Wie mein Podcast mein Leben maßgeblich verbessert hat

Wie mein Podcast mein Leben maßgeblich verbessert hat

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88: Dank Podcasting ist mein Leben nicht mehr so, wie es mal war. Und das ist gut so!

Klar, es gibt auch immer wieder Moment, wo „der Bock auf Mikro“ fehlt. Aber zu 99 Prozent haben meine Shows mein unternehmerisches und privates Leben absolut verbessert.

Zum Start meines Kurses WERDE ZUM PODCAST-HELDEN möchte ich mal die Chance nutzen, um ein wenig zurück zu blicken.

Neben dem besseren Ranking, der höheren Sichtbarkeit und dergleichen, sind ein paar andere Dinge passiert, die ich so nicht auf dem Schirm hatte. 

  1. Ich bin ein besserer Kommunikator geworden
  2. Mir fällt es leichter, mich abzugrenzen
  3. Jetzt kommen die richtigen Kunden
  4. Durch den Podcast entstanden wertvolle Freundschaften
  5. Ich bin selbstbewusster geworden
  6. Ich kultiviere meine Eigenarten
  7. Ich bin weniger perfektionistisch

Und darüber handelt diese Episode, die du natürlich auch weiter unten einfach nachlesen kannst, wenn du keine Lust auf Audio hast.

Shownotes

Transkript der Episode

Herzlich willkommen zu dieser Episode vom Podcast Helden on Air. Mein Name ist Gordon Schonwälder und super, dass ihr am Start seid. Yo, ihr ist richtig. Das ist wieder eine Facebook Live Session, die ich hier halte und aufnehme und zur Episode mache.

Und heute geht es um so einen kleinen Rückblick.

Ich habe mal ganz grob versucht mal zusammenzusammeln, welche Episoden oder wie viele Episoden ich schon gemacht habe und ich weiß es echt nicht.

Also deutlich über 200, Tendenz eher nach oben als nach unten und ich nutze mal die Zeit jetzt hier, um so ein bisschen Revue passieren zu lassen.

Denn es ist nämlich so, dass ich gerade in der Vorbereitungsphase bin und zwar startet, kurz ein bisschen Strom in den Rechner stecken hier, startet jetzt Ende April der neue Durchgang von „Werde zum Podcast Helden“.

Das ist ja mein Podcast-Kurs, wo ich die Leute ein Jahr lang begleite auf dem Weg hin Podcaster zu werden und natürlich auch weit darüber hinaus und wie gesagt Ende April geht’s los und ich habe da mal gedacht: Boah okay, machst du mal so ein Recap, überlegst du mal, was ist in deinem Leben anders oder besser geworden seitdem du einen Podcast machst?

Und da sind mir einige Sachen aufgefallen, die ich hier mal zum Besten geben möchte und ich möchte euch, die ihr hier jetzt gerade live zuschaut, gerne dazu auffordern mit Feedback zu geben oder eure Erfahrung reinzureichen.

Ich weiß ja, dass hier so ein Podcaster auch am Start sind und wenn ihr Ideen habt, dann immer raus damit. Lasst uns mal loslegen. Ich muss nochmal ganz kurz so ein (lacht) so einen kleinen Ausschluss machen.

Podcasting brachte mein Unternehmen nach vorne, aber das meine ich nicht

Ich meine jetzt nicht die naheliegenden Dinge. Ja, wenn du einen Podcast machst, wirst du irgendwie sichtbarer, SEO findet dich besser, irgendwann findest du auch Kunden drüber, du wirst irgendwann vom Handling besser, du nimmst besser auf, du nimmst – weiß nicht- du wirkst vor dem Mikrofon authentischer und so weiter.

Ich meine jetzt nicht das, was automatisch passiert, wenn du jetzt podcastest oder halt häufiger Episoden aufnimmst.

