Lernen von den affen on air – Wie du eine gute Co-Hosting-Show machst

Lernen von den affen on air – Wie du eine gute Co-Hosting-Show machst

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55: Nachdem es in den ersten beiden Teilen dieser Serie um die reine Soloshow und die Interviewshow ging, will ich es dir heute wieder etwas schwer machen. 😉

Warum ich es dir schwer machen werde?!

Naja, mit der Co-Hosting-Show hast du ein sehr interessantes Format für deinen Podcast zur Verfügung, mit dem du Kräfte bündeln und so eine ganz eigene Dynamik entwickeln lassen kannst.

In einer Co-Hosting-Show betreiben zwei oder mehr Menschen zusammen EINEN Podcast.

Hier kannst du dir die Episode anhören, herunterladen und teilen.

Wenn du magst, abonniere den Podcast auch bei iTunes oder Stitcher

Lade dir hier das Worksheet aus der Episode runter

Klicke hier, um das Worksheet „Diese 5 Fragen solltest du dir stellen, bevor du deinen Podcast startest“ zu laden.

Shownotes aus der Episode:

Und hier gibt es eine Menge Fragen zu beantworten.

Mit wem soll ich ein solches Format ausprobieren?

Was ist, wenn wir uns mal streiten?

Wo sollte die Show zu finden sein, bei mir oder beim anderen Host?

Fragen über Fragen und ich will versuchen, sie zu bearbeiten.

Was sind die Vorteile

Was ich an diesem Format so grenzgenial finde?!

Wenn sich zwei gefunden haben, bei denen die Chemie stimmt und die sich ergänzen (dazu komme ich gleich noch genauer), dann entsteht eine ganz eigene Dynamik.

Wenn der eine ein A-Typ ist und der andere ein B-Typ, dann kommt am Ende nicht AB, sondern C, XYZ oder sonstwas raus.

In etwa so, als wenn du zwei Chemikalien mischst und dich wunderst, warum das Reagenzglas auf einmal überschäumt. Es entsteht etwas, mit dem du nicht gerechnet hast.

Und gleichzeitig kommen treten zwei Menschen ans Tageslicht, die trotz aller Eigendynamik in der Show ihre Persönlichkeit behalten.

Ich bin Teil einer solchen Show und mit affen on air treiben wir vieles auf die Spitze.

Vladi und ich sind schnell für Neuerungen Feuer und Flamme und brennen dabei immer wieder dafür, Dinge noch besser zu machen. Zusammen stacheln wir uns gegenseitig an.

Und ich denke, dass das auch den Erfolg dieser Show ausmacht. Am Anfang war er der Experte und ich der Moderator. Mittlerweile sind wir ein Team, das auf Zuruf und spontan funktioniert.

Und nein, ich betreibe keine Eigenwerbung. Es ist einfach so passiert und nicht weil wir beide so begnadet sind. Es ist, weil wir vollkommen unterschiedliche Typen sind und gleichzeitig auch wieder nicht.

Und das ist ein Stück weit selten…

Was ein weiterer Vorteil ist, den du nicht unterschätzen solltest: Die Last der Arbeit liegt nicht allein auf deinen Schultern, sondern die Arbeitsbelastungen werden aufgeteilt. Denn machen wir uns nichts vor. Gerade die Nachbearbeitung, wenn die Episode fertig ist, kann mühsam sein.

Da hat man ne geile Show aufgezeichnet und will sie einfach nur der Welt zeigen, aber nöööö.

Dann will das Biest noch ein wenig geschnitten und bearbeitet werden. Es müssen die Shownotes geschrieben und editiert werden. Dann muss die Episode noch dem Feed hinzugefügt werden.

Keiner dieser Schritte ist Raketenwissenschaft, aber eigentlich auch voll nervig, weil…naja, das Ding soll halt raus! 😉

Da geht es zu zweit dann doch schon schneller.

