Wie du es schaffst, mit deinem Podcast Geld zu verdienen

Wie du es schaffst, mit deinem Podcast Geld zu verdienen

DAS Business-Podcast-Event: Die Podcast-Helden-Konferenz 2018

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44: Es gibt zwei Arten von Blogposts. Zum einen die, die mir leicht von der Hand gehen und dann gibt es da dieser Biester, an denen ich mir fast die Zähne ausbeiße. Dieser hier ist wieder ein Biest.

Warum ist das so?!

Das Thema Geld verdienen ist für jeden unternehmerisch denkenden Blogger oder Podcast wichtig. Zwar wollen die meisten von uns diese Welt ein wenig besser machen als sie ist, aber gleichzeitig müssen wir auch das Salz in unserer Suppe verdienen.

Ganz oft höre ich von Unternehmern dann die Frage:

„Lohnen sich Podcasts denn? Wie groß ist der Return on Investment?“

Mit anderen Worten: Wie groß ist der Gewinn im Verhältnis zu den eingesetzten Kosten für die Produktion?

Und um die Antwort auf die Frage drücke ich mich gerne herum. Denn die ist verdammt schwer zu beantworten.

Hier kannst du dir die Episode anhören, herunterladen und teilen.

Wenn du magst, abonniere den Podcast auch bei iTunes oder Stitcher

Was kostet dich die Produktion deines Podcasts?

Wenn wir jetzt ganz sauber und betriebswirtschaftlich durch die Phasen der Produktion gehen, dann wird einem angehenden Podcaster schnell Angst und Bange, denn pro Episode kommt eine Menge an Zeit zusammen.

In meinem Fall rechne ich gut einen halben Tag pro Episode ein. Wenn ich wie hier einen Artikel als Grundlage schreibe, dann dauert das Zeit. Ich muss recherchieren. Ich muss es einsprechen. Ich muss Shownotes machen. Ich muss die Promotion in Gang bringen. Dann will die Episode noch hochgeladen, beschrieben und veröffentlich werden.

Und und und…

Wenn ich meinen Stundensatz von 80,- EUR als Grundlage nehme – ich kann in der Produktionsphase ja nicht für andere arbeiten und Geld verdienen -, dann kostet mich eine Episode bei fünf Stunden Arbeit 400,- EUR!!!

Noch etwas teurer wird es, wenn ich Termine für ein Interview machen und im Vorfeld schon viel planen muss.

Warum ich diesen Wahnsinn mitmache und 400,- EUR nicht lieber in Werbekampagnen stecke, fragst du dich?!

Nun, es gibt für mich das eine Argument, dass für einen Podcast spricht. Und wenn du dir dieses Argument vor Augen führst, dann wird dir das Geld egal sein.

Doch darauf komme ich am Ende zu sprechen. Lass mich dir jetzt ein paar Wege zeigen, mir denen du direkte Einnahmen aus deinem Podcast erzielen kannst. Also Einnahmen, die du gezielt gegen rechnen könntest.

Suche dir einen Sponsor für deine Show

Wenn du die amerikanische Podcast-Szene im Auge hast oder zumindest einige englischsprachige Podcasts hörst, dann fällt dir eines auf: Die meisten Shows haben einen Sponsor!

Im deutschsprachigem Raum ist das noch nicht sehr weit verbreitet, aber das ist aus meiner Sicht nur eine Frage der Zeit. Ich weiß von zwei Podcastern, die von Unternehmen angefragt worden sind, ob sie nicht als Sponsor fungieren könnten. In beiden Fällen waren es Anbieter von Software und SEO-Tools.

Das Unternehmen aber aktiv auf dich als Podcaster zukommen, ist im Moment noch Zukunftsmusik und ich würde nicht darauf warten. Wenn du Bock auf Sponsoring hast, musst du selber aktiv werden.

Dabei hast du grob zwei Möglichkeiten.