Dass du da besser wirst, ist klar. Ich meine Dinge, die im ersten Moment nicht so wirklich direkt mit dem Podcast zusammenhängen, aber die trotzdem irgendwo eine Wirkung haben.

1. Ich bin ein besserer Kommunikator geworden

Und der erste Punkt, der mir da aufgefallen ist, ist, dass ich ein besserer Kommunikator geworden bin.

Ich halte mich selber eher für einen Sprecher. Ich glaube das kriege ich ganz gut hin. Wenn ich jetzt irgendwie einen Text hätte, ich glaube ich könnte auch eine Werbung sprechen oder sowas. Das ist nicht das Ding.

Mittlerweile habe ich mich mit meiner Stimme arrangiert, wir kommen klar.

Aber ich bin halt kein Rhetoriker, ich bin nicht der, ich habe nicht die innere Ruhe glaube ich, um so richtig rhetorisch geschliffen spontan zu sein. Dafür sind meine Gedanken viel zu schnell in meinem Kopf. Aber ich merke trotzdem, dass ich über die Jahre jetzt mich häufiger traue auch ohne große Vorbereitung etwas zu sprechen.

Da kommt mit Sicherheit auch so ein gewisses Selbstbewusstsein durch, dass ich mir erarbeitet habe, dass das, was ich sage nicht Scheiße ist, aber ich glaube, dass ich dadurch, dass ich jetzt nicht mehr alles ablese für meinen Podcast, dass ich mittlerweile besser kommunizieren kann, dass ich in der Lage bin auch spontan bessere Inhalte zu vermitteln so.

Ich habe ganz am Anfang habe ich mir immer alles vorgelesen, was mir selber diktiert, was ich im Podcast sprechen wollte oder ja auch gesprochen habe. Ich habe also mir selber diktiert, was ich in den nächsten Stunden sprechen werde im Podcast und habe das dann abgelesen, damit ich mich auch bloß nicht verhaspele, bloß nicht irgendwie ins Straucheln komme oder sowas und ja ich habe das hinter mir gelassen so.

Mittlerweile reichen mir Stichworte oder halt so eine Mindmap, an der ich mich entlanghangelt und ich glaube, dass mich der Podcast zu einem besseren Kommunikator gemacht hat. Das war Punkt Nummer 1. Punkt Nummer 2:

2. Mir fällt es leichter mich abzugrenzen

Ich weiß nicht, ihr Podcaster da draußen, die ihr mir jetzt zuhört oder zuseht, gerade jetzt in Facebook Live, ihr kennt das vielleicht, dass man irgendwann mit einem Podast auch eine gewisse Sichtbarkeit hat.

Dann kommen die ersten Reaktionen, die ersten Leute hören das Ganze natürlich dann auch und das ist dann unter Umständen auch es ist manchmal ein bisschen schwierig so.

Dann kommen Reaktionen, Fragen und so weiter und oft habe ich mich nicht getraut ganz am Anfang irgendwie eine Position zu beziehen und ich habe gemerkt, dass mir das irgendwie, dass es irgendwie von mir erwartet worden ist. Vielleicht ist das so etwas, was ich mir einrede.

Aber ich glaube, dass sobald man draußen sichtbar ist, hat man ja eine Stimme. Und diese Stimme sollte man wie ich finde zumindest nutzen. Und mein Gott! Als ich angefangen habe Geld zu sammeln als Podcaster, also ich habe ja eine Spendenaktion ins Leben gerufen: „Podcaster helfen Flüchtlingen“. Mein Gott! Was habe ich da Gegenwind kassiert und dann kamen die ganzen besorgten Bürger, die sagten immer: Gordon, was du machst, finde ich Scheiße.

Und was soll ich sagen, ich finde das gut. Ich finde das gut. Ich finde das klasse, dass mittlerweile diese Abgrenzung so funktioniert, weil nur dadurch machst du dich sichtbar. Sobald du gegen etwas bist oder dich von etwas unterscheidest, wirst du sichtbar. Das geht gar nicht anders.

