8 Tipps, wie du trotz erfolgreichem Blog genügend Zeit fürs Podcasting findest

8 Tipps, wie du trotz erfolgreichem Blog genügend Zeit fürs Podcasting findest

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8 tipps trotz erfolgreichem blog

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Hier kannst du diesen Artikel als Episode von PODCAST HELDEN ON AIR hören. Abonniere den Podcast gerne bei iTunes oder Stitcher.

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„Du stinkst nach Diesel!“, sagte meine Frau Denise zu mir, als ich wieder in das Auto einstieg.

„Ja, das weiß ich selber!“, antwortete ich genervt. Ich war weniger genervt über die Feststellung von Denise, sondern mehr über mich selber und meine eigene Ungeschicklichkeit. Denn wir waren eh schon spät dran und wollten schnell weiter in Richtung Urlaub.

Mein Schwiegervater hatte uns vor einiger Zeit einen seiner Reservekanister geschenkt und ich wollte den günstigen Sprit mitnehmen, bevor ich auf die Autobahn fahren würde. Ich hockte also neben der Zapfsäule, steckte den Tankrüssel in den Kanister und drückte den Hebel am Griff. Der Diesel sprudelte, sprudelte und sprudelte. Ein paar Sekunden später knackte der Hebel in meiner Hand. Die automatische Stop-Funktion meldete sich. Der Kanister war voll.

Aber nicht, dass ich es darauf beruhen ließ. Nein, ich wollte es unbedingt ausreizen und noch ein paar Mililitter tanken und…

…SCHWAPP!

Ein Schwall Diesel schoss aus der Öffnung des Kanisters und ergoss sich über meine Schuhe.

In diesem Moment wurde mir klar, warum man an Tankstellen nicht rauchen darf.

Und so musste ich mit stinkenden Schuhen in den Urlaub fahren. Damals war mir noch nicht klar, dass das Erzählen dieser Story etwas anderes sein kann, als peinlich. Doch heute ist es soweit.

Was hat dieses Diesel-Desaster mit Podcast-Strategien und Zeitmanagement zu tun?

Eine ganze Menge und ich will dich auch nicht länger auf die Folter spannen. 

In eine volle Woche geht auch mit Gewalt nichts mehr rein

Wenn jemand Teil der Podcast-Helden-Community wird, dann stelle ich in einer der Mail immer eine ganz bestimmte Frage: Was sind deine größten Hürden auf dem Weg zum Podcasting und im Audio-Marketing?

Letzte Woche häufte sich eine ganz bestimmte Antwort.

„Ich frage mich, wie ich neben dem Blog, meinen Klienten und meiner Familie noch Zeit für einen Podcast finden soll? Ich habe eh schon so wenig Zeit.“

Mit Sicherheit kennst du diesen Gedanken. Mir ist er nur allzu vertraut.

Genau wie der Kanister mit Diesel überschwappte, als ich noch etwas mehr rein tanken wollte, wird auch etwas in deiner Arbeitswoche auf der Strecke bleiben, wenn du neben all deinen Dingen auch noch das Podcasting einbauen willst. Entweder schwappt deine Familie raus, deine Klienten, der Sport oder was auch immer.

Es geht einfach nicht mehr. Voll ist voll!

Oder?!

Es geht nicht ohne neue Ordnung und Struktur

Irgendwann kommst du als Solounternehmer an den Punkt, an dem du dein Marketing auf die nächste Ebene bringen willst. Meistens durch ein neues Medium wie Webinare, Video oder eben Podcasting. Und am Anfang, wo die meisten Fragezeichen auftauchen, kann ein neues Medium echt zeitraubend sein. Das ist die bittere Pille, die du schlucken musst.

Damit aber nichts aus deinem Arbeitswochen-Kanister übersprudelt, weil du dir zu viel aufhalst, brauchst du andere Strategien.

1. Tipp: Podcasting ist ein Zeitfresser – aber nur am Anfang

Weniger ein Tipp, mehr ein Hinweis. Als ich 2012 vor meinem Rechner saß und keinen Plan von Podcasting hatte, gingen sechs (!!!) Stunden ins Land, bis ich die erste Episode fertig und den Feed erstellt hatte. Damals schrieb ich den Feed noch selber – ein wahnwitziger Aufwand. Ich dachte mir: „Das soll jetzt immer so sein?! Jede Woche diese Tortur?“

Die Antwort ist: NEIN!