Abseits der Arbeitsteilung ist auch die gegenseitige Motivation nicht zu unterschätzen. Hat der eine mal einen Hänger oder hat einen schlechten Tag, dann kann der andere einspringen und wieder das Feuer zum lodern bringen.

Auch wenn einer mal krank ist. Ein paar Shows werden auch als Solo-Episode funktionieren oder ein Gast springt ein.

Ich war mal bei den Jungs von Socialgenius als Co-Moderator eingeladen, als Mike in Asien Urlaub machte. Ich hab dann mit Christoph eine Episode aufgenommen und ich war der Sidekick.

Was sind die Nachteile

Der wohl größte Nachteil ist, dass du dir den Ruhm und den Erfolg mit jemandem teilen musst.

Das ist für viele mit Sicherheit gar kein Problem, aber für den ein oder anderen schon. Und wenn das so ist, dann ist die Show schon zum scheitern verurteilt.

Da wird geschaut, wie die Redeanteile sind. Dann wird choreographiert und am Ende ist die Show nicht mehr so lebendig, wie vorher. Das ist schade und das habe ich leider schon bei der ein oder andere Show gesehen.

Abseits dessen kann es zu Reibereien kommen, wenn der gemeinsame Podcast nicht für ein gemeinsames Projekt genutzt wird, sondern von zwei Unternehmen gemacht wird.

Wird der eine aufgrund des Podcasts mehr gebucht oder bekommt mehr „Fanpost“, dann kann das ganz schnell zu bösen Verstimmungen beim anderen Podcaster führen.

Deswegen wäre ich zumindest vorsichtig bei einem Podcast, der von zwei Coaches, Beratern oder Trainern gemacht wird und die jeweils ein eigenes Business haben.

Das kann wunderbar funktionieren, aber ich würde am Anfang zumindest die Fronten klären

Wer sollte mit wem eine Show machen?

Generell kommt es auf zwei Dinge an!

  1. Ihr solltet euch ähnlich sein, was den Leistungsanspruch und das Ziel der Show ist. Es macht nämlich keinen Sinn, wenn der eine nach ein paar Episoden das Handtuch wirfst, weil er auf einmal doch keine Zeit oder keinen Bock mehr hat.
  2. Ihr solltet euch vom Typ her nicht allzu ähnlich sein. Eine gewisse Gegensätzlichkeit hat Charme. Bei den meisten Cop-Filmen ist das so. Der eine ist der ruhige Paragraphenreiter kurz vor der Rente und der andere der leicht durchgeknallte Hitzkopf. (Ähnlichkeiten zu Lethal Weapon sind rein zufällig).

Vielleicht nehmen wir Mike und Christoph von Socialgenius erneut als Beispiel.

Mike ist ein eher ruhig-entspannter Typ und hat in Interviews den größeren Redeanteil. Christoph wirkt lebhafter vor dem Mikro und ist eher der Part in der Show, wenn es um Zahlen Daten und Fakten geht.

Eine klare Rollenverteilung irgendwie.

Generell ist das ein sehr wichtiger Punkt.

Wer hat im Podcast welche Aufgabe?

Wer ist in der Folge der Moderator und wer nicht. Wann werden die Rollen getauscht und wenn nicht, ist das okay für den anderen?

Sollten Freunde also keine gemeinsame Show starten?

Diese Frage höre ich auch recht häufig und sie ist verdammt schwer zu beantworten.

Wenn gute Freunde eine gemeinsame Show starten, dann ist ab der ersten Episode die Stimmung auch sehr entspannt. Vladi und ich waren in den ersten Episoden noch etwas schüchtern miteinander.

Aber es gibt halt ein paar Dinge zu beachten, wenn es um eine gemeinsame Show geht. Denn wie oben schon beschrieben, entwickelt eine Co-Hosting-Show ihre eigene Dynamik und das ist auch für eine Freundschaft eine neue Situation.

Wenn aber alle Fronten geklärt sind, sehe ich da kein Problem.

Bestenfalls wird aus einer gemeinsamen Show von „Fremden“ auch eine Freundschaft.

