9 Tipps, mit denen du das Skype-Interview für deinen Podcast verbessern kannst

9 Tipps, mit denen du das Skype-Interview für deinen Podcast verbessern kannst

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38: Wenn du einen eigenen Podcasts gestartet hast, wirst du dir vermutlich im Vorfeld eine Frage gestellt haben: Lade ich Interviewgäste ein oder mache ich die Show alleine?

Ich bekomme immer wieder Anfragen, die sich um die Hürde „Interview und Technik“ drehen. Und diese Hürde möchte ich dir jetzt kleiner machen. In diesem Artikel möchte ich dir ein paar Dinge zeigen, an denen ich mich selber entlang hangele und die dir eine Struktur geben können.

Nicht, dass du Interviews nur deswegen nicht machst, weil du Respekt vor der Hürde hast.

Bist du an Bord?

Sehr gut. 😉

Hier kannst du dir die Episode anhören, herunterladen und teilen.

Wenn du magst, abonniere den Podcast auch bei iTunes oder Stitcher

Warum überhaupt Interviews?

Bevor ich in die einzelnen Punkte eintauche, möchte ich dir zeigen, was Interviews so interessant für dich als Podcaster macht.

  1. Du musst dich nicht um den gesamten Inhalt kümmern, weil dein Gast für den Gesprächsstoff sorgt. Du brauchst nur ein paar Leitfragen
  2. Du hast mit einem gut gewählten Gast einen Experten in der Show, der deinen Zuhörern mehr Wissen geben kann, als du. Das ist halt leider so. 😉
  3. Dein Interviewpartner präsentiert sich auf einer Bühne und das will er auch zeigen. Du kannst also davon ausgehen, dass er eure Episode auch mit seinem eigenen Netzwerk teilen wird
  4. Du bekommst ein wenig Glanz vom Interviewgast ab. Das klingt jetzt vielleicht sehr egoistisch, aber wenn dich deine Zuhörer mit einem bekannten Gast verbunden sehen, dann erhöht sich automatisch auch dein Status in den Augen deiner Zuhörer. Ich weiß, dass viele diesen Gedanken ablehnen – kognitiv. Aber wir Menschen sind nun mal soziale Wesen und wollen gut aussehen vor anderen. Und was steht einem Podcaster besser als namhafte Gäste. Es gibt aber eine ganz dicke Einschränkung und darauf gehe ich direkt jetzt ein.

1. Welchen Mehrwert kann dein Gast deinen Hörern geben?

Es kam zum Glück nicht allzu oft vor, aber ich habe schon die Hände vor Podcasts zusammen geschlagen. Der Grund dafür: Der Gast war namhaft, er nutzte die Bühne überschwänglich, aber brauchte den Zuhörern einen Wert, der gegen Null tendierte.

Mir schwante, dass der Podcaster nur scharf auf den Namen des Gastes war. Dafür wurde er auch direkt abgestraft in den Kommentaren.

Also eine ganz große Bitte: Lade nur Gäste ein, die deine Zuhörer bereichern können. Lade einen Gast niemals ein, bloß weil du scharf auf seinen Namen bist. Das geht ganz böse nach hinten los.

Dieses Phänomen gibt es übrigens auch anders herum.

Sobald du mit deinem Podcast an den Start gehst, werden dich die ersten Leute anschreiben und dich fragen, ob sie in deine Show dürfen. Wenn du gerade am Anfang vielleicht von Woche zu Woche produzierst und du einen gewissen Zeitdruck spürst, wirst du vielleicht das Angebot annehmen.

Aber auch das kann ins Auge gehen.

Ich werde auch immer wieder gefragt, ob ich jemanden in meiner Show interviewen will. Ich frage dann meist zurück, was derjenige meinen Zuhörern denn bieten kann. Und was ich mir da manchmal für Vorschläge anhören kann, glaubt mir kein Mensch.

Aber verlassen wir jetzt diesen Teil der Interviews und schauen uns die Dinge an, die du aktiv gestalten und optimieren kannst. Wie du vielleicht hier schon gelesen hast, wird die Qualität ja immer wichtiger werden.