  1. Du suchst dir ganz Unternehmen raus, die Produkte oder Dienstleistungen anbieten, die deine Hörer brauchen können. Wenn du also einen Fitness-Podcast dein eigen nennst, dann könntest du Firmen anschreiben, die Nahrungsergänzungsmittel verkaufen oder Schuhe produzieren. Das Problem dabei ist, dass diese Unternehmen in der Regel den Vorteil von Onlinemarketing noch nicht verstanden haben und nach dem Return on Investment fragen. Und das ist schwer in Zahlen zu packen.
  2. Du suchst nach Affiliate-Partnern aus deiner Nische oder entsprechenden Programmen. Der Vorteil von Affiliate-Partnern ist folgender: Sie wissen um die Macht des Onlinemarketings und brauchen nicht viel Überzeugungsarbeit. Meist gibt es sogar schon Formulare, die du einfach nur ausfüllen brauchst und wenig später bist du schon im Programm.

Für die zweite Möglichkeit habe ich ein Best-Practice-Beispiel für dich.

Best-Practice: Geld verdienen mit deinem Podcast und 99Designs

99Designs ist ein Unternehmen, mit deinem riesigen Pool an Designern. Du stellst dort eine Anfragen nach einem Design für deine Webseite, deine Visitenkarte oder sonstwas und bekommst dann für einen bestimmten pauschalen Betrag eine Summe an Designs von verschiedenen Grafikern weltweit.

Die Jungs und Mädels haben eine ganz geschickte Vermarktungsstrategie über Partnerprogramme. Wenn du dich als Partner registrierst, dann bekommst du einen bestimmten Link, den du an deine Hörer oder Leser geben kannst. Mit diesem Link erhalten sie beim ersten Kauf Rabatt und du eine Provision.

Je mehr Kunden mit deinem Link kaufen, desto mehr verdienst du auch daran.

Von den Podcasts, die so in meiner Playlist rumschwirren, sind zwei Shows Partner von 99Designs. Zum einen Amy Porterfield aus den USA, aber auch mein geschätzter Kollege Christian Gursky.

Was sind die Nachteile von Sponsoring in deinem Podcast?

Als ich vor einigen Wochen auf einem Barcamp war, unterhielt ich mich mit Podcasthörern von meiner Show, bzw. von affen on air.

Irgendwie kam das Thema auf Werbung im Podcast und die Meinung war überraschend eindeutig.

Werbung im Podcast nervt!

Eine Unterbrechung des Inhalts für Werbung wirkt schnell störend und wie ein Fremdkörper. Zumindest in der nicht repräsentativen Gruppe von Menschen, mit denen ich dort auf dem Barcamp sprach.

Gerade bei Amy Porterfield geht mir das ähnlich. Das liegt nicht daran, dass ich Sponsoring generell ablehne, sondern an der Qualität des Einspielers. Der Werbeblock hat einen anderen Klang und eine andere Lautstärke als der Rest der Show, was ich persönlich total nervig finde.

Bei Christian ist es schon anders. Er macht zwar auch einen Werbeblock, der das Thema trennt, aber es ist wirkt zumindest von Klang her homogen zum Rest der Show.

Im Endeffekt musst du selber entscheiden, ob sich Sponsoring lohnt. Du kannst davon ausgehen, dass die Affiliate-Einnahmen bei weitem nicht ausreichen, um die Kosten für deine Show wieder einzuspielen. Vor allem, weil du eine Menge „Verkäufe brauchst“. Und sobald du auf Verkäufe aus bist, merken das deine Hörer mit und werden es nicht sonderlich mögen.

„Individuelle“ Sponsoren in deiner Show

Ein wenig charmanter ist es, wenn du maßgeschneiderte Sponsoren in deinen Podcast holst. Ein kleines Beispiel: Du hast einen Podcast oder einen Blog zum Thema Onlinemarketing und du sprichst über Onlinekurse. Wie wäre es, wenn du dir einen Gast in die Show holst, der entsprechende Produkte anbietet?!

Du könntest mit ihm Mehrwert über ein Interview liefern und am Ende den Kurs von deinem Gast ins Spiel bringen. Über einen Affiliatelink könntest du dann auch eine Provision verdienen.

Aber Achtung: Auch der kostenfreie Inhalt sollte wertvoll sein.

Mach bitte keinen QVC-Podcast!