Einen Podcast aufzunehmen ist am Anfang einfach nur ungewohnt. Die Handgriffe sitzen nicht, die Technik ist fremd, du hast keinen eigenen Handlungsplan, den du „einfach so“ abrufst.

Ich kann dir aber eines versprechen! Es wird von mal zu mal schneller gehen. Du wirst ein paar Episoden später nur noch einen Bruchteil der Zeit benötigen, die du am Anfang brauchtest. Es ist halt wie bei allem im Leben! 😉

2. Tipp: Schaffe dir einen Redaktionsplan oder entzerre ihn

Am Anfang jeder Woche nach Themen für die Woche zu suchen, hat mich persönlich eine Menge Zeit gekostet. Aber ich wollte keinen langfristigen Plan – ich wollte die Freiheit, tagtäglich neu zu entscheiden. Ich hasse Pläne und festgelegte Abläufe.

Als ich mit Vladi Melnik vom Affenblog die Themen für unseren Podcast durchging, wollte er direkt einen Plan machen. Widerwillig machte ich mit, aber irgendwann ging mir ein Licht auf!

So paradox es auch klingen mag! Wenn du die Themen für dein Content-Marketing ein paar Wochen oder Monate im voraus planst, gewinnst du Zeit. Du musst dir nicht am Anfang jeder Woche krampfhaft etwas überlegen, sondern du WEISST, was kommt. So kannst du Themen für deinen Blog langfristig planen, Ideen für später aufschreiben, etc.

Wenn du deinen Plan angelegt hast, dann kannst du schauen, was du realistisch an Inhalten bringen kannst. Hast du bisher jede Woche einen Artikel in deinem Blog geschrieben, dann könntest du jetzt im wöchentlichen Wechsel Podcasten und Bloggen. So veröffentlichst du trotzdem regelmäßig, aber auf verschiedenen Kanälen. Manchmal sind wir auch ein wenig zu ehrgeizig mit unseren Veröffentlichungszielen. Lieber nur zwei Inhalte im Monat, aber dafür richtig gute!

„Was ist mit den Blog-Lesern, die dann nur noch alle zwei Wochen Nachschub bekommen?“, fragst du dich, „Werden die nicht abspringen?“

3. Tipp: Transkripte zum Podcast – Lass die Leser lesen und die Hörer hören

Die wenigsten wissen, was ein Transkript ist. Ich wusste es auch nicht, bevor ich in die Podcast-Szene eintauchte. Ein Transkript ist die „Abschrift eines gesprochenen Textes“. Es gibt eine Menge Dienstleister da draußen, die sich nur darauf spezialisiert haben, gesprochene Audio-Dateien in Schrift zu verwandeln. Du bekommst dann diese Abschrift als Textdatei und kannst sie dann in deinen Blog einbauen.

Wir machen das bei AFFEN ON AIR im Affenblog so und fahren sehr gut damit. So haben deine Leser auch weiterhin jede Woche Lektüre zum Lesen, aber die Hörer können trotzdem hören. Hier kannst du es dir ansehen.

Transkripte sind auch nicht teuer. In der Regel kostet eine Minute gesprochener Text zwischen 1,- EUR oder 1,50 EUR. Wenn du also eine Episode mit 30 Minuten Länge produziert hast, dann kostet die Abschrift zwischen 30,- und 45,- EUR. Das ist vielleicht im ersten Moment viel Geld, aber es ist ja bis in alle Ewigkeit in deinem Blog zu finden. Zudem ist gesprochene Sprache viel (key-)wortreicher als Schriftsprache.

Natürlich könntest du ein Transkript auch selber erstellen, aber es geht ja darum, Zeit zu sparen. Wenn du jemanden suchst, kann ich gerne vermitteln. Schreib mich einfach an.

