So kannst du deinen Podcast bekannt machen, auch wenn dich noch niemand kennt

So kannst du deinen Podcast bekannt machen, auch wenn dich noch niemand kennt

DAS Business-Podcast-Event: Die Podcast-Helden-Konferenz 2018

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41: Eine einfache Wahrheit: Wenn du eine riesige eMail-Liste von Abonnenten dein eigenen nennst, dann ist der Erfolg mit deiner Show nur eine Frage des Inhalts. Zuhörer wirst du am Anfang ausreichend haben.

Und so landet deine Show dann auch schnell in den iTunes-Charts und alles ist gut.

Was ist aber, wenn du noch ganz frisch am Markt bist und dich noch so gut wie niemand kennt?

Dann ist es leider nicht so einfach.

Aber das sollte dich nicht aufhalten. Mit einer riesigen eMail-Liste kann jeder einen erfolgreichen Start hinlegen.

Mit einer kleinen Liste musst du es dir ein wenig erarbeiten. Dann werden es vielleicht nicht vom Fleck weg die Spitzenpositionen, aber mit ein wenig Zeit, Geduld und Spucke wird was draus.

Ich möchte dir hier einige erprobte Tipps und Tricks zeigen, mit denen du deinen Sichtbarkeit nach draußen schneller erreichen kannst.

Einen kleinen Ausschluss muss ich dennoch machen. Nicht, dass du mich hinterher verklagst. 😉

Selbst wenn du alle Tipps befolgst und alle Hinweise sofort umsetzt, ist es kein Garant für den schnellen Charterfolg. Aber du bist auf jeden Fall auf dem besten Weg dorthin und brauchst allenfalls noch etwas Zeit.

Also, du bist weiterhin hochmotivert?!

Wunderbar!

Hier kannst du dir die Episode anhören, herunterladen und teilen.

Wenn du magst, abonniere den Podcast auch bei iTunes oder Stitcher

Wenn du noch kein eMail-Marketing machst, dann fang noch heute damit an

Ein paar Worte vorweg, bevor wir so richtig loslegen.

Selbst wenn du jetzt noch keine eMail-Liste mit Abonnenten am Start hast und mit meiner Hilfe hier deine Show bekannt machen willst…du musst noch heute anfangen, ins eMail-Marketing einzusteigen.

Warum!?

  • Per Social-Media erreichst du nicht alle Menschen, die dich abonniert haben. Wenn ich mal einen Tag nicht bei Facebook bin, verpasse ich, was du neues am Start hast. Eine eMail von dir wartet geduldig in meinem Posteingang
  • Wenn du es richtig anstellst, dann ist eine Mail eine wunderbare Sache um mehr Beziehung zu deinem Tribe aufzubauen
  • Du dich ganz gezielt mit Angeboten an deinen Tribe richten und hast so kaum Streuverlust

Ich benutze für meine Community den Dienst MAILCHIMP. Da sind die ersten 2.000 Abonnenten kostenfrei und du zahlst erst, wenn du einen Autoresponder haben willst oder über die kritische Menge an Abonnenten kommst.

Es würde den Rahmen sprengen, wenn ich dir erkläre, wie du MAILCHIMP einrichtest. Abseits dessen hat mein Freund Frank Katzer ein großartiges Videotutorial dazu gemacht. Du kannst es dir hier anschauen.

Content-Marketing ist kein Sprint, sondern Marathon

Wo wir gerade bei Ausschlussfaktoren sind: Mach dich frei von dem Gedanken, dass du deinen Podcast heute startest und morgen schon der Überflieger bist.

Das passiert nur sehr, sehr selten und ich würde mich nicht darauf warten.

Konzentriere dich auf gute Inhalte von hohem Wert für deine Zielgruppe und dann wird es über die Zeit auch was mit dem erfolgreichen Podcast, bzw. Content-Marketing.

Für den Sprint brauchst du Social-Media und darauf kommen wir gleich.

Mach es deinen Fans einfach, dich zu finden

In den letzten Wochen bin ich immer mal wieder auf iTunes als das größte Podcastverzeichnis eingegangen. Zum einen ging es um die Zeit vor dem Start und natürlich auch um die Zeit nach dem Start.

Dort habe ich auch schon erwähnt, dass iTunes nicht alles sein darf.

Mobil können nur Smartphone-User mit einem iPhone darauf zugreifen. Von 100 Menschen sind das gerade mal 23 Prozent und die übrigen 77 Prozent hören in die Röhre.

Damit du sie auch erreichst, musst du ihnen auch den Weg zu dir möglichst leicht machen. Das ist der erste Schritt hin zu mehr Sichtbarkeit.

