[Video] Vocal Warm-Up – Damit die Stimme stimmt

[Video] Vocal Warm-Up – Damit die Stimme stimmt

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Dieses Video-Tutorial ist mittlerweile schon ein Klassiker!

Nicht nur wegen meines Bartes, den ich schon lange nicht mehr habe, sondern auch wegen seiner Beliebtheit. 😉

Eine angenehme und gut intonierende Stimme ist die absolute Grundvoraussetzung für eine gute Podcast-Show. Und damit meine ich nicht, dass du perfekte trainierte Stimmbänder und eine glasklare, sowie akzentfreie Aussprache habe musst.

Nein.

Deine Stimme soll locker-leicht-leidenschaftlich sein und das ist sie von ganz alleine. Wenn du sie vor deinen Aufnahmen noch aufwärmst, dann wird sich das Ganze auch über dein Mikro auf deine Zuhörer übertragen.

Probiere es aus.

Mach dich zum Affen.

Genau wie ich in diesem Video! Ich wünsche dir viel Spaß dabei. 😉

P.S. Falls du deine Stimme nicht magst, weil sie so schrecklich klingt oder du deinen Akzent hast, dann schau dir das mal an.

 

KOMMENTARE

37 Kommentare

  • Lieber Gordon!
    Besten Dank für das Video. Darf ich fragen, wo du deine Sprecher-Ausbildung gemacht hast?
    Viele Grüße,
    Laura
  • Bow, ist das klasse!
    Das werde ich jetzt auch vor meinen Vorlesungen machen.
  • Hui, da bin ich gespannt. Sagste mal bescheid, wie es war? ;)
  • Hallo Gordon, danke für die wunderbare Erweiterung meiner Lachyogaübungen. Echt klasse! Mir gefallen deine netten einleitenden Geschichten zu den Übungen - am besten die Skateboardfahrende Biene :-) Mir war schon klar, dass Lachyoga locker macht - jetzt habe ich gelernt, es kann auch der Stimmbildung und dem Warmup fürs Sprechen dienen. Du bist auch ein cooler Lachyogi - herzlichen Glückwunsch!
  • Du bist auch ein cooler Lachyogi


    Wer hätte gedacht, dass ich mal so genannt werde! :D
    Vielen Dank für das tolle Kompliment. Das bedeutet mir was!!!

    Grüße,
    Gordon
  • echt ober fresh niece und geiil es video bkleib immer frei meinn bro gordon
  • Klasse, Gordon. Ein absolutes Aha, war für mich das mit dem Indifferenzton, dem Eigenton.

    Mir wurde schön öfter gesagt, dass ich eine klasse Sprechstimme habe, wenn ich bei meinem eigenen Ton bleibe.

    Oft rutsche ich, grad wenn ich aufgeregt bin, etwas hoch und dann klinge ich wie ein kleines Mädchen, dass ich ja mit 42 irgendwie nicht mehr bin - na vielleicht in mir drin ein wenig ;-).

    Du hast mich gerade sehr inspiriert, mich mehr mit meinem Eigenton zu beschäftigen und gleichzeitig meinen so oft verspannten Kiefer zu lockern.

    Danke dafür!

    Alles Liebe,
    Diana
  • Hallo Diana,

    deine Sprechstimme ist super. In deiner Show ist mir noch nicht aufgefallen, dass du zu hoch sprichst. Aber da biste auch einfach nur souverän. ;)
    Ich freu mich auf unser "Date" *spoileralarm*

    Grüße,
    Gordon
  • Hallo Gordon,
    habe den Samstag Morgen genutzt, um Dein Video nicht nur anzusehen sondern auch zu probieren.
    "Affenübungen für Affenblogs!"
    Danke.
    Komme trotz einiger Kritikpunkte immer mehr zu der Überzeugung, daß ich in meinem professionellen Bereich gemeinsam zu bewirken, zu sagen und auch zu zeigen haben.

    Gruß Rudolf
  • Hallo Rudolf,

    ich hoffe, du hast dich auch ein wenig zum Affen gemacht?! ;)
    Was meinst du denn mit dem letzten Satz genau?

    Beste Grüße,

    Gordon
  • OK, ich bin spät bei der Party, aber das Video ist voll der Hammer! Witzig, nützlich, motivierend! Vielen Dank dafür, lieber Gordon!
  • Hey Ivan,

    schön, von dir zu lesen! :D
    Natürlichkeit ist einer meiner Stärken. Ich bin nicht so gut in absichtlicher Perfektion! ;) ;)

    Vielen Dank für die tollen Worte,

    Gordon
  • […] Tipp: Finde heraus, wo deine natürliche Tonhöhe liegt und erinnere dich immer wieder daran. Stell dir vor, du sitzt ganz entspannt nach einem guten Essen im Sessel und sagst genießerisch „Hmmm”. Das ist deine natürliche Tonhöhe. Gordon Schönwälder hat ein lustiges Video gedreht, wie du deine Stimme auf einen Podcast vorbereiten kannst. Das sind Übungen, die mir aus dem Chor bekannt sind. Wenn du deiner Stimme was Gutes tun willst, mach einfach mal mit. Video: Warm Up für deine Stimme. […]
  • Liebe Gordon
    das wäre mir ein Freudenfest, Dich zum flattern zu bringen ;-)

    Gib einfach Bescheid (via Facebook) - wann Du ready bist, dann wuppen wir das.