4. Tipp: Blogartikel vertonen – Blog und Podcast synchron laufen lassen

Eine sehr einfache und zeitsparende Methode fürs Podcasten ist es, wenn du neue Artikel direkt vertonst. So werde ich es in Zukunft auch immer häufiger machen – genau wie in diesem Artikel. Sobald ich ihn geschrieben, formatiert und veröffentlich habe, schnappe ich mit mein Mikro und spreche den Text ein. Daraus wird dann morgen direkt die nächste Podcast-Episode.

Damit die gesprochene Variante nicht zu abgelesen klingt, gebe ich dir zwei Tipps.

  1. Schreibe so, wie du sprechen würdest. Hochgestochenes Deutsch möchte eh niemand lesen und besser verständlich ist Alltagssprache auch noch. Zudem brauchst du den Text nur abzulesen, wenn du ihn einsprichst. Du brauchst dann nicht „drumherum“ zu reden, damit es natürlich klingt.
  2. Wenn dir beim Einsprechen noch Ideen oder Gedanken in den Kopf schießen, die du loswerden willst, dann mach es auch. Lass dir immer genug Platz und Freiraum für spontane Ideen. Wenn die vielleicht auch nicht so perfekt klingen wie der Rest, ist es egal. Das macht die ganze Sache noch menschlicher.

5. Tipp: Mach eine Interview-Show

Ein eigener Podcast ist vom Inhalt her dann schwer, wenn du komplett selber verantwortlich bist. Du musst dir Inhalte überlegen, vorbereiten, aufbereiten, schneiden, etc. Dabei könntest du es dir viel einfacher machen. Lass andere die Inhalte bringen und sei nur der Moderator. Schau dir mal die momentane Situation in der Podcasts-Szene an: Es gibt unglaublich viele Interviews. Böse Zungen würde behaupten, dass hier gerade jeder jeden Interviewt. Interviews haben aber einen ganz bestimmten Vorteil: Du gibst deinem Gast eine Bühne und er wird den Mehrwert liefern. Du brauchst vorher nur ein paar Fragen ausarbeiten und sie an deinen Gast zu schicken.

Wenn ihr euch dann trefft, schneidest du alles mit und am Ende ist der Inhalt fertig und du musst sonst weiter nichts an Inhalt liefern.

6. Tipp: Such dir einen Host, der mit dir deinen Podcast aufnimmt

Es gibt professionelle Podcaster, die ihre Erfahrung und ihr Können in deine Dienste stellen. Sie kümmern sich um die Aufnahme, planen mit dir die einzelnen Episoden oder den Redaktionsplan und stehen ggf. auch als Host in deiner Show zur Verfügung, indem sie moderieren und leiten. Wie sich so etwas anhören kann, hörst du bei AFFEN ON AIR. Ich bin dort der Host, Moderator und mache die Postproduktion.

Wenn du also einen Host für deinen geplanten Podcast suchst… 😉

Alternativ kannst du auch einen Podcast mit einem Kollegen oder Freund selber machen. Geteilte Arbeit und so…

7. Tipp: Öffne deinen Blog für Gastartikel

Wie schön wäre es, wenn du mal ein paar Wochen keinen einzigen Artikel schreiben müsstest, trotzdem wöchentlich was veröffentlicht wird und du gleichzeitig Zeit hast, dich um deinen Podcasteinstieg zu kümmern. Dieser Zustand ist nicht weit entfernt.

Draußen in der Blogosphäre gibt es sehr viele Menschen, die deinen Lesern Mehrwert bieten können. Das einzige was du tun musst, ist danach zu fragen oder kund zu tun, dass du Gastautoren suchst. Ich bin mir sicher, dass du recht schnell ein paar tolle Menschen findest, die deinen Blog bereichern und dir so Zeit schenken.

8. Tipp: Lege einen Produktionstag in der Woche fest

John Lee Dumas, einer der bekanntesten Podcaster der Welt, veröffentlich JEDEN Tag in der Woche seinen ENTREPRENEUR ON FIRE-Podcast. Allein das ist schon der Wahnsinn. Er findest aber dennoch Zeit, sich um andere Dinge zu kümmern: Marketing, Kontakte, Produktentwicklung, etc.

„Wie zum Henker macht der das?!“, waren meine ersten Gedanken dazu.