Das ist so ein bisschen wie Kontrasten. Habe ich jetzt einen weißen Punkt auf einer weißen Fahne, dann sehe ich den nicht, oder so einen beigen Punkt auf einer weißen Fahne. Aber ist der knallrot auf der weißen Fahne, dann sieht man das.

Also dieser Kontrast hebt sich ab von dem ganzen anderen Zeugs und das klappt durch eine klare Positionierung und das ist auch etwas, was jetzt hier gerade die Evelyn auch geschrieben hat.

Sobald man sich positioniert, macht man sich sichtbar und deswegen hat mir der Podcast da auch sehr bei geholfen, auch mich das zu trauen irgendwann. Punkt Nummer 3:

3. Jetzt kommen die richtigen Kunden

Das ist mir aufgefallen als ich schon ein bisschen länger dabei war, dass die Kunden, die zu mir kommen, viel, viel besser passten als vorher.

Und ich mache das auch ganz klar fest am Podcast, weil die Leute kommen irgendwie so ein bisschen vorgebildet zu mir. Die Leute wissen, was ich kann.

Die Leute müssen mich jetzt nicht mehr testen, ich bin entspannter dabei und die Leute sind entspannter und wir können wunderbar miteinander arbeiten, weil diese Vorselektion einfach schon passiert ist.

Die, die mich Scheiße finden, die haben das vorher schon gesehen oder vorher gemerkt oder gehört und ich glaube das passiert durch den Podcast auch und durch die Sichtbarkeit mit dem Podcast. Die, die mich nicht mögen, bleiben weg und die, die mich hören, die kommen auch gerne. So.

Jetzt kommen hier gerade nochmal so schöne Feedbacks zum Thema Sichtbarkeit.

Genau, die Haltung, das ist das, was der Julian schreibt: Haltung zeigen, sorge dafür, dass du selektierst, und nur die Personen hängenbleiben, die du haben möchtest. Super, super wichtig zu dem Thema. Genau. Ja. Sehe ich ganz genauso.

Dass die besseren Kunden kommen, schreibt die Birgit, beobachte ich beim Bloggen.

Ja definitiv, definitiv. Das ist unabhängig vom Medium, aber ich glaube, dass diese Persönlichkeitskiste, die beim Podcast durchkommt, also dass es viel, viel menschlicher ist als das geschriebene Wort, macht das Ganze noch ein bisschen intensiver glaube ich. Das ist zumindest mein Glaubenssatz. Da mag ich falsch liegen. Aber Punkt Nummer 3 war: Es kommen tendenziell eher die richtigen Kunden. Punkt Nummer 4 ist wieder etwas Community-lastiger.

4. Durch den Podcast entstanden echte Freundschaften

Und der Grund ist: Podcasting ist irgendwo noch so ein Stückchen, etwas ja Außergewöhnliches irgendwie und das macht halt nicht jeder. Es gibt unfassbar viele Blogs da draußen und das ist irgendwo auch Standard, dass man einen Blog hat, aber ein Podcast ist irgendwie noch nicht Standard, also noch nicht so ganz.

Es ist jetzt schon deutlich mehr als: Wäre ganz cool, wenn ich ihn hätte.

Mittlerweile ist es irgendwo auch sehr etabliert, aber es ist immer noch Neuland für viele und durch diese Gemeinsamkeit, durch diese gemeinsame Tätigkeit des Podcasten, habe ich eine Menge Leute kennengelernt, mit denen ich heute befreundet bin. Jetzt mal so als Beispiel. Vladi vom Affenblog. Wir haben uns irgendwann kennengelernt, aber durch ein Interview bei mir.

Und aber erst seitdem wir zusammen podcasten zum Beispiel, sind wir richtig dicke Freunde geworden. Wir kommen klasse miteinander aus und aber auch so Interviewpartner zum Beispiel. Interviewpartner für die Show wie die Mira Giesen zum Beispiel.

