedback und erstelle die nächste Episode und frag wieder nach dem Feedback der Beta-Hörer. Du erkennst hier vielleicht den Cliff-Ravenscraft-Ansatz mit der stetigen Verbesserung? 😉
  5. Du wirst schnell souveräner und wirklich gut vor dem Mikro. Du weißt, was deine Leute wirklich hören wollen, hast Schwachstellen ausgemerzt und sitzt sicher im Sattel.

Du kannst Blogcasts auch kultivieren und daran „öffentlich“ wachsen, wie es Sascha Röhler macht. Er geht auf seiner Seite offen damit um, dass er gerade lernt.

Bestenfalls hast du am Ende vier bis fünf wirklich gute Episoden.

Und was kannst du mit denen machen?!

Wie wäre es damit: Überlege dir einen guten Starttermin für deinen iTunes-Launch! 😉

Eine richtig gute erste Episode wird einschlagen wie eine Bombe!

Wenn du mit dem Blogcast und den Beta-Hörern sicher im Podcast-Sattel bist, setzt du dich an die erste Episode. Du kannst ja jetzt mit breiter Brust erzählen, was du vor hast, für wen du das machst und auf was sich die Hörer in den nächsten Wochen freuen können.

Ein Podcaster hat gewonnen, wenn er hochwertige Inhalte hat und von Anfang an selbstbewusst auftritt. Selbstbewusst, aber nicht arrogant!

Wenn du dann noch die Tipps von oben umsetzt (gutes Marketing im Vorfeld, Aktivierung deines Tribes, etc.), dann wird das schon klappt mit NEU UND BEACHTENSWERT.

Auch später noch. 😉

Der Ausklang

Bevor du den Schritt auf die große Bühne machst, solltest du dich sicher fühlen. Paradoxerweise bekommst du diese Sicherheit nur dann, wenn du Audios veröffentlichst.

Damit du bei iTunes aber keine Bruchlandung hinlegst, weil die Qualität deiner bisherigen Ergebnisse noch etwas wackelig ist, solltest du im geschützten Rahmen testen dürfen. Dieser geschützte Rahmen ist in diesem Fall: Veröffentliche für ausgewählte Beta-Hörer und finde so heraus, was klappt und was noch nicht.

Wenn das alles gut gelaufen ist, hast du nicht nur deutlich mehr Erfahrung und Sicherheit, sondern auch schon ein paar Episoden die Veröffentlichungsreif sind.

Dann steht einem wirklich erfolgreichem Start bei iTunes nichts mehr im Wege!

Und wie sieht es aus?! Konnte ich dich motivieren, den sicheren Weg zu gehen?

Ich freue mich wie immer über deine Ideen, andere Ansichten und sonstiges Feedback in den Kommentaren. Vielleicht hast du auch noch ein paar andere Ideen oder komplett andere Ansichten?! Immer her damit. 😉

Ergänzende Shownotes aus der Audio-Variante:

 

KOMMENTARE

8 Kommentare

  • Vielen Dank! :D
  • Hallo Gordon,
    Du sprichst mir aus der Seele.
    Und ich bin froh alles schon umzusetzen, was Du vorschlägst.
    Ich habe, auch dank Saschas Tipps, meine nicht veröffentlichten Blogartikel vertont und auf Soundcloud hochgeladen.
    Die Lernkurve ist wirklich enorm.
    Zwei Abers:
    Das Erste: Aber ich muss auch zwei kritische Anmerkungen aussprechen:
    1. Obwohl 130 Zugriffe stattfanden, ist das Feedback (bis auf sowas wie: gut, ganz gut, kann man optimieren) gering. Anscheinend ist das nicht so einfach, ausführliches Feedback zu bekommen, obwohl ich permanent meinen Tribe darum bitte (na ja, ich glaube mittlerweile ich nerve schon etwas).
    2. Ich verschiebe immer wieder meine Veröffentlichungstermine für Blog und Podcast nach hinten, weil jetzt soll es mindestens gut werden. Jetzt kaufe (und natürlich probiere) ich erst Mal neues Equipment, jetzt teste ich sowohl Audacity als auch Garageband, Sascha setzt für mich neue Standards, usw., usf. Und schon bin ich in der anderen Falle! Ich schiebe und schiebe auf! Dein nächster Podcast sollte dann über Prokrastination handeln - jedoch das stimmt, davon gibt es schon ganz viele.
    Und nun mein zweites Aber: Aber, Du hast recht!
    Dein Karsten
  • Hallo Karsten,

    wenn du das Feedback vom gesamten Tribe haben willst, kann das mitunter nicht so einfach sein. Du brauchst auch nicht unbedingt die Rückmeldung von allen, sondern nur von ein paar Menschen. Eine kleine, aber repräsentative Gruppe.