Wenn du über Podcasting sprichst, dann sag mir gerne bescheid. Auch ich vergebe Affiliatelinks zu meinen Produkten. 😉

Microdonations mit Flattr

Flattr ist eine ziemlich coole Sache.

Du hast vermutlich schon mal Artikel gelesen und Podcasts gehört, die so gut waren, dass du dafür auch gerne Geld gezahlt hättest. Vielleicht hättest du dem ihm oder ihr gerne einen Kaffee spendiert. Einfach eine Kleinigkeit zur Wertschätzung.

Und genau das geht mit Flattr.

Wenn du dich bei Flattr anmeldest, kannst du eine bestimmte Geldmenge im Monat festlegen, die du bereit bist zu „spenden“. Wenn du einen Artikel liest oder eine Show hörst, die einen Flattr-Button hat, kannst du darauf klicken und somit eine unsichtbare Markierung hinterlassen.

Am Ende des Monats wird das von dir zur Verfügung gestellte Geld auf die Blogs und Podcasts mit deinen Markierungen aufgeteilt.

Damit wirst du nicht reich, aber du bekommst zumindest ein „finanzielles Dankeschön“ für deine Mühe. Um diese Funktion einzurichten, brauchst du ein eigenes Konto und einen Flattr-Button an deinen Inhalten. Hier kannst du das einfach einrichtigen und bekommst Infos dazu.

Spenden sammeln mit PayPal

Mit PayPal kannst du mehr machen, als nur bei Onlinehändlern oder beim Pizzadienst zu bezahlen. Du kannst einen speziellen Spenden-Button für deine Podcast-Hörer einrichten.

Wenn du eine Seite einrichtest, die nur über einen Link zu erreichen ist, die du in deinem Podcast nennst, dann kannst du sehen, wie viele Spenden über deine Show eingegangen sind. Der Vorteil ist, dass du dir die Summe nicht mit anderen Teilen musst, wie es bei Flattr der Fall ist.

Wenn jemand deine Show richtig gut findet, dann wird er sich erkenntlich zeigen.

Wie du das einrichten kannst, kannst du hier sehen: Zum PayPal-Spenden-Button

Wie du einen bestehenden Podcast monetarisieren kannst

Die Idee zu diesem Beitrag stammt aus einer Facebook-Gruppe. Dort wurde die große Eingangsfrage gestellt: Wie kann ich mit meinem bestehenden Podcast Geld verdienen.

Eine erste Antwort habe ich gegeben: Sponsoring.

Wenn das aus welchen Gründen auch immer nicht klappt oder nicht erfolgreich ist, dann solltet du dein Wissen vermarkten. Wenn du einen Gesundheitspodcast hast, dann entwickle einen Kurs dazu oder biete 1:1-Beratung an.

Für dein Wissen und deine Person sind Menschen bereit, Geld auf den Tisch zu legen. Wenn du schon eine Show hast und noch kein Business drum herum gebaut hat, dann solltest du schnell damit anfangen.

Und dieser Ansatz lässt uns den Kreis schließen.

Warum ich ohne zu zucken bereit bin, 400,- EUR in eine Podcast-Episode zu investieren

So, machen wir uns nichts vor.

Du wirst so schnell keinen direkten Gewinn dadurch erwirtschaften, dass du einen Podcast am Start hast. Aber du kannst indirekt eine Menge Geld verdienen!

Wenn du mich kennst, dann weißt du, dass ich kein Angeber bin. Wenn ich dir jetzt also eine kleine Geschichte erzähle, dann halte mich bitte nicht für einen Aufschneider. Geschichten derart bekomme ich sehr oft von meinen Klienten erzählt oder auch von anderen Podcastern aus meinem Netzwerk. Es hat also nicht zwingend etwas mit mir zu tun. 😉

Vermutlich habe ich dir diese Story auch schon erzählt, aber sie passt hier einfach hin.

Auf einem Barcamp bin ich von einem Hörer angesprochen worden.