Gell, Vladi?! 😉

Auf wessen Bereich sollte sie gehostet sein?

Jetzt haben Mike und Christoph von Socialgenius, sowie Vladi und ich ein gemeinsames Projekt und können faktisch sagen, auf welcher Domain sie zu finden ist.

Wenn aber „zwei Unternehmer“ eine gemeinsame Show starten, dann sollte es eine neutrale Seite geben, auf dem der Podcast zu finden ist.

Das hat zwei Vorteile, die dann langfristig auch für die Beziehung gut ist.

  1. Der Traffic landet nicht alleine auf einer Seite. Aus SEO-Sicht wäre das für den Anderen ein großer Nachteil. Wenn der Hörer auf der separaten Seite landet, kann er sich immer noch entscheiden, zu wem er weiter surft.
  2. Die Fanpost und die Kommentare kommen gesammelt an und alle lesen mit. Es wäre unendlich peinlich, wenn einer der Podcaster eine Zuschrift oder einen Kommentar erwähnt, den der andere nicht gesehen hat. So bleibt alles an einem Punkt und niemand muss sich ausgeschlossen fühlen.

Vermarktung zweier Unternehmen in einem Podcast?

In der Regel starten zwei eigenständige Unternehmer nur dann einen gemeinsamen Podcast, wenn es ein gemeinsames Interesse gibt.

Vielleicht ein gemeinsames Projekt, bei dem beide Geld verdienen wollen.

Vielleicht aber auch das Interesse an einem bestimmten Herzensthema, dass in der Öffentlichkeit mehr Beachtung bekommen sollte.

Seltener ist es, wenn zwei Unternehmer aus reiner Arbeitsteilung eine gemeinsame Show auf die Beine stellen. Schnell wird dann klar, dass diese Art der Übereinkunft nur dann funktioniert, wenn der Podcast KEIN Marketingtool wird.

Daher mein Tipp: Mach mit einem anderen Unternehmer nur dann eine Show zusammen, wenn ihr ein gemeinsames Interesse habt. Rein aus Bequemlichkeit wird es schwer. Zumindest solltest du dann mit deinem Partner das Ziel des Podcasts festlegen.

Zwischenfazit

Jetzt könnte der Eindruck entstehen, dass es menscheln könnte, wenn man mit jemandem einen gemeinsamen Podcast produziert. Nein, das will ich so nicht stehen lassen.

Ich mag dieses Konzept total gerne und überlege auch für meine Show alle Nase lang mal einen Co-Moderator an Bord zu holen, der jede x-te Folge am Start ist.

Michael Dohlen vom Sidepreneuer-Podcast hat Daniel von I AM DIGITAL in regelmäßigen Abständen in Update-Episoden am Start, wo sich beide nach den Neuigkeiten des anderen befragen.

Sehr coole Sache!

Du siehst also: Es ist auch ein Mix möglich!

Aber kommen wir jetzt zum Eingemachten.

Von den smarten Affen lernen – Arbeitsteilung bei affen on air

Ich gebe dir hier mal einen Überblick über unsere Arbeitsabläufe bei affen on air.

Diese Abläufe haben wir über das Jahr und die bisherigen 45 Episoden immer mal wieder angepasst und haben nun seit einigen Folgen das Gefühl, dass wir angekommen sind.

Klar gibt es hier und da immer noch Dinge, die runder laufen könnten, aber wir konnten schon eine Menge optimieren.

Und hier sind ein paar Insights für dich zusammen gesammelt.

AOA Insights – Themenfindung per Trello

Obwohl wir relativ weit auseinander wohnen und uns bisher nur einmal gesehen haben, verbringen Vladi und ich recht viel Zeit zusammen.

Jeder ist in die Abläufe eingespannt und macht mit. Dankbarerweise gibt es auch eine Menge Tools, die das Zusammenarbeiten erleichtern.

Wie Trello beispielsweise.

Wir setzen uns alle paar Wochen hin und planen die nächsten Episoden gemeinsam.