Du brauchst also noch Stitcher und Soundcloud.

Abseits dessen musst du den Podcast-Feed noch auf deiner Seite zeigen, damit User ihn per „copy and paste“ in ihre Podcast-App laden könne.

Du kannst dir das gerne bei mir anschauen.

Abkupfern ist ausdrücklich erwünscht! 😉

Social Media – Wo ist deine Zielgruppe?

Sehr naheliegend: Wenn du keine eMail-Liste hast, sind die Sozialen Netzwerke deine besten Freunde für die schnelle Verbreitung.

Dabei ist es aber sehr wichtig, dass du dich nicht in den Summe der Netzwerke verzettelst. Aus eigener, schmerzvoller Erfahrung weiß ist, dass das eine hohe Belastung ist. Du solltest dich daher auf die Verzeichnisse konzentrieren, die dir liegen UND in denen deine Zuhörer zu finden sind.

Bei mir sind es Facebook und Twitter.

Bei dir kann es vollkommen anders sein.

Bei meinem Freund Maik Pfingsten ist es beispielsweise vollkommen anders, als bei mir. Seine Zuhörer sind eher auf XING oder LinkedIn unterwegs.

Also braucht er bei Facebook auch nicht so viel auf die Promotion-Trommel schlagen und kann sich auf die relevanten Verzeichnisse kümmern.

Aber auch Social Media ist nicht der Schlüssel zu langfristigem Erfolg.

Der liegt woanders.

Multiplikatoren und Influencer

Der absolute Königsweg zu mehr Reichweite, Sichtbarkeit und Erfolg für dein Content-Marketing liegt in der Vernetzung mit anderen Menschen.

Auch wenn du vielleicht lieber ein Einzelkämpfer bist, wirst du die Hilfe von anderen Menschen da draußen gebrauchen können. Und da es ein Geben und Nehmen ist, kannst du auch gleich dieses Einzelkämpfer-Ding ablegen. 😉

Du brauchst also den Zugang zu den „wichtigen Menschen“ in deiner Nähe. Sabine Piarry nennt sie „Multiplikatoren“. Vladi Melnik nennt sie „Influencer„. Im Endeffekt nur andere Bezeichnungen für wichtige Menschen in deiner Nähe, denen du gutes tun kannst, damit sie gutes für dich tun.

Mit anderen Worten: Sie sollen dir helfen, bekannter zu werden.

Wie du bereits in diesem kleinen Video gesehen hast, ist es recht leicht mit iTunes herauszufinden, wer deine Nischen-Partner sind.

Es geht hier nicht um Spionage oder herauszufinden, wen du NICHT weiterempfehlen möchtest, sondern ums Netzwerken.

Es geht darum, sich mit den richtigen Menschen zu verbinden. In der Online-Marketing-Szene gibt es deutlich weniger Ellbogen, als in der Offline-Welt. Zumindest ist das meine Wahrnehmung.

Also ganz dringend: Verbünde dich mit den Podcastern in deiner Nische.

Werde zum Experten in deinem Gebiet

Du hast in dem Video gesehen, wie viele Podcaster noch in meiner Nische (Beratung für Solopreneure) unterwegs sind. Jeder von ihnen ist ein Experte oder eine Expertin und das solltest du auch werden.

Ganz eng verknüpft mit deiner Zielgruppe und deiner Positionierung ist dein Expertenstatus.

Wenn du es nicht schon bist, solltest du dir ganz schnell ganz klar sein, worin du Experte bist. Dabei geht es nicht nur um deine Qualifikationen auf Papier, sondern auch um deiner Erfahrungen und deine Historie.

Entsprechend solltest du dich positionieren und präsentieren.

Bei mir ist es nicht nur so, dass ich Menschen zeige, wie Podcasts funktionieren. Ich zeige Bloggern, Marketern und Coaches, wie man mit möglichst einfachen und schnellen Wegen eine gute Show produziert. Mir geht es also vielmehr um die niedrigen Hürden. Das ist mein Warum hinter der Sache!

Wer Bock auf Technik hat, ist bei mir gerne willkommen, aber meine Positionierung ist eine andere. Ich bin Experte fürs Podcasting mit möglichst wenig Hürden.

Interviews und Gastartikel als Sichtbarkeitsbooster

Mit dem Expertenstatus wirst du es leichter haben, Gastartikel für Multiplikatoren schreiben zu gönnen. Das wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Mit einem Gastartikel kannst du sehr schnell eine Menge mehr Menschen erreichen, als nur über deinen eigenen Blog oder deinen Podcast.

