Aus diesen Elementen bestehen herausragende Shownotes für deinen Podcast

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96: Eine der stärksten Brücken, mit denen du deine Zuhörer auf deinen Blog führen kannst, sind gute Shownotes. 

Damit das auch funktioniert, braucht es natürlich das Wissen darüber, WORAUS sie bestehen und WIE du selber immer bessere Shownotes für deinen Podcast erstellst. 

Unter anderem brauchst du dafür:

  • ein gutes Thema, dass auf deine Zielgruppe zugeschnitten ist und deswegen schon interessant ist.
  • die genannten, aber bestenfalls auch weiterführende Links aus der Episode
  • vielleicht ein Transkript, wenn du auch was für Google haben willst
  • und noch einiges mehr.

Welche Elemente noch wichtig sind, erfährst du in dieser Episode.

Shownotes

Transkript der Episode

Ja. Einen wunder-, wunderschönen guten Morgen und willkommen zurück zu Podcast-Helden On Air. Mein Name ist Gordon Schönwälder, super, dass ihr am Start seid. Und „ihr“ ist in diesem Fall wieder richtig, weil ich bin hier mitten drin in Facebook Live. 

Wir sind gerade in einer sehr spontanen Session, zehn, zwölf Leute. Und das ist richtig cool. Der Daniel Sprügel vom Sports Maniac Podcast, der hat heute in der Facebook-Gruppe eine Frage gestellt und sagte: 

"Hey Gordon, ich sitze hier gerade mit jemandem und wir diskutieren, was in gute Shownotes gehört und ich konnte bei dir im Blog und im Podcast irgendwie nichts finden." 

Und das hat er gesagt so und dann muss ich die wohl mal schreiben. Und das ist echt so ein blinder Flick so. Ich habe glaube ich in meinem Kurs was zum Thema Shownotes, aber ich habe da noch nie einen Artikel drüber geschrieben. Total verrückt eigentlich, total verrückt. 

Also machen wir jetzt hier eine Episode zum Thema „Wie mache ich gute, großartige, hervorragende Shownotes für den Podcast“. Und da liebe Leute, da steckt eine Menge drin, was man machen kann. 

Gute Shownotes für deinen Podcast sind Arbeit

Nicht, was man unbedingt machen muss. Sonst würde das auch irgendwie den Rahmen sprengen mitunter und das würde dann auch vielleicht hier und da mal die Manpower, wenn man das mal so sagen kann, ja das wäre schon ganz schön viel. 

Aber wenn man das vielleicht nicht alleine macht oder selbst, wenn man es alleine macht, dann hat man es auf jeden Fall richtig drin. 

Das muss man nicht alles machen, aber vieles kann man tun denke ich. Betrachte das wie immer wie einen Marktplatz, nehmt euch das mit, was ihr haben wollt und lasst das liegen, was ihr nicht haben wollt und ich bin mit Sicherheit selber auch als Gründer von Podcast-Helden bei weitem nicht das glühende Vorbild für die perfekten Shownotes. 

Wir waren bei Affen on Air, dem Podcast, schon ziemlich nahe dran, dass wir echt gute Shownotes hatten und die verlinke ich auch in den Shownotes zu dieser Episode und gucken wir mal. Genau. Caroline schreibt gerade: Hey Daniel, du wurdest gerade gefeatured. Ja genau. Wir kennen uns jetzt persönlich. Wir haben uns jetzt auf der Podcast-Helden Konferenz kennengelernt, war übrigens eine Super Sache. 

Verlinke ich mal in der Episode zu von Moshpit. Muss ich mir mal aufschreiben eben, sonst vergesse ich das. Shownotes, schön unperfekt hier und offen und ehrlich auch verlinken. 

Erstelle die Shownotes auch für den bisherigen Leser

So. Also erster Punkt, der super wichtig ist, ist, dass wir zwei Sorten von Konsumenten ansprechen, wenn wir gute Shownotes schreiben. 