(Wenn du möchtest, dass ich Interviewführung und die inhaltliche Vorbereitung mal unter die Lupe nehme, dann sag mir gerne bescheid.)

2. Fragen vorweg oder lieber die spontane Sache?

Gerade wenn du die ersten Interviews produzieren willst, solltest du dir natürlich ein paar Fragen aufschreiben. Recherche ist da eine ganz wichtige Sache. Es gibt nämlich nichts peinlicheres, als wenn du im Gespräch nicht gut vorbereitet bist. Michael Dohlen macht da immer eine gute Figur in seinem Sidepreneur-Podcast.

Generell würde ich mir für ein Interview vielleicht 2-3 Kernfragen überlegen, die deine Hörer interessieren wird und vielleicht bestimmte Probleme von ihnen löst. Drum herum muss nicht alles choreographiert werden. Lass dir etwas Luft für spontane Fragen.

Wie schon gesagt, bist du bei einem Interview für den Inhalt nicht hauptverantwortlich. Du bist aber dafür zuständig, dass sich dein Gast bei dir wohl fühlt.

Deswegen solltest du ihn unbedingt fragen, ob er die Kernfragen vorher schon bekommen möchte oder ob er sich einfach überraschen lassen will.

Ich habe beides schon erlebt und ich finde beides sehr interessant. Bei einem spontanen Gespräch kommt der Gast sehr authentisch und nahbar rüber. Wenn er die Fragen schon kennt, dann sind sie vielleicht auch schon zurecht gelegt.

Wie auch immer: Ich würde ihm die Fragen anbieten.

3. Die richtige Uhrzeit

Auch wenn ich hier in Langenfeld eine 100MBit-Leitung habe, bemerke ich Schwankungen in der Verbindung. Irgendwie aber auch erst seitdem Skype zu Microsoft gehört, aber das sind lediglich Spekulationen.

Besonders schwankend wird die Verbindung hier zwischen 19-20 Uhr und ein Wunder ist das auch nicht. Wenn alle Welt im Netz surft, dann geht das auf Kosten der Gesamtqualität. Die schwankt dann nämlich. In dieser Zeit ist es eher möglich, dass die Sprachqualität bei Skype nicht mehr so gut sein wird und eher abbricht.

Und das willst du nicht!

Achte also darauf, dass du deine Interviews am besten dann machst, wenn nicht alle Welt von der Arbeit nach Hause kommt.

4. Was machen beim Abbruch eines Gesprächs?

Da kommt gerne mal Stress auf. Das ist ja auch verständlich und es ist ärgerlich. Das kann dir aber auch passieren, wenn es früh am Morgen ist und die komplette Bandbreite deines Internets bei dir ankommt.

Und dann:

  1. Starte ein neues Gespräch und nimm es auf
  2. Wiederhole die letzte Frage und lass deinen Gast möglichst noch mal darauf antworten. Das erspart dir Schneidearbeit, weil du nicht aus zwei halben Antworten ein neue machen musst.
  3. Wenn die Verbindung mitten in einem Monolog abbricht, dann starte die Aufnahme und fass das zuletzt gesagte noch mal zusammen. So findet dein Gast seinen Faden wieder, den er dann eventuell verloren hat. („Okay, das letzte, was wir gehört haben, war…! Wie geht es weiter?“) Ist ja eigentlich auch nur höflich, hab ich aber auch schon anders gesehen.
  4. In der Nachbearbeitung wirst du an den Spuren schon sehen, dass die Verbindung immer schlechter wurde. Setz zwischen den einzelnen Aufnahmen noch ein kurzes Statement von dir ein. („Du hörst, dass hier die Verbindung weggebrochen ist. Das tut mir leid. Aber jetzt geht es mit dem Interview weiter.“)

Und wenn die Verbindung echt dauernd abbricht…dann braucht ihr vielleicht einen neuen Termin. Wenn dein Gast sich sträubt, zu einer Zeit zu skypen, die jeder andere auch nutzen will: Sag ihm, dass die Abbruchquote dann höher ist und die Qualität seines Interviews dann darunter leiden könnte.