Früher haben wir das mit Google Tabellen, aber darin kann man nicht so einfach mit Ideen und Abläufen hin und her überlegen. Wir mussten dann immer die Themen rauskopieren und in eine andere Zeile einsetzen, etc.

Etwas einfacher ist es mit Trello.

Dort kannst du die Ideen aufschreiben und nach belieben bewegen, bis sie alle in der richtigen Reihenfolge sind.

Claudia Kauscheder hat ein paar kostenfreie Videos zum Arbeiten mit Trello erstellt, die du hier finden kannst.

AOA Insights – Google Doc zum Skript

Wir treffen uns zu festen Zeiten in der Woche. Das ist sehr wichtig, dass nicht immer nach neuen Terminen gesucht werden muss.

So schaffst du es auch, ein paar Episoden auf Halde zu haben. Das ist immer ein beruhigendes Gefühl, wenn du nicht in Echtzeit aufnehmen musst. Wegen der Vorbereitungen von meinem bald startendem Kurs „Werde zum Podcast-Helden“, bin ich nicht mehr im Vorlauf.

Ich muss jetzt von Woche zu Woche produzieren. Und ich kann dir eines sagen: Ich mache drei Kreuze, wenn das wieder anders wird. 😉

Wir schnappen uns zu jedem Treffen das aktuelle Thema und öffnen ein Google Doc.

Zu jeder Episode überlegen wir uns als allererstes, was der Hörer lernen soll. Was ist das große Take-Away des Tages? Wo steht der Hörer und wo ist er am Ende?

Das ist ganz wichtig.

Danach schnappen wir uns die Überschrift, für die wir schonmal gerne 20 Minuten brauchen. 😉

Dann gliedern wir die Episode klassisch in Einleitung, Hauptteil und Schluss.

In der Einleitung passiert das „Abholen“ des Zuhörers. Das Problem wird skizziert. Im Hauptteil reden wir über mögliche Lösungsansätze, Hintergründe und allerlei Studien, die das Gesagte untermauern.

Im Schluss ist die Transformation des Hörers dann bestenfalls abgeschlossen. Wir fassen dann nochmal zusammen, was wirklich wichtig ist.

Manchmal starten wir auch eine kleine Challenge, die wir „Call To Action“ nennen. Dort sollen die Hörer bestimmte Dinge aus der Epsiode direkt umsetzen und in den Kommentaren zur Episode über ihre Erfahrungen berichten.

AOA Insights – Skype mit Call Recorder und lokaler Aufnahme

Da wir ja nicht in einem Raum sitzen, nehmen wir unsere Unterhaltung mit Skype auf.

Ich nutze für den Mac die Skype-Erweiterung CALL RECORDER FOR SKYPE, weil ich da am Ende zwei Spuren herausbekomme: Vladis und meine.

Für den PC gibts es SUPERTINTIN als Pendant. Auch da hat Claudia Kauscheder ein Video zu gedreht.

So kann ich beide getrennt voneinander bearbeiten.

Da Skype aber von der Qualität in letzter Zeit stark nachgelassen hat, machen wir die finale Version anders.

Oder ich besser gesagt, denn die technische Nachbereitung ist meine Aufgabe.

Ich nehme dann die lokal aufgenommenen Spuren und synchronisiere sie mit den Skype-Spuren. Wenn das dann sitzt, kann ich die qualitativ schlechteren Skype-Spuren löschen und habe dann nur die beiden guten Aufnahmen.

Das klingt dann so, als wären wir in einem Raum.

Wie das im Detail geht, habe ich hier mal festgehalten. Es ist ein Video, dass ich für einen Klienten gemacht habe.

Ausklang – Was kannst du mitnehmen?

Du hast vielleicht bemerkt: Blauäugig und unvorbereitet eine gemeinsame Show zu starten ist ein zweischneidiges Schwert.

Besser ist es also, wenn du dich mit deinem Podcast-Partner vorher hinsetzt und die Ziele der Show besprichst. Am Ende sollen nämlich beide etwas davon haben.