    Sonnige Freitagsgrüße
    Veronika
  • Hallo Veronika,

    seit gestern klappt das "Flattern" bei mir! ;) Vor etwas mehr als zwei Monaten habe ich die Mandeln raus bekommen und das Sprechen war lange nicht so gut möglich und anstrengend. Ich denke, dass sich da die allgemeine Grundspannung etwas verändert haben könnte.
    Jetzt ist das aber schon eine Weile her und vielleicht klappt es deswegen jetzt.
    Ich mache noch mal ein Ergänzungsvideo zum "Flattern"! ;)

    Grüße,
    Gordon
  • Okay, das ist ja witzig...wenn ich das mache, dann passiert auch wenig. :D
    Das bedeutet also, dass ich etwas zu viel Druck benutze?
  • Lieber Gordon,
    müsste ich sehen/hören ;-). Ich tippe mal auf zu viel Spannung, Du wirkst auf dem Video nicht unterspannt.
    Hilfestellung: durch die Nase einatmen oder/und mit Daumen und Zeigefinger die Mundwinkel leicht!! nach oben ziehen.

    Von Herzen liebe Grüße und frohes Flattern
    Veronika
  • Hallo Gordon

    herzlichen Dank für Deine Nachfrage. Ich versuche es mal rein schriftlich zu erklären - ich rede manchmal oft gerne mit Händen und Füßen ;-).
    Die Stimmbänder werden durch die Atmung in Schwingung versetzt. Das heißt die Stimmbänder schließen sich und werden durch die Atmung auseinandergepresst und geraten dann in Schwingung - der sog. Anblasdruck. Das gleiche Prinzip wirkt beim Lippenflattern am Mund. Wenn Du das Lippenflattern mit Stimme verbindest, dann hast du den gleichen Anblasdruck an den Lippen wie an den Stimmen und dann kannst Du sehen, wie viel Spannung oder wie wenig Spannung Du hast. Diese Übung war auch die Lieblingsübung meiner Lehrlogopädin. Sie ließ uns dann gerne in einer Reihe aufstellen und jeder musste einmal mit Stimme die Lippen flattern lassen. Ich war dann immer so angespannt und aufgeregt, dass ich die Reihe abzählte - noch 3, noch 2, noch 1 - oh je, jetzt bin ich dran! Du ahnst, was passierte? Ich war so angespannt - nix passierte ;-).
    Lieber Gordon, ich hoffe, ich habe es gut erklärt, wenn Du noch Nachfragen hast - immer gerne!
    Von Herzen liebe Grüße und bis bald
    Veronika
  • Hallo, Veronika!

    Ja, das aus berufenem Munde zu hören, ist natürlich ein Knaller! Vielen Dank, für dein absolut motivierendes Feedback! ;)
    Ich hab selber oft gemerkt, dass es recht sinnfrei ist, wenn ich in stressigen Zeiten oder unvorbereitet einen Text oder mit Menschen spreche. Oft hatte ich noch Stunden später ein ungutes Gefühl im Hals und irgendwie auch dann im gesamten Körper.
    Vor einem halben Jahr gönnte ich mir dann eine Sprecherausbildung und werde nun durch Übung stetig besser.
    Zum Thema "Lippenflattern": Ich wusste gar nicht, dass das auch Auswirkungen auf die Stimmbänder hat. Gibt es da einen physiologischen Zusammenhang?