Das verstehen die meisten dann komischerweise. 😉

5. Was ist die richtige Software?!

Ich habe ja gerade von SpurEN gesprochen – Plural!

Wenn du dich jetzt wunderst, warum du nach einem Skype-Call immer nur eine Spur hast, dann nimmst du das falsche Tool. 😉

Es gibt hunderte von Skype-Recordern da draußen, die alle free sind. Davon nehmen aber so gut wie alle nur die Gesamtspur auf und das ist suboptimal.

Stell dir mal folgendes vor: Du führst ein tolles Interview, perfekte Themenwahl, super Input und du bist überzeugt, dass die Hörer das genial finden werden. Leider ist dein Gast aber viel zu leise und du viel zu laut!

Das ist für den Hörer kein angenehmes Hörerlebnis. Und das bekommt auch kein Kompressor-Plugin dieser Welt wieder raus. Deswegen brauchst du ein Tool, mit dem du ein Skype-Call aufnehmen und es danach in zwei Spuren teilen kannst.

Somit kannst du jede Spur einzeln bearbeiten und die Lautstärken angleichen.

Für den Mac nutze ich den Call Recorder for Skype und für den PC empfehle ich Supertintin. Für Supertintin hat Claudia Kauscheder ein super Tutorial gedreht.

Beide Tools sind kostenpflichtig, aber das lohnt sich allemal! Deine Hörer werden es dir danken!

6. Braucht es einen Soundcheck?

Einen Soundcheck solltest du immer machen. Vor allem, wenn du mit deinem Gast vorher noch nie gesprochen hast. Du kannst bei deinem Skype Recorder in der Regel an den verschiedenen Ausschlägen sehen, ob beide Teilnehmer ungefähr gleich laut sind. Das ist solltest du auf jeden Fall beachten.

Aber neben der Lautstärke gibt es eine Sache, die ich auch immer wieder höre: Echo in der Aufnahme.

Heute bin ich gefragt worden, ob man bei einem Skypeinterview unbedingt Kopfhörer tragen sollte. Und ich sagte: „Ja, das solltest du.“

Der Grund: Wenn du deinen Gast über die Lautsprecherboxen deines Computers hörst, dann nimmt dein Mikrofon auch die Stimme deines Gastes mit auf. Wenn du dann die Skypeaufnahme deines Gastes als einzelne Spur darunter legst, hast du den Echo-Effekt.

Deswegen: Bei Gesprächen immer Kopfhörer tragen. Dein Mikro soll nur deine Stimme aufnehmen.

7. LAN-Kabel oder Wlan?

Was habe ich Wlan bei seinem Erscheinen vor vielen Jahren abgefeiert. Endlich kein Kabel mehr! Wir hatten damals zwar keinen Wlan, aber der Nachbar hatte dafür eine ungesicherte Leitung. 😉

Dennoch führe ich den Großteil meiner Gespräche (Skype, Webinare, etc.) nicht über Wlan, sondern mit einem LAN-Kabel.

Der Grund ist recht einfach: Wlan-Verbindungen schwanken immer mal wieder. Ich kann das technisch nicht erklären, aber es ist so. Die Gefahr, dass dein Gespräch mit Wlan vom Klang und der Stabilität leidet, ist also relativ groß.

Wenn es machbar ist, dann steck ein LAN-Kabel in den Router!

8. Was schneidest du besser raus?

Ich bin ein großer Freund von Gesamtaufnahmen. Ich mag es roh und unbearbeitet. Von daher schneide ich auch so gut wie nichts raus. Allerdings ist es mir schon passiert, dass ich bat, etwas im Nachhinein zu entfernen.

Ich war bei Christoph von Socialgenius zu Gast und es ging um Social-Media-Fails. Das ganze wurde zu einem so lockeren Gespräch, dass ich mich zu einem sehr derben und plumpem Scherz hinreißen ließ. Ich merkte bei der Aufnahme schon, dass das keine so gute Idee war. Also bat ich Christoph, diesen Gag rauszuschneiden.