Wenn das geklärt ist, dann ist die Dynamik einer Co-Hosting-Show einfach nur geil, denn sie ist immer eigen. Das fasziniert mich als Podcaster daran.

Den Zuhörern wird das nicht auffallen, weil sie die Show einfach nur genießen. Aber für die Podcaster ist das schon ein verdammt gutes Erlebnis.

Wenn du also die Chance hast, eine Show mit jemandem zu machen und ihr klärt die Ziele vorher…dann mach es!

Was mich jetzt noch interessiert…

Ich würde gerne von dir wissen, wie deine Meinung dazu ist? Was findest du an diesem Konzept gut, was eher nicht? Wovor hast du vielleicht etwas Angst, was reizt dich?

Wenn du einfach in die Shownotes deine Meinung reinschreibst, dann freue ich mich auf Austausch mit dir.

Gerne kannst du mir auch auf ANCHOR eine Nachricht zu dieser Episode hinterlassen. Wie das funktioniert zeige ich dir hier.

Wo auch immer du mit mir in Kontakt trittst…ich freue mich auf dich.

Lade dir hier das Worksheet aus der Episode runter

Klicke hier, um das Worksheet „Diese 5 Fragen solltest du dir stellen, bevor du deinen Podcast startest“ zu laden.

KOMMENTARE

5 Kommentare

  • Lieber Gordon,

    vielen Dank für diese "Interna" - und die doppelte Verlinkung :-)

    Liebe Grüße,
    Claudia
  • Hey Claudia,

    sehr gerne und eigentlich habe ich auch nur zu danken für deine Tutorials! ;)

    Grüße,
    Gordon
  • Lieber Gordon!

    Danke, dass du meine Frage aufgegriffen hast, um darauf eine Episode zu stricken.

    Das war mal wieder unheimlich viel Mehrwert in einer Episode. Wie du das immer schaffst, alles in ein "Strickmuster" zu packen... genial!

    Ich bin schon eine Weile am Planen einer Co-Hosting-Show mit einem Kollegen und Freund. Wir kommen aus dem selben Bereich und ich habe mir die Frage nach der Konkurrenz noch nie gestellt.
    Sollte ich das jetzt tun? *hmmm*

    Wir haben es auf dem Zettel - würde ich sagen.

    Danke auch für deinen Einblick in die Wege der Aufzeichnungs- und Schneidearbeit. Funktioniert hoffentlich auch, wenn der eine die Spur mit Garageband aufzeichnet und der andere mit Audacity?! Soweit ich das verstehe, kann man die Audiodatei ja dann mit egal welchem Programm zum Schneiden öffnen.

    Der Blick hinter die Kulissen und die Arbeit mit einem Google Dokument finde ich klasse.
    Wir haben die ersten zwei Episoden in Trello geplant, was ziemlich umständlich und doof war, weil du da nicht so gut die Möglichkeiten hast, Aufzählungen zu machen.

    Was meine Sorgen angeht, so betreffen sie eher das Durchhaltevermögen. Ich hoffe, dass wir beide dranbleiben und keiner von uns vorzeitig schlapp macht!

    Die Domain ist zumindest schon mal gebucht und wir arbeiten am Seitenaufau/ Design...

    Liebe Grüße
    Swantje :-)
  • Hallo Swantje,

    ja, sehr gerne! Das Thema ist auch mega spannendn und ich denke, das ihr da nicht alleine seid. ;)

    Wie schon im Artikel geschrieben: Ich würde das mal thematisieren, wie das mit den Früchten des Podcast so aussehen sollte. Wenn ihr aber beide befreundet seid, dann wirst du schon die richtigen Worte finden, denke ich. ;)

    Das Schneiden klappt mit beiden Programmen, denn am Ende sind es nur zwei MP3s, die synchronisiert werden wollen.

    Ich bin sehr gespannt, wie es da bei euch weitergeht.

    Hälst du mich auf dem Laufenden?

    Grüße,
    Gordon

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