John macht eine reine Interviewshow und führt ALLE Gespräche einer Woche am Montag und veröffentlich sie nach und nach.

Gut, so krass musst du jetzt am Anfang nicht abgehen, aber er zeigt uns, was sein Ansatz ist.

Lege einen reinen Produktionstag in der Woche fest und plane die Veröffentlichungen auch an diesem Tag. Das ist zwar eine Menge Arbeit am Stück, aber dafür hast du an den anderen sechs Tagen der Woche viel weniger zu tun. Außerdem musst du dann nicht mehr zur rechten Zeit vor dem Rechner sitzen, um etwas zu posten oder tweeten. Das ist übrigens auch meine Strategie, wenn ich in den Urlaub fahre oder ein paar arbeitsfreie Tage brauche. 😉

Auch dafür noch ein paar Tipps:

  1. Wenn dein Blog mit WordPress läuft, kannst du den Veröffentlichungstag und die -zeit selber bestimmen, wenn du auf neben das Kalendersymbol bei VERÖFFENTLICHEN oben rechts klickst.
  2. Bei Podcast-Hosts wie Libsyn oder Podcaster kannst du ebenfalls den Veröffentlichungstermin festlegen.
  3. Auch die Nachrichten an deine Fans und Follower kannst an deinem Produktionstag schon vorbereiten und planen. Es gibt ein paar gute kostenfreie Tools, die du dafür nutzen kannst. Beispielsweise HOOTSUITE oder BUFFER.

So, das war eine Menge Info und ich glaube, die musst du erstmal sacken lassen. Zumindest wäre das bei mir der Fall! 😀

Mein Ziel hätte ich erreicht, wenn du jetzt doch zuversichtlich wärest, Zeit fürs Podcasten zu finden, denn diese Art des Marketings ist einfach nur genial. Deine Zielgruppe wird das dankbar annehmen.

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FIND YOUR VOICE – Das Podcast-Erfolgsteam

Falls du schon einen Podcast hast, eine Show starten oder einfach noch besser werden willst, dann könntest du hier die entscheidenden Tipps und Hilfestellungen bekommen. Folge diesem Link und erfahre mehr.

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Ich freue mich wie immer über deine Meinung, kritische Fragen, Lobhudeleien und weitere Tipps zum Zeitmanagement. Lass uns in den Kommentaren einfach etwas plaudern.

Ich wünsche dir eine tolle, zeitsparende Woche! 😉

Bis dahin,

dein Gordon Schönwälder

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KOMMENTARE

29 Kommentare

  • Servus Gordon,

    Systeme sind alles :) Podcast habe ich auch auf dem Schirm. Ich will aber erst einmal mit der Vertonung von Blogartikeln starten und diese dann über Soundcloud in meine Blogartikel einbetten. So komme ich ins machen, habe aber noch nicht die "Verpflichtung" eine regelmäßige Show zu liefern. Und die Expertise mit dem ganzen Technikkram drumherum lege ich mir so auch zu :)

    Liebe Grüße

    Nicole
  • Hi Nicole,

    das ist eine wunderbare Idee, um ins Tun zu kommen.
    Den Tipp werde ich beizeiten mal etwas näher im Blog beleuchten. ;)

    Beste Grüße,

    Gordon
  • Oh, ich grüße natürlich zurück
    peter
  • Hallo Gordon,
    erst einmal vielen Dank für deinen, wiedermal, inspirierenden Podcast. Meiner existiert NOCH nicht.

    Deine Idee mit den Transkripten finde ich sehr gut. Für den kleineren Geldbeutel gibt es auch noch gute Möglichkeiten. Derzeit gibt es immer bessere Diktierprogramme, die Audiodateien in Schrift umwandeln. Das funktioniert aber leider nicht bei Interviews, da man bei allen Programmen eine Sprachdatei pro Benutzer hinterlegen muss.

    Lieben Gruß
    Peter
  • Hallo Peter,

    gute Idee mit den Programmen! Ich hatte auch überlegt so etwas wie Dragon Dictation zu erwähnen, aber ich fand die Ergebnisse bisher in Interviews nicht gut. Gerade wenn sich zwei Quasselstrippen unterhalten, ist die Nacharbeit mindestens genau so aufwändig, wie die eigene Transkription.