Wichtig ist dabei, dass dieser Gastartikel wertvoll für die Leser des Blogs sind, für den du schreibst. Niemand wird den Weg zu dir finden, wenn du nur Eigenwerbung machst. Das wäre einfach nur mies und würde sich rumsprechen.

Je besser du den Lesern des anderen Blogs mit deiner Expertise helfen kannst, desto eher werden sie auch deine Fans und Zuhörer.

Und falls du dich das jetzt fragst: Natürlich darfst du innerhalb des Artikel auf dich und deine Show verweisen. Bestenfalls am Ende oder in der Autorenbox. Je nachdem, wie der Blogbesitzer das so möchte. Ich würde es aber auf jeden Fall vorher mit ihm abklären.

Wenn du dir mit Gastartikeln einen kleinen Namen gemacht hast, dann kannst du dich auch als Interviewpartner zur Verfügung stellen.

Du musst gar nicht warten, bis du selber angesprochen wirst. Du kannst mit einem Themenvorschlag zu einem der Podcaster in deiner Nische gehen und fragen, ob das Thema für seine Zuhörer wertvoll wäre.

Denk immer daran: Bloß weil dich noch nicht so viele Menschen kennen, bist du nich weniger wertvoll. Du bist Experte auf deinem Gebiet und so solltest du auch auftreten.

Mit Interviews und Gastartikel im Gepäck wird es immer schwerer werden, nicht auf deine Podcast-Show zu stoßen. 😉

Ich habe aber noch ein paar kleine Tipps für dich, die dir helfen, deine Show bekannter zu machen. Tipps, die schnell funktionieren können und nicht so viel Zeit benötigen, wie die Suche nach Multiplikatoren.

Allerdings darf dein Fokus auf dem Aufbau der Beziehungen liegen. 😉

Empfehle dich und deine Inhalte aktiv weiter

Wenn du einen spannenden Artikel oder eine gute Podcast-Episode aufgenommen hast und du schon ein wenig Kontakt mit potentiellen Multiplikatoren hast, bist du schon gut aufgestellt.

Du darfst diese Multiplikatoren oder Influencer gerne anschreiben und ihnen deinen Content zeigen. Aber du musst dringende den Bezug zu ihm und seiner Zielgruppe aufzeigen. Es soll kein Bittstellen sein, sondern „Hilfe für den Influencer“.

Perfekt ist es, wenn dein Content den Content des Influencers ergänzt und er somit wertvoll für beide Zielgruppen ist.

So schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe. Du hast etwas wertvolles für deine Zuhörer und etwas wertvoll-ergänzendes für andere Zuhörer.

Also schreib deinem Multiplikator gerne eine Mail:

„Hi. Ich habe hier diese Episode am Start und er passt bestimmt gut zu deiner Episode von XY. Es würde mich freuen, wenn du sie in deinem Netzwerk teilen könntest. Das würde mir eine Menge bedeuten“

Das sollte natürlich nicht die erste Mail sein, die dein Influencer von dir bekommt- das sollte klar sein!?

Aber anschreiben und auf deine Inhalte hinweisen ist vollkommen okay. Vor allem in unserer schnelllebigen Welt, wo viele Informationen einfach nicht weiterkommen.

Ich bin manchmal froh, wenn mir Leser eine Mail schreiben und mich auf ihre Inhalte aufmerksam machen.

Kommen wir aber jetzt zu ein paar Tipps, die du ganz alleine umsetzen kannst.

Facebook-Ads

Facebook verdient Geld damit, dass sie möglich passgenaue Werbung verkauft. Wenn du also eine fest definierte Zielgruppe hast, dann kannst du sie bei Facebook auch präzise erreichen.

Ganz gleich, ob du bestimmte Altersgruppen, Geschlechter, Ausbildungen, Vorlieben oder sonstwas eingrenzen oder ausschließen willst – Facebook Ads erlauben es.

Da ist selber nicht der große Experte auf diesem Gebiet bin, möchte ich dir Sandra Holze empfehlen, die dir hier einen guten Einstieg gibt: Zu Sandra und der Zielgruppe bei Facebook-Ads.

Facebook-Gruppen

Dass ich hier Facebook so oft erwähne liegt nur daran, dass ich auf dieser Plattform am häufigsten unterwegs bin.  Ich mag in FB vor allem die Gruppen.

Es gibt für jede Zielgruppe eine Facebookgruppe und dort kannst du aus dem Vollen schöpfen. Und nein, ich meine damit nicht, dass du stumpf deine Werbung reinhaust und danach wieder verschwindest!

Nein!