Mira hat in der Zeit noch in Köln gewohnt, als wir ein Interview oder als wir zwei Interviews gemacht haben und wir haben uns vor Ort getroffen so und das ist richtig geil so.

Wir haben einfach eine wunderbare Zeit miteinander verbracht so und das Gleiche auch zum Beispiel mit dem Benjamin Floer, mein Kumpel hier aus Langenfeld.

Ja wir wohnen im gleichen Ort, aber ich glaube, dass, wenn wir nicht gemeinsam diese Leidenschaft Podcasting gehabt hätten, hätten wir uns nicht so schnell gefunden und so. Und das ist super cool. Und das darf auch gerne mehr werden.

Dass aus Bekanntschaften oder Interviewpartnern irgendwie Freunde werden, das finde ich ein super coole Nummer und das ist, das habe ich vor dem Blog nicht gehabt, äh vor dem Podcast, mit dem Blog allein. Birgit schreibt: Podcast ist so das einzige Social Media Ding ohne Algorithmus. Ja ist irgendwie was eigenes. Ich finde das auch total geil. Aber der Punkt ist auch mega-wichtig. Das ist das einzige, das ist noch so Outlaw Land, da kann man echt noch machen was man will.

Es gibt keine Regeln so, das ist Hammer, ich liebe das, ich liebe das beim Podcasting. Genau. Martin hat nochmal geschrieben: Positionierung via Podcast ist für mich auch ein Schritt aus der Komfortzone. Ja. Genau. Du gehst raus mit deiner Meinung, mit deiner Story, mit dir als Person und das ist super gut. Da muss man gar nicht viel Marketing machen, um Marketing zu machen, sondern einfach nur sein Ding machen und das ist auch, ach, ich liebe es. Aber ich bin da halt auch ein Fanboy. (lacht) Okay also Punkt Nummer 4 war: Neue Freundschaften durch Gemeinsamkeiten, nämlich das Podcasting.

5. Ich bin selbstbewusster geworden

Es gibt beim Podcast nicht immer nur gutes Feedback.

Das ist einfach so, Leute kommen zu dir und sagen: Ey, das finde ich Scheiße, was du gemacht hast. Oder mir gefällt das nicht oder du sprichst nicht gut oder vollkommen egal. Und man kann es eh nicht allen rechtmachen.

Von daher ist es halt so. Es ist halt so. (lacht) Ja. Ich meine ich habe ja ganz am Anfang gesagt: Ich bin nicht so der Rhetoriker oder zumindest halte ich mich nicht für den großen Rhetoriker.

Ich kann mit Sicherheit besser werden, aber ich möchte es gerade auch irgendwie gar nicht, sondern ich möchte mein Ding machen. Und es passiert auch immer wieder, dass ich zum Beispiel bei bestimmten Konsonantenkombinationen ins Stottern gerate und das ist etwas, was ich früher als Jugendlicher und als Kind sehr, sehr häufig gemacht habe.

Ich bin halt ein Stottererkind irgendwie. Das hat sich mit etwas Training und der Pubertät verbessert, aber das passiert immer wieder und das ist in Ordnung so. Und ich stehe dahinter und das gehört zu mir und ich glaube das Kultivieren der eigenen Persönlichkeit, das was wir in Punkt Nummer 3 hatten, dass man irgendwo sein Ding macht und dadurch sichtbar wird, das kommt durch, ja das braucht so ein bisschen Selbstbewusstsein und das bedingt einander.

Aber das passiert automatisch, wenn man mit einem Podcast draußen ist und mit den Leuten redet und so und irgendwann merkt man, dass man sich eher akzeptiert und seine vermeintlichen Schwächen und Fehler und das ist einfach nur faszinierend zu erleben.