    Stellst du denn Rückfragen, wenn du Standartfeedback bekommst?

    Neues Equipment hin oder her. Die oberste Priorität ist für dich jetzt: Suche Kontakt zu deinen Leuten. Umfragen, Social Media, Mastermindgruppe, Facebook-Gruppen und so weiter und so fort!

    Du würdest nicht schieben, wenn du dir inhaltlich sicherer wärest. ;)

    Wenn du magst, stell ich gerne ein wenig Kontakt zu deiner potentiellen Zielgruppe her.

    Beste Grüße,
    Gordon
  • Super guter Podcast für alle die neu anfangen wollen. Aus meiner heutigen Erfahrung wertvolle Tipps vor dem Start.
    Esther
  • Hallo Esther,

    nachjustieren ist immer wieder möglich! ;)

    Grüße,
    Gordon
  • Guten Morgen Gordon,

    ich habe gerade deine aktuelle Episode über iTunes gehört.

    Dankeschön für die Erwähnung meines Projekts und die Verlinkung.

    Ich sammle in der Tat die von dir angesprochene Erfahrung über meinen Blogcast und mache mir im Moment nicht so viel Gedanken über die Anzahl der Episoden, die ich zum Start meines Podcasts bei iTunes oder wo auch immer veröffentlichen werde/sollte.

    Ich stimme dir und Cliff Ravenscraft durchaus zu, dass es Sinn macht, eine Episode nach der Anderen zu veröffentlichen, um damit zu verhindern, dass du mit 4 oder 5 miesen Episoden gleich durch das Raster fällst.

    Vor allem, wenn du genug Inhalte produzieren könntest, um die tollen Tage bei iTunes mit 1 oder vielleicht auch 2 Episoden pro Woche zu überbrücken.

    Ich sehe das Problem beim Start eines Podcasts eher in der Entscheidung für die richtige und einzige Nische. Zu viele Podcasts da draußen wollen allen gerecht werden und erreichen dann doch keinen. Ja, ich sehe mich, vorsichtig gesagt, selbst auch als Multitalent und würde am liebsten über alles mögliche Bloggen und Podcasten aber damit verwirrst du dann doch nur deine Leser/Hörer, die sich dann Fragen:" Torte oder Schnitzel?"

    Zum Abschluss sei mir noch ein Hinweis erlaubt. Manche Podcast Themen schlagen einfach nicht so ein wie andere.

    Maik Pfingstens "Zukunftsarchitekt" hat sicherlich bei weitem nicht die Anzahl an Downloads die der Dauerbrenner von Bernd Geropp "Führung auf den Punkt gebracht" erzielt aber dafür gehören Maiks "Anhänger" sicherlich zu den Treuesten, die man sich als Entrepreneur und Podcaster wünschen kann.

    Wichtig ist und bleibt, dass man das tut, was einen mit Freude und Begeisterung erfüllt und sich immer wieder bewusst macht, dass Podcasting nur eines von vielen Werkzeugen im Online Marketing ist, wenn auch eins der Schönsten.

    In diesem Sinne.

    Viele Grüße
    Sascha
  • Hallo Sascha,

    vielen Dank für die Rückmeldung.
    Ja, die Sache mit der geeigneten Nische ist schon wichtig. Aber ich denke, dass hast du schon auf dem Schirm.

    Das manche Podcasts "einfach nicht so einschlagen", ist mit Sicherheit richtig. Aber ich halte Maiks Podcast für genau so gut und wertvoll wie Bernds. Es gibt einfach nur manche Nischen, die nicht so gut besucht sind.

    Wenn ich die Download- und Abonnentenzahlen von Podcast Helden ON AIR und affen on air anschaue, würde es sich nicht lohnen, PHOA weiterzuführen. ;)
    Finger weg von den Zahlen, Daten und Fakten bei Libsyn, Podcaster und Co.

    Was zählt sind die Feedbacks, die man von den Hörern bekommt.

    Beste Grüße,
    Gordon

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