    Ich bin gespannt auf deinen Podcast, auch wenn er NOCH nicht da ist. ;) Wann soll er denn kommen?

    Grüße,

    Gordon
  • Danke, Gordon, das ist ein guter Impuls für mich das Thema Podcast nun doch mit auf meine Agenda zu nehmen :-) ...

    Liebe Grüße

    Nele
  • Hallo Nele,

    dann habe ich mein Ziel erreicht - perfekt! ;)
    Was sind denn noch Fragen oder Hürden aus deiner Sicht?

    Grüße,

    Gordon
  • Ich kann das, was Gordon beschreibt, nur bestätigen.

    Am Anfang dauert es und dann wird man Schritt für Schritt immer schneller. Es ist eben, wie bei allem...

    Auch was die Interviews angeht, ist das eine sehr gute Vorgehensweise.

    Ich ganz persönlich habe im Moment eher das Problem, dass ich zu viel Content habe und eigentlich auf 2 Beiträge/Woche gehen müsste. Aber ob ich das dann durchhalte/durchhalten will?

    Reinhören geht bei Interesse hier: http://www.coach-fuer-unternehmer.com/unternehmerpodcast/

    Und Diesel auf den Schuhen ist tatsächlich ätzend.

    Liebe Grüße

    Jörg Mann
  • Hallo Jörg,

    wie gut, dass du das als "Neuling" im Podcasting so bestätigen kannst. Die Ergebnisse sind bei dir echt gut und ich glaube auch, dass du immer schneller wirst.
    Wenn du mich fragst, bleibe lieber bei einmal in der Woche und veröffentliche nach und nach deine Sache. Sonst gewöhnen sich deine Hörer daran und sind enttäuscht, wenn du dann "nur" noch einmal in der Woche veröffentlichst. ;)

    Beste Grüße,

    Gordon
  • Hallo Gordon,

    super Podcast! Es ist auch manchmal schwer die Zeit für alles zu nehmen. Gut einzuteilen. Und wenn ich dann meine, alles gut eingeteilt zu haben, kommt etwas dazwischen und haut alles um! Aber es macht immer wieder Spaß.

    Im Übrigen: Dein "Tankunfall" :) Habe mich amüsiert. Über sowas kann man immer erst im Nachhinein lachen. Aber - diese Tour bleibt genau deswegen unvergesslich!!!! :)

    Ich lese und höre Deine Podcast's immer sehr aufmerksam und nehme viel daraus mit.

    Alles Liebe und mit Freude zur Leichtigkeit!
    Sandra
  • Hallo Sandra,

    vielen lieben Dank für dein Feedback. In der Tat war der Tankunfall etwas, was erst später zu einem guten Ereignis wurde. Aber besser spät als nie. ;)
    Welche Themen würdest du dir denn wünschen? Was sollte ich in der Zukunft etwas mehr beleuchten?

    Beste Grüße,

    Gordon
  • Lieber Gordon,
    mit Struktur und System rennst Du bei mir offene Türen ein ;-)
    Die Punkte die Du aufführst beherzige ich auch, mit einem Teil habe ich bereits experimentiert (Transkript, mehrere Interviews hintereinander...).
    Gerade am Anfang muss man einfach viel Zeit investieren. Aber die Lernkurve ist steil... :-)
    Ein Tipp zur Ergänzung von mir:
    Ich habe mir einen kompletten Ablaufplan erstellt, knapp und präzise beschreibe ich welcher Schritt auf den nächsten folgt. Einige Software nutze ich z.B. nur gelegentlich. Und ich war es leid mir wieder überlegen zu müssen wie das noch mal funktionierte. Außerdem vergesse ich so keinen Arbeitsschritt. Schneller bin ich auch. Ich glaube, da mache ich mal einen Artikel zu... :-)
    Liebe Grüße, Andrea
  • Hallo Andrea,

    der Erfolg deiner Show gibt dir und deinem Ablaufplan recht!
    Klasse!
    Vielen Dank übrigens für deinen Tipp mit eben jenem Ablaufplan. Ich freu mich auf deine nächsten Episoden und das mit dem Interview machen wir auch mal! :p

    Bis dahin,

    Gordon
  • Hi Gordon,
    ich stecke gerade mitten in deinem Selbstlernkurs und mir raucht der Kopf :) Deshalb kommt dein Blog gerade recht und mein innerlicher Druck entdampft .....