Das dürfen wir nicht vergessen. Die Shownotes sind nicht nur, auch wenn das so suggeriert, nicht nur für den Podcast-Hörer, der dann auf die Seite kommt und sich die Infos holt, die Shownotes sind in der Regel ein Teil des Blogs. Zumindest ist es sinnvoll, das zu tun, weil wir mit den richtigen Shownotes auch einiges für die Suchmaschine machen können. 

Dazu komme ich aber gleich. In der Regel findet man die Shownotes im Blog. So. Das heißt, das ist in erster Linie für den Hörer, der auf dem Blog kommt, aber gleichzeitig aber auch für den Leser, der vielleicht zum ersten Mal in Kontakt kommt mit einem Podcast und deswegen sollte man auf jeden Fall diese beiden Sachen beachten, dass es nicht nur für den Hörer ist, sondern auch für den Leser, der zum ersten Mal in Kontakt kommt mit dem Podcast. 

Alles steht und fällt mir der Überschrift

Ganz wichtig ist mit Sicherheit die Überschrift. Das ist jetzt nicht wirklich shownotes-spezifisch, aber die Überschrift muss schon stimmten, das möchte ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen. 

Die sollte plakativ sein, die sollte aber nicht zu effektheischend sein und die muss vor allem neugierig machen und aber was ganz, ganz wichtig ist, die Episode muss das Versprechen, das die Überschrift gibt, einlösen. 

Wenn diese Episode also heißt „So erstellst du hervorragende Shownotes“, dann reicht es nicht, wenn ich einen Tipp gebe, sondern dann müssen es mindestens 5 oder 6 sein und ich habe mal durchgezählt, ich komme da auf ein paar. 

Von daher glaube ich, dass die Episode das Versprechen erfüllt, dass die Überschrift gibt. Überschrift super, super, super, super wichtig. 

Starte deine Shownotes mit einem Teaser des Inhalts

Direkt unterhalb der Überschrift ist jetzt nichts Festgelegtes, könnte man jetzt mit dem Player kommen in den Shownotes, aber ich möchte noch etwas Anderes, ja schon eigentlich noch eher präsentieren. 

Das ist so wie ich das bei Podcast-Helden mache. Erstmal so einen kleinen Teaser, also eine kurze Zusammenfassung, worum es in der Episode geht. Also so ein bisschen was zum Warmwerden, zum Reinkommen, warum sollte man sich die Episode anhören und so weiter und so fort, damit dieser Warum-Typ abgeholt wird. 

Bulletpoints mit den Kerninhalten fallen ins Auge

Und danach direkt ein paar Bullet-Points, richtig schöne klassische Aufzählungszeichen, das lernst du in diesem Podcast ____ oder wir reden in diesem Interview über ____, was du mitnehmen kannst ist ____ und so weiter und so fort. 

Dass mit einem Blick klar wird, okay, ist das für mich interessant oder nicht? Das ist für den Hörer, der auf die Seite kommt, nicht interessant, weil er die Episode ja gehört hat, aber der Blogleser, der die Shownotes findet, der könnte ja Gefallen finden an eurem Podcast. 

Und deswegen sollte man auch diese Spezies, nämlich Blogbesucher, der in Kontakt kommt mit dem Podcast, dem es auch schmackhaft machen mal reinzuhören. Und zwar muss er das Ganze nicht direkt abonnieren oder sowas, er sollte erstmal reinhören und dazu braucht es einen Player. 

Macht aus bisherigen Lesern gerne Zuhörer: Der Player in den Podcast-Shownotes

Dieser Player muss im obersten Drittel zu finden sein, oberhalb der Shownotes würde ich es machen, damit man gar nicht erst viel scrollen muss, bestenfalls sieht man den Player schon ohne, dass man überhaupt scrollt, je nach Auflösung ist das mit Sicherheit möglich. 

Und der Player sollte halt ins Auge fallen. 

Dann empfehle ich zwei Sachen, so für WordPress kann man den Smart Podcast Player nutzen, der ist sehr weit verbreitet, das ist der von Pat Flynn der Podcast Player. 