Generell würde ich nur schneiden, wenn es sich nicht anders vermeiden lässt. Ist das Interview langatmig, fehlten dir vielleicht ein paar auflockernde Fragen. 😉

Und Dinge, die ethisch-moralisch fragwürdig oder missverständlich sind, dürfen natürlich auch raus. Lass dein Gespräch ansonsten unverändert. Machst du zu viele Schnitte, dann fällt es auch dem Hörer auf.

9. Follow-Up für deinen Gast

Eine sehr wichtige Sache kommt jetzt auf dich zu! Die wird komischerweise auch oft vernachlässigt.

Sag deinem Gast bescheid, wenn eure Episode an den Start geht. Bitte darin noch mal, das vielleicht mit seinem Netzwerk zu teilen. Schick ihm den Link zur Episode, vielleicht sogar direkt noch mit einem Kurzlink, den er nur bei Twitter einsetzen braucht.

Gerade wenn du Episoden im Voraus produzierst und ein paar Wochen zwischen Aufnahme und Veröffentlichung liegen, erinnert sich dein Interviewpartner nicht mehr zwangsläufig an den Veröffentlichungstermin. Wenn du bei dem Interview nicht genau sagen kannst, wann es soweit sein wird, dann ist eine Benachrichtigung erst recht wichtig!

Ausklang

Interviews sind total anziehend für Podcaster, weil es einfach eine super Sache für mehr Wert und weniger Arbeit im Podcast ist. Damit das auch so beim Hörer ankommt, gibt es ein paar Dinge zu beachten.

Die wichtigsten hab ich dir hier genannt. Vermutlich gibt es noch einige weitere, aber die sind vermutlich nicht ganz so relevant.

Wenn dir aber ad hoc noch etwas einfällt, was hier dringend noch in die Aufzählung soll, dann bitte immer her damit in die Kommentare. Ich denke, damit kannst du nicht nur mir, sondern auch den anderen Lesern helfen.

Wenn du jetzt etwas weniger Respekt vor dem Skype-Interview hast, dann habe ich meinen Job richtig gemacht.

Ich wünsche dir viel Spaß mit deinem Gast und tolle Gespräche. 😉

 

KOMMENTARE

10 Kommentare

  • Lieber Gordon,
    da Podcast zwar auf meiner To Do Liste steht, ich mich aber erstmal um den Relaunch meiner Webseite und Erstellung eines Blogs kümmern muss, verkneife ich mir leider immer wieder auf deine Seite zu schauen, damit ich mich nicht ablenke....
    Bin ja sehr Audio-affin und Podcast hat für mich eine magische Anziehungskraft ..;-)
    Diesmal hast du mir mit diesen Blogartikel aber eine perfekte Ausrede geliefert, doch mal zu stöbern:
    Wie man Skype sessions mit Mac aufnimmt, ist gerade ein aktuelles Thema.

    Deshalb vielen lieben Dank für deine Software-empfehlung!

    Zum Thema Kopfhörer verwenden:
    Wenn du einen Kopfhörer benutzt, kann es auch einer sein mit integriertem Mikrophon? Z.B. Iphone Kopfhörer oder ich habe diese Bose Kopfhörer mit Mikrofon.
    Soweit ich verstanden habe, geht es dir bei den Kopfhörern nur um die Vermeidung des Echos später. Bei oben genannten Kopfhörern wird doch aber auch mein Ton mit dem Kopfhörermikro aufgenommen und ich kann doch dann nicht garantieren ob diese Aufnahmequalität der Stimme besser ist als ein zusätzliches externes Mikro.

    Was würdest du empfehlen?
    Ist die Kopfhörer-Mikrovariante ausreichend?
    Sollte man sich ein extra superduper-Headset anlegen?
    Oder Mischen: stummer Kopfhörer+externes Mikro?