Ich meine damit, dass du dich in diesen Gruppen als Experte und helfende Hand positionierst. In manchen Gruppen gibt es die Möglichkeit an bestimmten Tagen Werbung für sich und seinen Content zu machen. Das ist eine gute Möglichkeit, um mehr Sichtbarkeit zu bekommen – auch als Einsteiger.

Ein Beispiel dafür ist meine eigene FB-Gruppe, in der man montags unter einer bestimmten Rubrik seine Sachen präsentieren darf.

Du bist herzlich eingeladen Teil dieser Gruppe zu werden! 😉

Teaser bei Facebook

Wer mit Videos bei Facebook an den Start geht, der hat es sehr leicht, viele Menschen zu erreichen. Zumindest ist es zum jetzigen Stand der Dinge so. 😉

Wenn du mich und Podcast-Helden schon etwas länger verfolgst, dann wirst du mitbekommen haben, wie gerne ich Videos beim blauen Riesen poste.

Der Grund dafür ist einfach:

  1. ich will Menschen helfen
  2. ich möchte mehr Reichweite generieren.

Ich meine übrigens keine Videos, die auf Youtube oder Vimeo hochgeladen sind. Ich meine direkt in Facebook hochgeladene Filmchen.

Warum also nicht einen kleinen Teaser zu einer deiner Podcast-Episoden aufnehmen?! Das Video, dass oben eingebettet ist, landet auch als Teaser in Facebook und soll Lust auf mehr machen.

Das kannst du auch. 😉

Ich nutze für Bildschirmaufnahmen CAMTASIA und mein iPhone für Aufnahmen von mir. Einfacher geht es echt nicht mehr.

Und wenn ich das schaffe, dann schaffst du es auch. 😉

Mach ruhig mehr mit Filmen

Facebook-Videos sind aber nicht der einzige Grund, warum du Filme und Teaser drehen solltest.

Du kannst recht schnell einen eignen Youtube-Kanal erstellen und dafür Filme machen. Aber keine Sorge, du musst mit deinem Kopf nicht vor die Kamera.

Du kannst einfach mit Camtasia oder einem anderen Videoprogramm ein Standbild zu deiner gesprochenen Podcastepisode hinzufügen und so ein Video erstellen. Dieses Video stellst du dann in deinen Youtube-Channel und fertig ist die Laube.

Das ist für den Zuschauer zwar gähnend langweilig – aus meiner Sicht -, aber es soll Menschen geben, die Filme derart gerne an ihrem Rechner schauen.

Parallel dazu hast du noch eine neue Plattform bespielt.

Da Youtube seit 2006 zu Google gehört, ist es für die Suchmaschinenoptimierung auch nicht uninteressant.

Link zur Show in der Danke-Seite

Ein Wort noch zum eMail-Marketing: Wenn sich neue Leute in deinen Verteiler eintragen, dann geht das nicht einfach so. Wir haben hier in Deutschland vergleichsweise strenge Bestimmungen und neue Abonnenten müssen durch ein so genanntes Double-Optin.

Das bedeutet, dass sie zweimal bestätigen müssen, dass sie Teil einer Community oder eines Verteilers werden wollen. Das ist zwar manchmal nervig, aber so macht wenigsten niemand Unsinn mit deiner eMail-Adresse. 😉

Wenn sie sich zum ersten Mal eingetragen haben, landen Abonnenten nach dem ersten Klick auf eine so genannten Danke-Seite. Dort steht in der Regel etwas, wie hier:

„Vielen Dank fürs Eintragen in meinen Verteiler. Du musst dieses Eintragen noch ein zweites Mal bestätigen. Dazu musst du einfach auf den Link klicken, der gleich per Mail kommt…“ 

Wie wäre es denn nun mit einer Ergänzung:

„…Vielleicht möchtet du, während du darauf wartest, ein Ohr in meinen Podcast werfen? (LINK)“

So holst du neue Abonnenten direkt auf deine Seite und zeigst ihnen deinen Podcast.

Ausklang

Schnelle Charterfolge sind selten und dein Podcast ist stark mit dir und deinem Blog verknüpft. Das A und O ist aus meiner Sicht eine gute Vernetzung mit anderen Bloggern oder Podcastern.

Menschen verbinden sich am liebsten mit Menschen und empfehlen somit auch gerne Menschen weiter.

Es gibt einige kurzfristige Booster, die du nuten solltest, aber darauf sollte nicht das gesamte Gewicht liegen.

Die Mischung macht es.

Zusammen mit dir und deinem Blog wird auch dein Podcast immer bekannter und so wird es weitergehen.

Das sind meine Erfahrungen.

Uneingeschränkt.

 

KOMMENTARE

15 Kommentare

  • Hey Gordon,

    habe mir zwei Monate Zeit gegeben und den Launch meines Podcasts wirklich gut vorbereitet.