Oder ich nutze im Podcast-Helden on Air und Solopreneur’s Moshpit den Simple Podcast Press Player, der auch sehr, sehr gut ist. (UPDATE: Nutze ich jetzt nicht mehr, weil ich von Wordpress zu Chimpify gewechselt bin)

Den ich sogar noch besser finde als den von Pat Flynn. Der ist auch ein bisschen günstiger. Du kannst aber auch einfach die MP3, also die URL der MP3, wo die liegt auf deinem Serverbereich, einfach in den Beitrag der Shownotes in WordPress reinkopieren, weil WordPress macht aus einer MP3 automatisch so einen Player. 

Also man muss jetzt nichts kaufen, sondern es reicht, wenn man die MP3 einfach darin einfügt und der Player entsteht. 

Mach es deinem Blogleser einfach, deinen Podcast zu abonnieren

Damit der Zuhörer, der jetzt vielleicht zum ersten Mal in Kontakt gekommen ist mit deinem Podcast, es dann aber auch schnell hat, musst du ihm innerhalb der Shownote das ein Stück weit schmackhaft machen, dass er sich zum Abonnenten, dass er den Podcast abonnieren sollte. 

Also entweder bei iTunes oder für Android. Und da würde ich dann die Links entsprechend anbieten, iTunes den entsprechenden Link zum Podcast, also den iTunes Podcast-Link von dir. 

Für Android ist es ein bisschen schwieriger gewesen zeitweise. Da habe ich oft zu Stitcher verwiesen, mittlerweile mache ich das nicht mehr nur, sondern habe da auch so einen Button, gerade bei Solopreneur’s Moshpit, „abonniere für Android“. 

Und da habe ich eine Seite gefunden, die heißt subscribeonandroid.com und da kannst du einfach hingehen und den Podcast-Feed oder den Podcast-Namen von iTunes einfügen und automatisch bekommst du eine URL, die verknüpft ist mit deinem Feed und die Leute bekommen dann auf der Seite, also auf dieser Seite von dir mit deinem Feed dann auch noch die Möglichkeit hier diverse verschiedene Podcast-Apps herunterzuladen für Android und das ist echt wirklich, wirklich cool und wirklich, wirklich einfach und auf jeden Fall solltest du unterhalb des Players den Weg zum Abo einsetzen und nicht nur auf iTunes verweisen. 

iTunes ist mit Sicherheit der größte Marktplatz und viele Android Apps bedienen sich auch an dem Verzeichnis, also dein Podcast ist findbar innerhalb von Android Apps, weil du den Podcast bei iTunes lädst, aber ignoriere nicht die ganzen Android User da draußen, also gib denen die Möglichkeit dich zu finden und wenn die noch keinen Podcast-Player haben oder keine Podcast-App, dann musst du denen das geben. 

Das ist halt dein Job dann in dem Moment. 

Transkripte: Service und Futter für die Suchmaschine

Dann super wichtig, habe ich festgestellt, seitdem wir das bei chimpfy on air gemacht haben: Transkripte. 

Transkripte sind die abgeschriebene Version von dem, was gesprochen worden ist. Also die, ja die Mitschrift, die Abschrift quasi. 

Warum sollte man die machen? 

Zum einen gibt es den Blogleser, der nicht gerne hört. Dann sollte man dem irgendwas anbieten, was er lesen kann. Die gesprochene Sprache ist aber leider nicht immer so schön zum Lesen. 

Das werdet ihr sehen oder das wirst du sehen, wenn du vielleicht mal auf den Shownotes warst und mal gesehen hast, wie das aussieht, wenn ich dann so Transkripte habe von Solo-Episoden, das ist nicht immer schön zu lesen. Deswegen muss man da vielleicht hier und da nochmal ein bisschen was geraderücken, wenn man es machen möchte, ansonsten würde ich auf jeden Fall so ein bisschen formatieren und ein paar Zwischenüberschriften reinsetzen, damit man so ganz grob weiß, wo man ist. 

Weil einfach nur einen Textblock ist nicht sonderlich schön. Der Vorteil von Transkripten ist aber nicht nur, dass man auch etwas nachlesen kann und das so ein bisschen scannen kann, was so Inhalt ist, sondern auch die Suchmaschine profitiert davon oder du profitierst durch die Suchmaschine davon. 