Wenn ich mir vorstelle, dass ich morgen nach München fliege, um da am Samstag einen Vortrag zu halten, weiß nicht, hätte ich mir vor einigen Jahren echt nicht zugetraut. Ich bin Musiker und habe auf Bühnen gestanden, aber mit einem Thema vor Menschen zu sprechen, das habe ich mir erst erarbeiten müssen.

Und da war der Podcast echt ein gutes Beispiel für zu erleben, die Leute hören dir zu, du hast was zu sagen und du kannst auch etwas vermitteln und das ist ein total geiles Erlebnis gewesen. Und ich glaube, dass ich durch den Podcast selbstbewusster geworden bin.

6. Ich kultiviere meine Eigenarten

Nummer 6: Habe ich mich inspirieren lassen Marcel. Der hat nämlich geschrieben, ich glaube Marcel war das. Ich bin mir nicht sicher, Marcel. Du bist sogar hier, du kannst mir ja da mal Feedback geben.

Hast du Zelda gezockt und irgendwer sagte „Fertig ist die Laube“? (lacht) Ich weiß nicht, ob du das warst, aber irgendwer hat das geschrieben. So, hey ich musste an Gordon denken, weil ich höre seine Podcasts gerade quer und eine seiner Eigenarten und Macken ist der Ausspruch „Fertig ist die Laube“. (lacht) Ja du warst es. Okay cool. Und das ist Punkt Nummer 6. Ich kultiviere Eigenarten und das ist in Ordnung.

Ich weiß ja, dass es irgendwo ein Stück weit ein sprachliches Ding ist, was irgendwie so eher eigen ist. Und deswegen kultiviere ich es auch. Das ist so keine Ahnung wie so ein Vorbild oder irgendwelche Nachrichtensprecher, die am Ende irgendwas sagen, irgend so einen abschließenden Satz sagen, der dann irgendwie den Sack zu macht.

So Vladi zum Beispiel soll ja immer seinen letzten Satz sagen irgendwie und das ist „Machen wir den Sack zu“. Das ist so Vladis Ding in unserem Podcast. Wenn du das hörst oder kennst, dann weißt du es und ein Ding von mir ist halt „Fertig ist die Laube“. Wenn halt irgendwas durch ist, so Punkt. (lacht) Period.

Und das ist halt irgendwie so und das mag ich und das hat auch so einen leichten – keine Ahnung – so einen leichten Fancharakter. So ich würde irgendwann vielleicht mal Tassen drucken mit einem Podcast mit einem Logo und da drauf steht „Fertig ist die Laube“. (lacht) So ein Merchandising. Das war Punkt Nummer 6: Ich kultiviere meine Eigenarten. Und das ist in Ordnung. Das hängt aber auch so ein bisschen zusammen mit diesem Selbstbewusstseinsding und ja irgendwie mit der Zeit (lacht) Marcel schreibt gerade im Chat: Er würde sogar kaufen diese Tassen. (lacht) Okay. Noch ein paar andere schreiben: Gute Idee. Okay ich überlege mal ein Merchandising. Ich überlege mal Merchandising für Podcast Helden. Mal gucken, was da so bei rauskommt. (Hustet)

Entschuldigung. Okay. Das war jetzt Punkt Nummer 6. Ich kultiviere meine Eigenarten.

7. Ich bin weniger perfektionistisch

Und jetzt kommt das, was die Birgit geschrieben hat: Podcasting ist etwas ohne großen Algorithmus und das ist so.

Podcast ist noch so ein bisschen der Wilde Westen des Social Media oder des Content Marketings und das Medium Podcast verlangt keine Perfektion und verlangt nicht nur, sondern erwartet auch eine gewisse Unperfektion.

Eine gewisse menschliche Note erwartet dieses Medium, finde ich zumindest. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich sehe das zumindest so und das überträgt sich dann irgendwo auch ein Stück weit auf andere Bereiche. Auch bei vielen anderen Content Spielarten bin ich bei weitem nicht mehr so kritisch und perfektionistisch vor dem Podcasting.