Er sagte: „Ich finde es so toll, dich mal kennen zu lernen und dass du Teil meines Lebens bist.“

Da es ein Mann war und ich mit einer Frau verheiratet bin, musste ich wohl etwas merkwürdig geschaut haben.

Er sagte weiter: „Versteh mich nicht falsch. Aber finde es so schön, jede Woche etwas von dir zu lernen und auch an deinem Leben teilhaben zu dürfen, wenn du von deiner Familie erzählst. Abgesehen davon kann ich aus jeder Folge etwas mitnehmen und habe mich auch schon in deinen Verteiler eingetragen.“

Wenn du so etwas von einem deiner Zuhörer als Rückmeldung bekommst, dann weißt du, warum du eine Show am Start hast.

  1. Die Verbindung mit der Stimme eines anderen Menschen ist dermaßen stark, dass über die Zeit eine richtige Beziehung entsteht. Und eine gescheite Beziehung ist die Grundlage für alles weitere. Auch für verkaufte Produkte.
  2. Podcasts müssen deine Leute nicht an einem Rechner hören, sondern sie können dir lauschen, wenn sie etwas vollkommen anderes tun. Entweder sie verschönern sich die Zeit beim Bügeln, lernen von dir im Stau stehend oder hören dir zu, wenn sie im Wald spazieren gehen.
  3. Die gesprochene Sprache ist viel detailreicher, als es die Schriftsprache ist. Denn du kannst zwischen den Zeilen durch Betonung und Begeisterung viel mehr vermitteln und von dir zeigen. Der Großteil davon passiert unbewusst und das macht dich so authentisch.

Christian Gursky sagte in einer seiner Episoden mal, dass der Podcaststart für ihn eine der besten Entscheidungen als Unternehmer war. Und wer Christian kennt, der weiß, wie inspirierend-betriebswirtschaftlich seine Denke ist.

Und wenn ein gestandener Unternehmer wir er Podcasts als Marketinginstrument nutzt, dann muss da was dran sein. 😉

Ausklang – Was kannst du mitnehmen?

Mit dem reinen Podcasten kannst du kein Geld verdienen. Punkt.

Aber indirekt ist eine Audio-Show eines der besten Medien, um eine überraschend starke Beziehung von deinen Hörern zu dir und umgekehrt aufzubauen. Eine starke und vertrauensvolle Beziehung ist die Grundlage für jede erfolgreiche menschliche Kommunikation – auch für den Verkauf. Ich will mein hart verdientes Geld niemandem in den Rachen werfen, den ich nicht einschätzen kann. Ich gebe aber gerne mein Geld für wirklich gute Produkte aus und besonders dann, wenn ich den Menschen dahinter kenne und mag.

Insofern re-finanzierz sich dein Podcast genau wie dein Blog oder dein Kanal bei Youtube. Irgendwann kommst du an den Punkt, wo du in die Gewinnzone kommst.

Bernd Geropp sagte mir vor einigen Wochen, dass er keinerlei Kaltakquise mehr machen musst, seitdem sein Podcast eine Weile gelaufen ist!

Läuft bei ihm! 😉

Es ist das alt bekannte Gesetzt der Wechselwirkungen. Wenn ich etwas wertvolles von dir bekomme, dann bin ich auch gerne bereit, dir etwas wertvolles zurück zu geben.

Wenn du schon Audios aufnehmen kannst und sie jetzt zu einem waschechten Podcast bei iTunes und Co. machen willst, dann habe ich aktuell auch einen Kurs in Planung, der dir dabei hilft. Hier findest du alle Informationen dazu.

Hören wir uns in deiner Show?!

Gordon

KOMMENTARE

17 Kommentare

  • Hi Gordon,

    danke für die Infos. Finde vor allem den Appell am Ende wichtig. Für mich sind das unterschiedliche, gleichermaßen legitime Herangehensweisen, Geld verdienen oder kein Geld verdienen zu wollen.
    Ich sehe das Podcasten als Hobby, reich wird man durchs Podcasten selbst ohnehin nicht.