Denn in der gesprochenen Sprache sind verdammt viele Keywords und in der Regel sind diese Transkripte auch relativ lang. Also locker 2.000 bis 4.000 Wörter, je nachdem wie schnell man so spricht. 

Und das ist natürlich eine Masse an Informationen, die Google da crawlen kann. Und wir haben das bei chimpify on air festgestellt, dass die Zugriffszahlen auf die entsprechenden Shownotes angestiegen sind, als wir angefangen haben Transkripte zu nutzen. 

Also auf jeden Fall eine Überlegung wert. Transkripte selber machen, klar geht das, selber nochmal abschreiben. Man kann auch irgendwie so ein Diktiertool mitlaufen lassen. Ob die jetzt was können, weiß ich nicht. 

Ich persönlich, ich lasse die Episoden transkribieren im Nachhinein von einem Menschen. Und dafür zahle ich auch gerne was, weil das ist eine Arbeit wie ich finde für jemanden, der Vater und Mutter erschlagen hat. 

Es gibt Leute, die können das unfassbar schnell. Ich bin da unfassbar langsam und deswegen habe ich einen großen Respekt vor denen, die Transkripte machen können, und bin total dankbar, dass ich jemanden gefunden habe, der das auch so richtig, richtig gut macht. Also sehr, sehr cool. 

Ich verlinke das gerne weiter, die Anlaufstelle. Also Transkripte nicht zu unterschätzen. 

Was, das wäre jetzt so ein Stück weit fast der Hauptteil, fast der Kern des Ganzen, natürlich kommen wir jetzt zu den Notes, die noch wichtig sind, nämlich entsprechende Links, die wir einbauen können und sollten. 

Werden in den Shownotes gerne unterschätzt: Die passenden Links

Die Links, die wir einbauen müssen wie ich finde, zumindest das, was wir erwähnt haben. Deswegen schreibe ich auch immer artig mit, wenn ich irgendwas mache und es kann trotzdem passieren, dass ich was vergesse. 

Aber das Mindeste, was wir den Leuten geben müssen, sind die Links, die wir erwähnt haben. 

Besser sogar noch weiterführende Links, also Themen, also Links oder vielmehr Seiten, die zum Thema passen. Dass man nochmal recherchiert, okay es geht hier um Shownotes, vielleicht finde ich noch fünf, sechs andere Quellen zum Thema „Gute Shownotes“, verlinke ich die auch noch, sodass die Leute das Gefühl haben, yo, beim Schönwälder oder beim Sprügel, jetzt in dem Fall, da kriege ich was geliefert. 

Dann gehe ich auf die Seite und weiß, da ist noch mehr. Das heißt, ich habe auch echt einen Grund immer mal wieder auch die Shownotes zu besuchen, weil ich weiß, auch wenn er es nicht erwähnt, da ist noch mehr Info. Coole Sache! Coole Sache! Was gehört noch in die Shownotes? 

Prominent angebrachte Share-Buttons für die Weitergabe in Soziale Netzwerke

Natürlich Share-Buttons. Also die Episoden sollten geteilt werden, deswegen müssen wir es den Leuten auch einfach machen. 

Zu Facebook, zu Twitter und keine Ahnung wohin, zu teilen und deswegen gehört das wie ich finde auch rein. Mir ist noch was eingefallen. Das muss ich gleich nochmal ergänzen. 

Also Share-Buttons super wichtig, die gehören auf jede Seite, auch nicht nur in den normalen Blogartikel, sondern natürlich auch auf den Podcast-Episoden. 

Nutze Kurz-URLs, um es den Hörern leichter zu machen, auf die Shownotes zu gelangen

Dann, auch ganz wichtig, für den Zuhörer, der auf den Blogartikel oder auf die Shownotes kommen soll, macht kurze URLs, also podcast-helden.de/so-machst-du-minus-gute-und-hervorragende-shownotes-fuer-deinen-podcast das ist kein guter Link, den man sich merken kann, wenn man das hört. 