Ich kultiviere also meine Unperfektion und das ist eine gute Sache und das darfst du dir ruhig abgucken glaube ich. Martin schreibt: Menschlich ist authentisch.

Ja. Bin ich ganz bei dir. Und das ist auch das, was das ausmacht so. Ich möchte dann aber jetzt nochmal ganz klar nochmal auch eine Position beziehen, hatten wir in Punkt Nummer 2 mit den Grenzen. Unperfektion heißt nicht, dass ich schluderig bin oder nachlässig sogar.

Nein es geht nicht darum, es geht nur darum nicht so lange zu warten bis man mit etwas rausgeht, sondern einfach „einfach sein Ding macht“ oder wenn es jetzt so um Produkte geht oder Webinare oder keine Ahnung was, dass man früh am Markt ist und testet und guckt, ob was klappt und was nicht klappt. Und man kriegt eh von den Hörern das Feedback und man kann einfach ausprobieren.

Ich meine für Solopreneurs Moshpit habe ich mal experimentiert mit Zitate-Specials so, weil das irgendwie alle machten zu der Zeit und dachte: Komm okay, wenn das irgendwie gut ankommt, wenn das die Leute haben wollen, dann mache ich da mehr von.

So ich habe dann so ein Zitate-Special gemacht. Es ist irgendwie eins gelaufen. Ich habe dann mal in die Runde gefragt und das Feedback war: Ja ähm ja geht so. Und die Leute haben gesagt: Ey, ich hätte gerne mehr so Tools. Womit arbeitest du? Womit kommst du gut klar? Was sind so Hacks, um dein Leben als Unternehmer leichter und schneller zu machen.

Alles klar, habe ich verstanden. Es gab keine Zitate mehr und es gab dann dafür mehr Tools. Und wenn ich erstmal so überlegt und gegrübelt hätte und hier die nächsten 25 Zitate-Specials schon geplant hätte, dann wäre es natürlich doof gewesen. Und so habe ich einfach getestet und einfach gefragt und fertig war die Laube. (lacht) Ja. Das waren so die 7 Dinge, die mir eingefallen sind.

Eine Zusammenfassung

Ich bin ein besserer Kommunikator geworden, war Nummer 1. Mir fällt es leichter mich abzugrenzen, Punkt Nummer 3: Jetzt kommen die richtigen Kunden, Punkt Nummer 4: Neue Freundschaften entstehen, das ist total spannend. Ich habe mit Sicherheit auch eine Menge Leute jetzt hier nicht genannt. Ich habe jetzt mal exemplarisch mal den Vladi, die Mira und den Benjamin genannt.

Aber das sind natürlich Unmengen mehr an Leuten noch, die ich in meinem engen Netzwerk jetzt habe, mit denen ich gut klarkomme. Das war jetzt einfach nur, die sollen jetzt einfach nur die 3 Leute als Beispiel dafür nehmen. Okay. Punkt Nummer 5: Ich bin selbstbewusster geworden dank Podcast. Punkt Nummer 6: Ich kultiviere meine Eigenarten. Punkt Nummer 7: Ich bin deutlich weniger perfektionistisch und fertig ist die Laube.

Also das waren meine 7 Punkte, die mich verändert haben oder die Veränderungen sind durch den Podcast und falls du sowas auch möchtest, haben möchtest und auch Bock hast einen Podcast zu starten, bald geht der neue Kurs los.

Mehr dazu in podcast-helden.de, da kannst du dich dann einfach mal anmelden und genau am 30.04. geht es los. Gut.

Dann mache ich hier mal für den Podcast Feierabend. Ich werde jetzt in Facebook Live, im Chat noch ein bisschen mit den Kommentaren spielen. Wünsche dir aber schon mal einen wunder, wunder, wunderschönen Tag und ich freue mich auf die nächste Woche.

Bis dahin!

Dein Gordon Schönwälder.

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