    Ich hoffe, ich hab jetzt nix gefragt, dass du schon 1000 Mal auf deinem Blog beantwortet hast.... Und wenn doch-schickst du mir den Link?

    Liebe Grüsse sendet
    Maureen

    P.S. Ich höre gerade Affen on Air und kriege die Titelmusik nicht mehr aus dem Kopf. Habe sie heute sogar beim Geschirspülmaschinenausräumen gesummt und hab´s erst hinterher registriert...die ist so süss! Wer von euch beiden hat die ausgesucht? :-)
  • Hallo Maureen,

    vielen Dank!
    Die Musik haben wir zusammen ausgesucht. Vladi kam mit einer Menge an Vorauswahl an und DER Track musste es sein! ;)

    An deiner Stelle würde ich es erstmal mit den BOSE Kopfhörern probieren. Selbst die EarPods vom iPhone machen eine gute Figur bei Skype. Wenn es dann ernst wird und du eine richtige Podcastshow starten willst, kannst du immer noch auf anderes Equipment für besseren Klang wechseln.

    Da macht ein externes Mikro und ein Kopfhörer schon Sinn. Aber da kannst du dann auch den nehmen, den du eh schon hast.

    Aber die Fragen sind sehr gut. Daraus mache ich mal einen Artikel. ;)

    Beste Grüße und ein tolles Wochenende.

    Gordon
  • Hallo Gordon,
    Smartphonestöpsel sind schon zum Einsatz gekommen - danke für den Tipp!
    Ich benutze Evaer als Recorder und hoffe, dass das mit den Tonspuren dort auch funktioniert. Muss ich mich demnächst mal drum kümmern, dass ich den Podcast langsam aber sicher zum Laufen bekomme :)

    Danke für deine Hilfe,
    Linda
  • Hallo Linda,

    Evaer kenne ich, habe es aber noch nicht in Action gesehen. Wenn du magst, dann gib mir gerne eine Rückmeldung.
    Und natürlich auch, wenn du Support beim Podcast brauchen solltest.

    Beste Grüße,
    Gordon
  • Hallo Gordon,

    ich wollte sehr gerne meine Interviews wieder aufnehmen. Alles schön und gut. Ich nutzte auch das Programm Free Video Call Recorder, was auch immer super klappte. Dann auf einmal startete es nicht und ich habe es Reinstalliert. Jetzt startet es zwar, aber er nimmt z.B. bei 5min Aufnahmen eine Datei von 11 Stunden auf, die dann beim Versuch sie umzuwandeln eine unglaubliche Größe von 700GB haben soll. Ich habe es auch von verschiedenen PCs aus versucht.

    Ich begreife einfach nicht was los ist. Ich habe 3 potentielle Interviewpartner und kann einfach das Interview nicht mitschneiden.

    Hast Du einen Rat?

    Grüße Julina
  • Hallo Julina,

    Skype verändert sich andauernd und das machen nicht alle Drittanbieter mit ihren Tools mit.
    Ich würde tatsächlich dann Supertintin wählen.

    Grüße,
    Gordon
  • Hallo Gordon,
    vielen Dank für die Erwähnung in dem coolen Artikel.

    Ich schicke meinen Interview-Gästen immer 3-4 Fragen im Voraus zu, da ich das selbst als Gast auch entspannter finde, wenn ich zumindest grob weiß, worum es gehen wird. Denn ist man Gast in einem breit aufgestellten Podcast (Sidepreneur, Life Hackz, I love Mondays, etc.) kann es ja um verschiedene Themen gehen. Durch die Fragen weiß man als Gast aber zumindest für welches der verschiedenen Themen der Gastgeber dieses Interview dann vorgesehen hat.

    Freu mich schon, dich auch demnächst mal für den Sidepreneur Podcast zu interviewen.
    Viele Grüße und bis zum Samstag,
    Michael
  • Hallo Michael,

    du machst es auf jeden Fall godrichtig! ;)

    Ich freu mich auch und ich bin gespannt auf deine Fragen. Hast du schon ein paar gemeine? ;)

    Bist dahin,
    Gordon

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