Also ich will ja die Leute mit einem kurzen Link versorgen, damit die sich das merken können und so weiter und so fort. Deswegen macht kurze URLs, also podcast-helden.de/09irgendwas. Das geht sehr einfach mit Tools wie Pretty Link im Podcast oder sogar der von mir erwähnte Simple Podcast Press Player, der kann das auch und das ist eine richtig coole Sache. 

Also auf jeden Fall, macht Weiterleitungen, das ist das Mindeste, was man machen sollte. Mittlerweile können das aber auch alle Apps, die können alle auch Links abbilden. 

Deswegen geht den Leuten so ein bisschen auf den Sack, sagt denen, was sie tun sollen, sagt denen, dass sie jetzt das Smartphone rausholen, dass sie jetzt auf die Shownotes gehen sollen, auf die Podcast-App und dann auf den Podcast hier und dann bitte drückt auf den Link, um zu den Seiten zu kommen. 

Das ist etwas, was ich ganz dringend mitgeben möchte. Dann gehört in jeder Seite, nicht nur in den Podcast, aber auch in alle Seiten, ein guter Call to Action. 

Wenn es geht, mache am Ende eine gute Handlungsaufforderung

Also am Ende nochmal irgendwas, auf was hingewiesen werden soll. Also zum Beispiel ein Opt-in für ein Content Upgrade oder für ein Freebie oder sagt denen: Hey, rezensiert meinen Podcast bei iTunes oder gebt mir eine Bewertung oder schreibt einen Kommentar. Irgendein Call to Action muss da rein. 

Als Ergänzung vielleicht nochmal. Es gibt in vielen Playern die Möglichkeit mit Kapitelmarken zu arbeiten. Also, wenn du einen Podcast hast, der richtig lang ist oder mehrere Themen beinhaltet, kannst du diesen Episoden auch Kapitelmarken geben. Das kann man zum Beispiel machen mit dem Tool Auphonic. 

Da kann man dann sagen, bei Minute 12 ist die Kapitelmarke Thema 2. Das ist so ein bisschen wie bei der Blu-ray oder bei der DVD, wo man dann so die Kapitel wählen kann, so kann man das dann auch bei einem Podcast. 

Die Seitenleiste mit weiteren relevanten Informationen 

Letzter Punkt, der mit noch eingefallen ist, ist, dass ihr das entsprechende Template so auswählt, dass ihr das gleiche Template habt wie im Blog und bestenfalls habt ihr da eine Seitenleiste drin mit weiterführenden Informationen, mit Sachen, die auch wichtig sind. 

Weil, wenn die Zuhörer eh schon mal bei dir auf dem Blog sind, dann sollen die auch sehen, was noch möglich ist. Also pack in die Seitenleiste auch ruhig noch ein paar Dinge rein, die für Besucher auch relevant sind, also noch weiterführende Infos, die oder irgendwie noch ein Call to Action oder vielleicht noch empfohlene Artikel und so weiter und so fort. 

Oft der erste "Touchpoint" mit dir und deinem Unternehmen: Die Shownotes

Denkt dran, dass die Shownotes, jede Art der Shownote kann der erste Kontakt des Zuhörers mit deinem Blog sein. Und deswegen sollte man das genauso auch im Hinterkopf haben. 

Also gebt den Leuten richtig gutes Futter, gebt den Leuten richtig gute Informationen und dann sind Shownotes wie ich finde richtig, richtig gut. 

 Das soll’s für heute gewesen sein. Ich werde noch ein paar Fragen beantworten hier in Facebook Live, wünsche dir aber, lieber Zuhörer, liebe Zuhörerin, einen wunder-, wunderschönen Tag und wenn du auch mal Bock hast bei so einer Live-Session dabei zu sein, dann besuche einfach oder suche einfach in Facebook nach „Wir sind Podcast-Helden“ und da findest du eine Gruppe, da kannst du anklopfen und dann lasse ich dich rein. Bis zum nächsten Mal! 

KOMMENTARE

1 Kommentar

  • Coole Tipps, ich werde meine Shownotes auf deinen Beitrag hin einer Überprüfung unterziehen. Danke.

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