    Deshalb werde ich jetzt Stück für Stück weiter machen und es einfach hinnehmen, dass neue Projekte wesentlich mehr Zeit in Anspruch nehmen als Dinge, die bereits automatisch laufen.

    Mein nächster Schritt ist der Redaktionsplan, die Technik läuft, nur meine Nische ist noch die Herausforderung...

    Aber entspannter fließen die Ideen auch besser als unter Druck.

    Herzliche Grüße mit vielen, entspannten Gedanken
    Monika
  • Hi Monika,

    wie cool ist denn das mit dem verdampfenden Druck! Das freut mich total für dich!!!
    Wenn du noch deine eigene Herausforderung mit der Nische hast, würde ich damit anfangen, bevor du an einen Redaktionsplan gehst. Denn erst wenn die Nische und die Zielgruppe klar formuliert ist, kannst du auch die perfekten Themen finden.

    Mach das aber auch bitte entspannt. ;)

    Bis dahin,

    Gordon
  • Hallo Gorden,
    du hast heute Morgen mit deinem Podcast-Thema direkt mich angesprochen? Hörte sich für mich so an. Ich kämpfe zur Zeit sehr mit der Zeit. ⏰ Den ersten Podcast einzurichten ist richtig schwer und schluckt meine ganze freie Zeit. Bei mir ist es eher die Technik, ich brauche da halt viel Ruhe bis ich alles verinnerlicht habe. Mein Redaktionsplan steht schon lange fest. Den Tipp mit den Gastbloggern finde ich sehr gut. Für die Mastermind-Gruppe habe ich mich eingetragen. Ich bin schon gespannt.
  • Hallo Esther,

    viiiiieeeeeele Menschen haben das gleiche Problem wie du. Ich hatte es auch. Das hilft dir mit deinen Technikproblemen nicht weiter, aber vielleicht beruhigt dich das ein wenig. ;)
    Hast du denn das Audacity-Tutorial schon mal gesehen?

    Die Mastermind-Gruppe kann Probleme derart bestimmt lösen. Dafür sind Gemeinschaft und ein gemeinsames Ziel immer gut.

    Bis dahin,

    Gordon
  • Genau das Problem habe ich auch oft:
    Ich möchte gerne einen Podcast starten, finde aber vor lauter Blog und Nischenseiten kaum noch die Zeit dafür, sodass es aktuell schwierig ist. Vielleicht finde ich in Zukunft mal die Zeit, eine Art Online Marketing Podcast auf TecReflex zu starten, das Interesse wäre auf jeden Fall da :)

    LG
  • Hallo Dominik,

    aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man Zeit nie findet. Man muss etwas für Zeit tun. ;)
    Aber ich denke, dass dir auch das gelingen wird. Und ja, deine Nische kann durchaus etwas Podcast vertragen. :D

    Beste Grüße,

    Gordon
  • Hallo Gordon,

    das Thema steht auf meiner Liste für dieses Jahr, aber noch nicht ganz oben:-)
  • Ich bin sehr, sehr gespannt! ;)
  • Hallo Gordon,
    hattest du meine Gedanken gelesen:-)? Dieses Thema beschäftigt mich derzeit. Die Tipps gefallen mir sehr gut. Vor allem bestätigt sich wieder eins dabei: Es geht nicht ohne System. Wer unternehmerisch erfolgreich sein will, muss Systeme schaffen - auf jedem Gebiet und für jedes Projekt.
  • Hallo Monika,

    die Frage kam überraschend häufig in den letzten Wochen, wie das so mit der Zeit und dem Podcasten ist. Vielleicht wabert die gerade durch das Netz und jeder fragt sich dir mal. ;)
    Wichtig ist aber, dass du etwas aus den Tipps mitnehmen kannst. Und ja: Systeme sind wirklich, wirklich wichtig.
    Wie weit bist du denn mit dem Podcasting-Gedanken?

    Grüße,

    Gordon

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