    Grüße,
    Gordon
  • Lieber Gordan
    spätestens nach Minute 4 warst Du mein Held! Danke für den Hinweis, das Räuspern zu unterlassen. Das ist wirklich super wichtig. Räusperzwang entsteht, wenn man das Gefühl hat, etwas liegt auf den Stimmbändern. Beim Räuspern knallen die Stimmbänder mit einer extrem hohen Geschwindigkeit aufeinander, die Schleimhaut um die Stimmbänder wird gereizt und produziert wiederum mehr Schleim. Es ensteht wieder das Gefühl, sich räuspern zu müssen. Es ist also ein Teufelskreislauf. Husten ist ein guter Tipp, etwas Trinken oder summen/brummen hilft auch. Schön, dass Du die Übungen so schön entspannt und mutig vormachst - ja, manchmal muss ein wenig die Hemmungen verlieren bei den Übungen. Hast Du wirklich toll gemacht! Mir hat besonders gut gefallen, dass Du auch vorgemacht hast, wie man es nicht machen soll. Das war sehr eindrucksvoll und der Unterschied war gut hörbar.
    Meine Lieblingsübung ist das Lippenflattern :-). Du bringst die Lippen dazu zu flattern, wie ein Pferd schnaubt. Das klappt nur mit der richtigen Mischung von An - und Entspannung. Diese Schwingung ist der Schwingung an den Stimmbändern ähnlich und wirkt daher entspannend auf diese. Das kannst Du geräuschlos machen oder auch dabei mit der Stimme auf- und abgleiten. Das Schöne ist, Du bewegst Dich dann nur in Deiner Indifferenzlage (hast Du super in Deinem Video erklärt).
    Von Herzen liebe Grüße und bis bald
    Veronika
  • Hey Gordon, total genial :-) .. nach dem vielen Lachen ist man auf alle Fälle auch entspannt :-) .. super !! .. Freue mich sehr über kommende Angebote.
    Viele Grüße Mario
  • Mario, vielen Dank für die wirklich netten und vor allem motivierenden Worte. ;)
    Lachen ist im übrigen auch ein wunderbares Mittel, um seine mimischen Muskeln zu lockern - also fleißig weiter Grimassen schneiden! Hast du denn schon überlegt, wo du das einsetzen kannst?

    Dir noch einen tollen Tag.

    Grüße,
    Gordon
  • Großartige Tipps! Ich fühle mich wie im Chor bei den Aufwärmübungen :-)
    Übrigens sind auch alle Yoga-Atemübungen ganz toll geeignet. Viele kennen sie, aber denken vielleicht nicht dran, wenn es ums Sprechen geht.

    Ich freue mich schon auf die nächsten Inputs von dir.
    Herzliche Grüße -Astrid
  • Hallo, Astrid!

    Vielen Dank für das Lob! Das mit dem Yoga habe ich von meiner Sprechtrainerin auch schon gehört. Die plant sogar eine eigene Yoga-Stilrichtung, in der es primär um Entspannung für Sprecher geht. Ich weiß noch nicht, ob es schon offiziell startete, aber ihr Name ist Christina Puciata (http://www.velvetvoice.de).
    Kennst du noch eine Yoga-Übung, die du uns schriftlich erklären könntest? ;)

    Grüße,
    Gordon
  • Hey Gordon,
    super Podcast - danke für die Übungen! ;-) Freue mich, noch mehr von Dir zu hören!

    Meine Top 3 Tipps sind folgende:
    1. Mit offenem Mund mit der Zunge schnalzen und dabei die Lippen von einem "breiten Grinsen" zu einem "kleinen Kussmund" formen. Das lockert die Zungenmuskulatur und die Lippen.
    2. Die Zungenspitze an die inneren unteren Schneidezähne legen, den Mund weit öffnen und dann den Rest der Zunge aus dem Mund bewegen. Die Zungenspitze bleibt an den Schneidezähnen. Das weitet den Mundraum und dehnt die Kiefermuskulatur.
    3. Immer Emser Pastillen (mentholfrei) dabei haben! ;-) Die Emser Pastillen sind leicht salzig, geschmacksneutral und befeuchten durch das im Mund zergehen lassen die Stimmbänder. Gut, wenn man nichts zu trinken da hat oder sich auf längeres Sprechen vorbereitet.

    Liebe Grüße,
    Sue
  • Hallo, Sue!

    Die Zungenübungen hab ich ausprobiert, aber das war mir zu hart für ein Video! ;) Ich bin froh, dass du zwei beschrieben hast! ;)

    Grüße,
    Gordon
  • Hallo, Claudia!

    Vielen Dank für die lieben Worte und deine Tipps!

    Die Übung mit der Zunge kannte ich so nicht und ich werde sie vor der nächsten Produktion direkt mal ausprobieren - das mit dem Make-up überlasse ich anderen. ;)

    Grüße,
    Gordon
  • Hi Gordon, großes Kompliment für dein Video und Danke dafür. Herrlich praktisch, tolle Übungen. So hintereinander habe ich sie noch nie gesehen. Tipp für die Frauen: Die Übungen entweder mit haltbarem Make-up nach dem Aufstehen oder vor dem Schlafen gehen machen.
    Eine weitere Übung, die wahrscheinlich auch dämlich aussieht:
    Mit der Zunge hinter die oberen vorderen Schneidezähne, dann mit der Zungenspitze von vorne nach hinten, so weit wie es geht, über den Gaumen entlang fahren. das erweitert den Resonanzraum ☺
    Liebe Grüße von Claudia
  • Hallo Gordon,

    tolle Entspannungstricks für´s Gesicht, Stimme und Stimmbänder vor der Aufnahme!
    Herzlichen Dank und Gruß,
    Dagmar

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