    Viele Grüße
    Berti
  • Hey nervenwrackFM,

    genau, denn Podcasts sind entweder reines Hobby oder eines der Marketing-Tools, um Klienten zu erreichen. Direkter Reichtum nur durch Podcast...das wird schwer. ;)
  • ... [Trackback]

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  • Ich hätte mich so gern als Podcast-Held eingetragen, aber leider geht der Link von überall ins Leere. Liegt der Fehler hier?
  • Hallo Ralf,

    das Problem haben viele meiner Besucher aktuell.
    Ich arbeite dran. :(

    Danke für die Info und beste Grüße,
    Gordon
  • Hey Gordon,
    echt cooooler Podcast. Ich finde jeden deiner Podcast ziemlich gelungen. Deine Tipps helfen einen echt weiter ;)

    Gruß, Phillip
  • Hey Phillip,

    vielen Dank! ;)

    Grüße,
    Gordon
  • Toller Podcast. Gefällt mir gut.

    Ich liebäugel schon lange mit dem Thema Podcast. Wenn ich mir so vorstelle, wie ich meine bisherigen Online-Projekte hätte pushen können, wenn ich einen Podcast oder Blog geführt hätte... meine Güte... ich habe echt Potenzial verschenkt.

    Doch ein Podcast muss unbedingt sein. Ich habe da jetzt so richtig Bock drauf. Werde es in Angriff nehmen.

    Danke für den Impuls.

    Lieben Gruß, Michel
  • Wie cool ist dieses Feedback?! Deswegen mache ich den Kram - damit ich andere Menschen pushen darf.

    Vielen Dank für das Feedback! Wenn du Fragen hast...und so! ;)

    Bis dahin,
    Gordon
  • Bei mir ist es genau anders herum als bei Jacky: Ich habe schon 2 Artikel eingesprochen mit Video und war dann selber überrascht, wie schlimm das Spicken im Konzept gewirkt hat. Ich habe das dann mal beim Coaching gezeigt und auch da wurde mir gesagt, ich müsse eben noch üben. Deshalb scheint es mir sinnvoll, Audio in den Vordergrund zu stellen. Und ich will dafür eine eigene Seite bei WordPress aufbauen um mich von der genannten HP unabhängiger zu machen. (die ist schweineteuer!)

    Gruß Sonja
  • Ich denke, es kommt darauf an, wie die Videos werden sollen.

    Wenn ich meine beim Auto fahren gedrehten Impulse in Facebook reinsetze, dann ist das okay. Wenn ich eine Mehrwertbombe bauen, Geschichten erzählen und meinem Tribe etwas näher bringen will, dann ist Video für mich nicht das beste Medium. Ich würde gar nicht wollen, dass man mir 30 Minuten am Browser zusehen muss, wie ich meine Lippen bewege.

    Video hat seine Vorteile, wenn es um etwas grafisches geht. Es gibt immer wieder Momente, wo ich auf Videos ausweichen muss, weil ich etwas zeigen will. Audio ist daher ein Mittel der Wahl. Da bin ich ganz bei dir! ;)
  • Lieber Gordon!

    Danke für einen wirklich tiefen Einblick in dein Unternehmen und deine ehrliche Meinung. Dadurch ist mir nun endgültig klar geworden, dass ich lieber schreibe und Videos produzieren, als Audios.

    Für mich persönlich rechnet sich zum jetzigen Zeitpunkt der Aufwand nicht. Mein Fokus liegt da anders, was auch völlig okay ist. Du hast eine sehr angenehme Stimme und man spürt bei dir die Energie und Freude am Podcasten - deine Persönlichkeit.

    Genau diese würde bei einem einfachen Blog bei dir fehlen. Diese Entdeckung habe ich letztens für mich selber gemacht und mich deshalb auch auf Videos fokussiert.

    Mach weiter so!
    Jacqueline
  • Hey Jacky,

    vielen Dank für deine Rückmeldung.
    Aber mal Hand aufs Herz: Wenn du ein richtig dickes Video mit Mehrwert und allem drum und dran produziert, wirst du zeitlich nicht weniger brauchen. Mal abgesehen von Videos, wie ich sie mal gerne quick'n'dirty im Auto mache.

    Bin gespannt auf deine Sicht.

    Grüße,
    Gordon

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