    Dabei habe ich mit immer deinen Podcast und deine Blogartikel durchgelesen. Du warst demnach einer meiner wichtigster Informationsgeber :)

    BIn auch gleich auf Platz12 gestartet, jetzt nach einer Woche habe ich etwas über 1000 Downloads und kämpfe mit starken Schwankungen zwischen Platz 12 und 30.

    Ich bin aber zuversichtlich in den Top10 dauerhaft landen zu können und das auch dank deiner Informationen! Danke dafür!

    Hier mein Podcast, falls es dich interessiert :)
    https://itunes.apple.com/de/podcast/ben-schneider-deinbusinesscoach-online-marketing-strategien/id1209442030?mt=2
  • Hey Ben, das sind ja sehr gute Nachrichten! Schön, dass ich da einen Teil zu beigetragen habe. ;)

    Viel Erfolg und Spaß beim Podcasten.

    Grüße, Gordon
  • Vielen Dank für diese Ausgabe,
    ich bin über die Suchmaschine Startpage hierhergekommen und werde aber in Zukunft öfter vorbeischauen und die anderen Ausgaben nachhören (wegen angenehmer Stimme und kurzweiliger Moderation).
    Habe Tipps gesucht, um die Hörerzahl meines Podcasts zu erweitern und ich werde mir das Gehörte mal durch den Kopf gehen lassen, war sehr aufschlussreich.
  • Hallo Philipp,

    vielen Dank! ;)
    Was wirst du denn als erstes umsetzen?

    Beste Grüße,

    Gordon
  • Hallo Gordon, eine super Auflistung. hab' mich auch gleich mal in deiner Facebook-Gruppe beworben. ;)

    Bei den Social Netzwerken ist es meiner Erfahrung nach so, dass man es halt erst mal ausprobieren muss. Ich habe deshalb damals bei allen Netzwerken gestartet und halte die weiterhin "am köcheln". Natürlich geht der Fokus auch auf bestimmte Netzwerke aber wie willst du vorher wissen, was wirklich Sinn macht...?
    Ich habe mich jedenfalls sehr über die Auswertung meiner Ergebnisse gewundert, als ich mein erstes Webinar gemacht hatte. - Und weil du ja hier für Menschen "ohne Reichweite" geschrieben hast, würde ich doch raten, alle (sinnvollen) Netzwerke anzutesten und dann MESSBAR zu machen. Oder wie siehst du das?

    Aber das nur als "Bemerkung am Rande". Toller Artikel.... gebookmarkt. :)

    Viele Grüße
    Henning
  • Hallo Henning!
    Und weil du ja hier für Menschen „ohne Reichweite“ geschrieben hast, würde ich doch raten, alle (sinnvollen) Netzwerke anzutesten und dann MESSBAR zu machen

    Vielen Dank für diese Erweiterung des Artikels. Das ist ein super Punkt und ich bin froh, dass du ihn genannt hast.
    Natürlich muss man erst herausfinden, welches Netzwerk einem liegt.

    Vielen Dank für das tolle Lob! ;)
    Bis dahin,
    Gordon
  • Hallo Gordon,

    vielen Dank für Deine Tipps. Habe direkt einiges umgesetzt und
    neue Inspiration für die anstehende "Arbeit" erhalten. Ich höre den Podcast gerne,
    lese aber auch genauso gerne Deine Texte.

    Herzlichen Gruß
    Thomas
  • Hallo Thomas,

    sehr gut! Darf ich fragen, was besonders hängen geblieben ist?

    Beste Grüße,
    Gordon
  • Hallo Gordon,
    ja, es geht nun mal im Leben nicht alles von heute auf morgen - auch wenn wir das gerne so hätten.
    Deine Tipps finde ich sehr wertvoll und strategisch geschickt. Also, einfach mal ein wenig kreativ sein.
    Viele Grüße
    Ulrike
  • Hallo Ulrike,

    vielen Dank und du hast natürlich vollkommen recht.
    Für viele ist es aber total verlockend möglichst schnell möglichst weit zu kommen. So ist die Welt leider manchmal. ;)

    Bis dahin,
    Gordon
  • Hallo Gordon

    Cooler Artikel! Da kann ich doch einiges mitnehmen. Jetzt brauche ich nur noch einen ruhigen und lauschigen Platz zum Aufnehmen. ;-)

    Ich sollte es in diesem Jahr noch schaffen. :-)

    Lieber Gruss

    Martin
  • Vielen Dank! ;)
    Ich bin mir sicher, dass du das hinbekommst!

    Wo stehste gerade?

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